Ultrafine OLED Pro: LG zeigt 32-Zoll-OLED-Monitor mit USB-C für Profis

Der Ultrafine OLED Pro zeigt, wo LGs OLED-Panels hineinpassen: neben Fernsehern nun auch in professionelle Monitore für das Büro.

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LG baut einen OLED-Monitor für Bildbearbeitung.
LG baut einen OLED-Monitor für Bildbearbeitung. (Bild: LG)

Auf der CES 2021 hat LG einen neuen OLED-Monitor für den professionellen Bereich vorgestellt. Der Ultrafine OLED Pro verwendet ein 31,5 Zoll großes OLED-Panel mit 4K-Auflösung (3.840 x 2.160 Pixel). Das Gerät lässt sich per USB-C an ein Gerät anschließen. Alternativ werden zwei Displayport-Anschlüsse oder HDMI angeboten.

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Der Monitor richtet sich vor allem an professionelle Nutzer, da er eine gute Farbraumabdeckung aufweisen soll. LG spricht von 99 Prozent Abdeckung des DCI-P3-Farbraumes und einer zusätzlichen Berücksichtigung des gängigen Adobe-RGB-Farbraumes, der ebenfalls zu 99 Prozent abgedeckt werden soll. Der Bildschirm unterstützt zudem Helligkeitsdimming auf Pixelebene, was als OLED Pixel Dimming HDR bezeichnet wird. Gemeint ist sicherlich HDR-Dimming, welches für bessere Kontraste im 10-Bit-Modus sorgen soll und das auch bei OLED-TVs des Herstellers Verwendung findet. Viele weitere Details hat LG allerdings nicht verraten. In einem Video zeigt das Unternehmen zumindest zusätzliche Bilder.

  • LG Ultrafine OLED Pro (Bild: LG)
  • LG Ultrafine OLED Pro (Bild: LG)
  • LG Ultrafine OLED Pro (Bild: LG)
LG Ultrafine OLED Pro (Bild: LG)

USB-Hub und 90 Watt Power Delivery

Darauf zu sehen ist neben dem Dreiport-USB-A-Hub auch ein ergonomisch einstellbarer Standfuß, wie er bei Büroausrüstung Standard sein sollte. Das System lässt sich in der Höhe und Schwenkung verstellen. Außerdem ist eine VESA-Halterung vorhanden, mit der sich das Display auch an einen Teleskoparm oder an die Wand schrauben lässt. Üblich für LG-Monitore ist das externe Monitornetzteil, das per Rundstecker und nicht per Kaltgerätekabel angesteckt wird. Über den USB-C-Port können ein Displaysignal und 90 Watt per Power Delivery übertragen werden. Dadurch eignet sich das Panel für den Betrieb mit einem Notebook gut.

Wie bei der Ausstattung hält sich LG auch beim Preis und der Verfügbarkeit des OLED-Monitors bedeckt. Profimonitore mit IPS-Panel liegen meist bei 2.000 Euro und mehr. Es ist wahrscheinlich, dass auch der Ultrafine OLED Pro nicht günstig sein wird.

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    Ein IMHO von Sebastian Grüner

nachgefragt 12. Jan 2021

Zitat "Soso" Ich würde hier jetzt allerdings schon was anzweifeln. Aber belassen wir es...

Slartie 12. Jan 2021

Na gut, zumindest G-Sync + Freesync und 120Hz müssten noch sein, stimmt. 240Hz halte ich...

iu3h45iuh456 12. Jan 2021

Scheint ja so ein cooles Teil zu sein mit dem OLED Panel und der USB-C Ausstattung. Nur...

Legendenkiller 12. Jan 2021

Als Profi Monitor müsste er ja eigentlich matt entspiegelt sein? Ist da was bekannt...



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