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VW, Volvo, Seat, Mercedes Benz:
Auto-Abos sollen Einstieg in E-Mobilität erleichtern

Angst wegen Laden und Reichweite: Viele scheuen den Kauf eines Elektroautos . Auto -Abos sollen helfen, sind aber laut einer Studie noch recht unbekannt.
/ Friedhelm Greis
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Der Kauf eines Elektroautos stößt noch auf viele Vorbehalte. (Bild: Friedhelm Greis/Golem.de)
Der Kauf eines Elektroautos stößt noch auf viele Vorbehalte. Bild: Friedhelm Greis/Golem.de

Das längerfristige Mieten eines Autos anstatt eines Neukaufs könnte den Einstieg in die Elektromobilität für viele Kunden einfacher machen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Elektroauto und Auto-Abos (PDF)(öffnet im neuen Fenster) , für die rund 1.181 Auto-Abonnenten und 1.026 Kaufinteressenten ohne Erfahrung mit Auto-Abos befragt wurden. Abos könnten dazu beitragen, die Unkalkulierbarkeiten und Risiken beim Umstieg auf Elektroautos "auszublenden" , sagte der Duisburger Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer bei der Online-Präsentation der Studie am 15. Februar 2022.

Neben Dudenhöffers CAR-Institut haben sich auch der IT-Konzern IBM, die Versicherung Ergo und der Auto-Abo-Anbieter Fleetpool an der Studie beteiligt. Das Kölner Startup Fleetpool ist seit Oktober 2021 eine Tochterfirma der französischen Leasinggesellschaft ALD(öffnet im neuen Fenster) Automotive und bietet Abos unter anderem unter den Marken Like2Drive , Conqar (Seat), Kinto Flex oder Shell Recharge an. Über die Marke Eazycars können beispielsweise Telekom-Mitarbeiter ein Elektroauto abonnieren(öffnet im neuen Fenster) .

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