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Ultimate Rivals: Apple Arcade eröffnet Sportspielreihe mit Hockey

Eishockeylegende Wayne Gretzky gegen Fußball-Weltmeisterin Alex Morgan oder andere Sportstars: Das ist die Idee hinter einer neuen Sportspielserie auf Apple Arcade. Nach dem Hockey-Auftakt namens The Rink geht es im Frühjahr mit Basketball weiter.

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Artwork von Ultimate Rivals: The Rink
Artwork von Ultimate Rivals: The Rink (Bild: Apple)

Über Apple Arcade ist eine neue Sportspielserie namens Ultimate Rivals verfügbar. Im ersten Teil mit dem Untertitel The Rink kann man in einer sehr actionlastigen Variante von Eishockey in mehreren virtuellen Arenen antreten.

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Der eigentliche Clou ist allerdings, dass die Spieler mit lizenzierten Versionen von rund 50 Sportstars antreten - allerdings sind viele vor allem in Nordamerika, aber kaum in Europa bekannt.

Unter anderem stehen Wayne Gretzky und Alex Ovechkin aus dem echten Hockey zur Auswahl. Dazu kommen die US-Fußballweltmeisterin Alex Morgan, die Basketballer De'Aaron Fox und Skylar Diggins-Smith sowie Baseballspieler Jose Altuve. Im Laufe der Zeit sollen weitere Athleten hinzugefügt werden.

Männliche Fußballprominenz ist in dem Programm bislang nicht enthalten. Auch ist nicht bekannt, ob es früher oder später eine Fußballversion von Ultimate Rivals geben wird. Derzeit ist nur ein Ausflug in den Basketball angekündigt, der im Frühjahr 2020 mit dem Titelzusatz The Court erscheinen soll; das genaue Erscheinungsdatum liegt noch nicht vor.

In Ultimate Rivals gibt es mehrere Modi, in allen bestehen die Teams aus jeweils drei Athleten. Sowohl Online- als auch Offlinepartien werden unterstützt. Ein Einzelspielermodus mit KI-Gegnern ist ebenfalls enthalten. Das Ganze ist sehr bunt und temporeich in Szene gesetzt, laut Apple soll die Bildrate durchgehend bei 60 fps liegen.

Ultimate Rivals ist das erste Werk des Entwicklerstudios Bit Fry Games. Das Spiel ist nur über den Abodienst Apple Arcade (rund 5 Euro im Monat) erhältlich. Es läuft auf aktuellen iPhones, iPads, Apple TV sowie unter MacOS. Die Steuerung erfolgt per Touch sowie mit Gamepads, die über Bluetooth mit den jeweiligen Geräten gekoppelt werden.

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