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Umkämpfter IT-Markt:
Wie Freelancer 2026 bestehen können

Es ist paradox: Der IT-Markt wächst, aber vielen Freelancern geht es schlecht. Wie kann das sein – und wie können sich die IT-Selbstständigen selbst helfen?
/ Pierre Wilken
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Für viele IT-Freelancer war 2025 ein schwieriges Jahr. (Bild: Sunriseforever/Pixabay)
Für viele IT-Freelancer war 2025 ein schwieriges Jahr. Bild: Sunriseforever/Pixabay

Trotz konjunktureller Unsicherheit ist der deutsche IT-Markt 2025 weiter gewachsen. Die Marktzahlen(öffnet im neuen Fenster) des Branchenverbands Bitkom zeigen steigende Umsätze in mehreren Segmenten der ITK-Branche, darunter Software und IT-Services. Für Freelancer fühlte sich 2025 indes deutlich durchwachsen an. Freelance.de(öffnet im neuen Fenster) und Freelancermap.de(öffnet im neuen Fenster) , zwei der größten deutschsprachigen Online-Marktplätze für Freelancer-Vermittlung an Unternehmen, bestätigen: Die wirtschaftliche Lage hat sich aus Sicht der Selbstständigen verschlechtert.

Laut der Freelance-Studie (2.851 Befragte vom 28. Januar bis 2. März 2025) waren 2025 nur 53 Prozent der Befragten mit ihrer finanziellen Situation zufrieden – 2023 waren es noch 70 Prozent. In vielen Fällen dauerte die Akquise eines neuen Projekts zwei bis drei Monate oder länger, nur 15 Prozent gewinnen einen Auftrag innerhalb von zwei Wochen. Die Zahlen zeichnen ein klares Muster: Der IT-Markt wuchs, der IT-Freelancer-Markt schrumpfte jedoch. Wir erklären, wie das zusammenpasst und was Freelancer tun können, damit 2026 ein gutes Jahr für sie wird.

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