• IT-Karriere:
  • Services:

Ultima Forever angespielt: Mobiler Avatar, abgestürzt

Der Klassiker Ultima ist jetzt als unkompliziertes, grundsätzlich kostenloses Actionspiel für iOS-Hardware verfügbar. Golem.de hat sich in die mobile Version der Fantasywelt Britannia gestürzt und mit "Lady" British geplaudert.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Ultima Forever
Artwork von Ultima Forever (Bild: Golem.de)

Das 1985 veröffentlichte Ultima 4: Quest of the Avatar gehört zu den Lieblings-Ultimas des Serienschöpfers Richard Garriott - das hat er selbst kürzlich im Interview mit Golem.de gesagt. Auf Basis dieses Klassikers hat EA Mythic ein Programm namens Ultima Forever entwickelt, das mit dem deutschen Untertitel Der Weg zum Avatar ab sofort auch hierzulande als Free-to-Play-Download für Smartphones und Tablets unter iOS verfügbar ist; in Kanada ist das Programm schon etwas länger erhältlich.

Inhalt:
  1. Ultima Forever angespielt: Mobiler Avatar, abgestürzt
  2. Facebook-Anbindung und Fazit

Mit dem Original hat Forever nur einen sehr kleinen Teil der Handlung gemein. Es geht darum, der Hauptfigur per Quest zu Werten wie Bescheidenheit oder Tugendhaftigkeit zu verhelfen. Außerdem soll der Spieler eine mysteriöse Seuche bekämpfen. Schräg: In Ultima Forever taucht nicht mehr Lord British auf - den Namen hat sich Richard Garriott nämlich gesichert. Stattdessen herrscht eine Lady British über das Königreich, mit der der Spieler ab und an kurze Multiple-Choice-Plaudereien abhält.

  • Ultima Forever (Bilder: Golem.de)
  • Ultima Forever
  • Ultima Forever
  • Ultima Forever
  • Ultima Forever
  • Ultima Forever
  • Ultima Forever
  • Ultima Forever
  • Ultima Forever
  • Ultima Forever
  • Ultima Forever
  • Ultima Forever
Ultima Forever (Bilder: Golem.de)

Vor allem aber kämpft er gegen allerlei Monster in der Oberwelt und in mehr oder weniger düsteren Kellerverließen und Höhlensystemen. Je nach Klasse haut er den Riesenspinnen oder Schleimbestien sein Schwert oder magische Feuerbälle entgegen. Das Kampfsystem ist ebenso wie die restliche Bedienung auf Touchscreen-Eingaben ausgelegt und funktioniert einwandfrei.

Ein wesentliches Element sind Schlüssel. Bronzene Schlüssel gibt es als Loot etwa von besiegten Gegnern. Wer genug davon gesammelt hat, kann sie gegen silberne Schlüssel eintauschen, findet dann bessere Gegenstände in Schatztruhen und kann seine Ausrüstung reparieren - die hält nämlich nicht viel aus. Das alles funktioniert aber so richtig gut nur mit Goldenen Schlüsseln, und die bekommt der Spieler vor allem gegen echte Euros im Itemshop. 940 kosten immerhin knapp 90 Euro. Alternativ kann man übrigens auch ein Zwei-Wochen-Probeabo der Süddeutschen Zeitung abschließen, um 17 Schlüssel zu erhalten, oder sich für eines von mehreren Onlinecasinos anmelden - so viel zum Thema "Werte"...

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Facebook-Anbindung und Fazit 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 39,99€
  2. 0,99€
  3. 21,49€
  4. (-8%) 45,99€

LH 12. Aug 2013

Das wäre der Idealzustand, aber in der Realität sieht es anders aus. Ein Spiel muss...

SIDESTRE4M 10. Aug 2013

Guildwars 2 ist auch ähnlich. Es ist zwar nicht gänzlich Free2Play, weil man es sich...

Profi 09. Aug 2013

Was genau bedeutet das? Um welche "Anmeldung" handelt es sich? In den Systemeinstellungen...


Folgen Sie uns
       


Nintendo Switch Lite - Test

Die Nintendo Switch Lite sieht aus wie eine Switch, ist aber kompakter, leichter und damit gerade unterwegs eine sinnvolle Wahl - trotz einiger fehlender Funktionen.

Nintendo Switch Lite - Test Video aufrufen
Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


    Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
    Mi Note 10 im Hands on
    Fünf Kameras, die sich lohnen

    Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
    Ein Hands on von Tobias Költzsch

    1. Sicherheitslücke Forscherin kann smarte Futterstationen von Xiaomi übernehmen
    2. Mi 9 Lite Xiaomi bringt Smartphone mit Dreifachkamera für 300 Euro
    3. Mi Smart Band 4 Xiaomis neues Fitness-Armband kostet 35 Euro

      •  /