Ultrasharp 32 UP3221Q: Dells 4K-Profi-Monitor nutzt Mini-LEDs und HDR1000

Der Ultrasharp 32 UP3221Q hat zudem ein eingebautes Kolorimeter für die Farbkalibrierung. Dells Panel ist per Thunderbolt 3 nutzbar.

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Ultrasharp 32 UP3221Q richtet sich an den professionellen Bereich.
Ultrasharp 32 UP3221Q richtet sich an den professionellen Bereich. (Bild: Dell)

Dell hat einen neuen Mini-LED-Monitor speziell für professionelle Bild- und Videobearbeitung vorgestellt. Der Ultrasharp 32 UP3221Q hat eine Bilddiagonale von 31,5 Zoll und löst mit 3.840 x 2.160 Pixeln auf. Außerdem wird HDR1000, also eine maximale Luminanz von 1.000 cd/m², angegeben. Eine Besonderheit ist die Hintergrundbeleuchtung, die mit Hilfe von 2.000 Mini-LEDs erreicht werden soll. Das sollte Backlight-Bleeding minimieren und den Kontrast des IPS-Panels verbessern. Dell gibt allerdings einen recht typischen Wert von 1.300:1 an.

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Das 10-Bit-Display ist auf den DCI-P3-Farbraum ausgelegt, der im professionellen Bereich als ein Standard und sinnvoller Vergleichswert herangezogen wird. Der Monitor schafft es, 99,8 Prozent der darin angegebenen Farben darzustellen. Für den ebenfalls vielgenutzten Adobe-RGB-Farbraum sind 93 und für das in 10 Bit HDR genutzte BT.2020 noch 83 Prozent Abdeckung angegeben. Unterschiede sollten mit dem bloßen Auge daher nicht erkennbar sein.

Der UP3321Q hat ein eingebautes Kolorimeter von Calman, das für die Farbkalibrierung direkt genutzt werden kann. Das ist wichtig, um eine möglichst hohe Farbtreue sicherzustellen, auch über die Zeit. Allerdings hat das Panel eine Bildfrequenz von 60 Hz und eine Pixelreaktionszeit von maximal 14 Millisekunden. Es ist daher wirklich für produktive Arbeiten und weniger für Spiele geeignet. Die Farbabweichung wird für den DCI-P3-Raum mit unter 1 angegeben.

  • Ultrasharp 32 UP3221Q (Bild: Dell)
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Ultrasharp 32 UP3221Q (Bild: Dell)

Thunderbolt 3 mit Power Delivery

Der Monitor verfügt über zwei Thunderbolt-3-Schnittstellen, zwei HDMI-2.0b-Ports und Displayport 1.4. Eine der Thunderbolt-3-Buchsen ist für 90 Watt Power Delivery ausgelegt. Daran lässt sich also auch ein Notebook oder ein anderer Computer betreiben. Der zweite Port liefert 15 Watt Leistung und reicht für das Laden von Telefonen und Tablets aus. Zusätzlich dazu gibt es einen USB-A-Hub mit zwei 3.2-Gen2-Buchsen.

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Auch ergonomisch sind hier viele Einstellungen möglich. Der Standfuß ist entlang der X-Achse um -5 bis 21 Grad schwenkbar. Auch ist ein Drehen auf der Z-Achse um jeweils 30 Grad möglich, genau wie das Kippen um 90 Grad mittels Pivot. Alternativ wird das Panel per VESA-Mount an eine entsprechende Halterung angebracht. Eine Lichtschutzhaube ist im Produkt enthalten.

Ganz preiswert ist der Monitor nicht: Für 4.500 Euro richtet er sich klar an professionelle Einsatzgebiete. Dell will den Verkauf ab dem 5. November 2020 beginnen.

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Fotobar 08. Okt 2020

Sprichst du vom Formfaktor des Steckers oder von dem Datendurchsatz des Kabels? Das sind...

net 07. Okt 2020

Ist LG ultrafine 5k nicht genau das gleiche Display im andere Gehäuse ohne Mac? Und wozu...



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