• IT-Karriere:
  • Services:

Umfrage: Im Durchschnitt nur 18 berufliche E-Mails pro Tag

Beschäftigte in Deutschland leiden eigentlich nicht unter einer E-Mail-Flut. Für 66 Prozent der Berufstätigen sind E-Mails keine Belastung.

Artikel veröffentlicht am ,
Umfrage: Im Durchschnitt nur 18 berufliche E-Mails pro Tag
(Bild: Novell)

Pro Tag gehen bei jeder beruflichen E-Mail-Adresse in Deutschland im Durchschnitt 18 E-Mails ein. Jeder zehnte Berufstätige, der dienstlich E-Mails nutzt, erhält täglich 40 oder mehr Nachrichten. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris für den IT-Branchenverband Bitkom. Vor drei Jahren wurden durchschnittlich pro Tag elf dienstliche E-Mails empfangen, sechs Prozent der Berufstätigen erhielten mehr als 40 E-Mails pro Tag.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Kassel
  2. evm-Gruppe, Koblenz

Damals hatten noch 33 Prozent der Berufstätigen keine dienstliche E-Mail-Adresse, gegenwärtig sind es nur noch 17 Prozent. "Das Mail-Aufkommen hat sich in den vergangenen Jahren erhöht, obwohl sich viele Unternehmen Gedanken über die zunehmende Belastung der Beschäftigten machen und versuchen, die Anzahl der E-Mails zu reduzieren", sagte Bitkom-Präsident Dieter Kempf.

Für 66 Prozent der Berufstätigen sind E-Mails keine Belastung. Rund jeder Vierte (28 Prozent) wünscht sich Zusatzangebote wie firmeninterne soziale Netzwerke, um die Anzahl der beruflichen E-Mails zu reduzieren. Sechs Prozent würden E-Mails sogar gerne vollständig durch solche Kommunikationsplattformen ersetzen. Kempf: "Manche E-Mail ließe sich im Arbeitsalltag leicht durch eine Chatnachricht oder einen Eintrag in internen sozialen Netzwerken ersetzen."

Im Februar 2011 hatte Thierry Breton, der Chef des IT-Services-Anbieters Atos, angekündigt, die E-Mail im Unternehmen bis Ende 2013 komplett abzuschaffen. "Wir haben anfangs eine Menge kritischer Kommentare zu unseren Ankündigungen bekommen", räumte der Verantwortliche für das globale Zero-E-Mail-Programm ein.

Michael Kleist, Managing Director Central Europe bei Novell, hielt die Zero-E-Mail-Planung bei Atos für übereilt. Er bezeichnete den Zeitplan von Atos als "utopisch".

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 689€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)
  2. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  3. 304€ (Bestpreis!)
  4. 328€ (mit Rabattcode "YDENUEDR6CZQWFQM" - Bestpreis!)

SoD 14. Jul 2014

Naja, direkt angegeben hab ich die auch auch nicht. Die stand in meiner Bewerbung und...

joeboefish 13. Jul 2014

- das Mailaufkommen hat sich auch mit dem "Hinzufügen" NICHT "Ersetzen" von mehreren...

__destruct() 13. Jul 2014

Ich wollte nur auf das Prinzip hinweisen. Für kleinere Unternehmen ist es natürlich...

Spaghetticode 13. Jul 2014

Ich würde schon etwas in ein internes Forum schreiben, wenn ich etwas zu sagen hätte...

glacius 13. Jul 2014

ich kann Ihrerer Argumentation nicht ganz folgen. zum einen haben sie recht, wenn man nur...


Folgen Sie uns
       


SSD vs. HDD: Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab
SSD vs. HDD
Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab

SSDs in NAS-Systemen sind lautlos, energieeffizient und schneller: Golem.de untersucht, ob es eine neue Referenz für Netzwerkspeicher gibt.
Ein Praxistest von Oliver Nickel

  1. Firecuda 120 Seagate bringt 4-TByte-SSD für Spieler

Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
Vivo X51 im Test
Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
  2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
  3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

Ausprobiert: Meine erste Strafgebühr bei Free Now
Ausprobiert
Meine erste Strafgebühr bei Free Now

Storniert habe ich bei Free Now noch nie. Doch diesmal wurde meine Geduld hart auf die Probe gestellt.
Ein Praxistest von Achim Sawall

  1. Gesetzentwurf Weitergabepflicht für Mobilitätsdaten geplant
  2. Personenbeförderung Taxibranche und Uber kritisieren Reformpläne

    •  /