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UK und Gibraltar: Pläne zu .eu-Domains wegen Brexit-Chaos ausgesetzt

Nach dem Brexit sollten Bürger des Vereinigten Königreichs eigentlich ihre .eu-Domains verlieren. Die Umsetzung ist wegen des Chaos um den EU-Austritt des Landes jedoch vorerst ausgesetzt.

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Die Brexit-Verhandlung haben auch Auswirkungen auf die Vergabe von .eu-Domains.
Die Brexit-Verhandlung haben auch Auswirkungen auf die Vergabe von .eu-Domains. (Bild: DANIEL LEAL-OLIVAS/AFP via Getty Images)

Die Pläne, Bürgern des Vereinigten Königreichs ihre .eu-Domains zu entziehen, sind vorerst ausgesetzt. Das hat die zuständige Registry Eurid und einer kurzen Meldung bekanntgegeben. Zuerst hatte das britische Magazin The Register darüber berichtet. Dass die Pläne zur Umsetzung nun offiziell auf Eis gelegt sind, ist offenbar auf die chaotischen Austrittsverhandlungen des Landes zurückzuführen.

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In der Mitteilung von Eurid heißt es wörtlich: "Nach den jüngsten Entwicklungen im Austrittsszenario des UK wird der gesamte auf der Brexit-Seite beschriebene Plan ausgesetzt". Weitere Informationen zum künftigen Umgang mit den .eu-Domains sollen folgen, sobald die EU Kommission der Organisation weitere Anweisungen gibt.

Die Regeln dafür, wer auch nach einem Brexit noch .eu-Domains besitzen darf, sind im Zuge der Verhandlungen mehrfach überarbeitet worden. Die nun zuletzt gültigen Regeln sollten mit dem eigentlich für den 1. November geplanten Austritt umgesetzt werden.

UK-Bürger verlieren unter Umständen Domain

Geplant war demnach, dass künftig Unionsbürger unabhängig von ihrem Wohnort entsprechende Domains besitzen dürfen. Ebenso sollten Bewohner eines der EU-Mitgliedstaaten auch ohne Unionsbürgerschaft eine .eu-Domain besitzen dürfen. Unternehmen oder Organisationen müssen für eine .eu-Domain ihren Sitz in der Union haben. Briten, die im UK leben, hätten damit ihre Domains zum 1. Januar 2020 verloren.

In den zwei Monaten Übergangszeit hätten Betroffene ihre Informationen noch überarbeiten können, um ihre Domain eventuell doch noch behalten zu können. Anfang April 2018 ist erstmals der Verlust von 300.000 .eu-Domains thematisiert worden, woraufhin die Regeln mehrfach überarbeitet wurden.

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Oh je 27. Okt 2019

Jetzt suchen sie die Frage dazu.

zacax 26. Okt 2019

naja da gibts ja noch die internationale Seite.. das wird nur zur Sicherheit reserviert

zacax 26. Okt 2019

ach naja, als ob die Endung was mit dem Content zu tun hat

zacax 26. Okt 2019

ich aber auch nicht :) alles sinnloser Kram


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