Abo
  • Services:

Uhr als Auge: Augmented Reality für Smartwatches

Das Münchner Unternehmen Metaio will Smartwatches für Augmented Reality einsetzen. Der Träger kann mit der eingebauten Kamera Gegenstände abfotografieren, die dann per Bilderkennung identifiziert werden. Einkaufszettel sollen sich so füllen lassen und auch der Möbelkauf könnte einfacher werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Augmented Reality mit Smartwatches
Augmented Reality mit Smartwatches (Bild: Metaio)

Metaio hat für seine Augmented-Reality-Anwendungen die Samsung Gear II mit eingebauter Kamera verwendet. Viele aktuelle Smartwatches besitzen keine Kamera mehr, weil sich das Konzept noch nicht durchgesetzt hat, auch wegen des Mangels an Anwendungen. Die Ansätze von Metaio zeigen, was technisch möglich wäre. So ließen sich Produktverpackungen scannen und der Nutzer könnte seinen Einkaufszettel füllen, ohne das Handy in die Hand zu nehmen. Auch ein persönliches Ernährungstagebuch ließe sich so führen.

Stellenmarkt
  1. SAUER GmbH / REALIZER GmbH, Stipshausen, Pfronten, Bielefeld
  2. Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart

Interessanter erscheint das Zusammenspiel zwischen Uhr und Smartphone beim Durchblättern eines Katalogs. Der Benutzer fotografiert zum Beispiel einen QR-Code in einer Werbeanzeige. Ein 3D-Abbild, das der Kataloganbieter bereitstellt, kann er mit der Telefonkamera virtuell in seiner Wohnung platzieren.

Metaio-Chef Thomas Alt sagte zur Motivation des Unternehmens, entsprechende Anwendungen zu entwickeln: "Wir möchten heute schon Möglichkeiten aufzeigen, wie Computer Vision und Augmented Reality für diesen neuen Formfaktor funktionieren können."

Metaio will seine Technik auf der InsideAR-Konferenz am 29. und 30. Oktober in München präsentieren.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Caseking kaufen
  2. bei dell.com
  3. bei Alternate kaufen

Volvoracing 11. Jul 2014

Kausalkette unbefriedigend.. " So ließen sich ... scannen ., OHNE das Handy in die Hand...

keksperte 11. Jul 2014

Das ist natürlich wirklich die Killer-App für eine Smartwatch, wenn ich am Ende des...


Folgen Sie uns
       


Bionic Wheel Bot von Festo angesehen und Interview

Gehen oder rollen? Der Bionic Wheel Bot von Festo ist nach dem Vorbild einer Spinne konstruiert, die normalerweise läuft. Hat sie es eilig, etwa um sich vor Feinden in Sicherheit zu bringen, formt sie aus ihren Beinen Räder und rollt davon.

Bionic Wheel Bot von Festo angesehen und Interview Video aufrufen
Ryzen 5 2600X im Test: AMDs Desktop-Allrounder
Ryzen 5 2600X im Test
AMDs Desktop-Allrounder

Der Ryzen 5 2600X ist eine der besten sechskernigen CPUs am Markt. Für gut 200 Euro liefert er die gleiche Leistung wie der Core i5-8600K. Der AMD-Chip hat klare Vorteile bei Anwendungen, das Intel-Modell in Spielen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Golem.de-Livestream Wie gut ist AMDs Ryzen 2000?
  2. RAM-Overclocking getestet Auch Ryzen 2000 profitiert von schnellem Speicher
  3. Ryzen 2400GE/2200GE AMD veröffentlicht sparsame 35-Watt-APUs

Indiegames-Rundschau: Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
Indiegames-Rundschau
Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht

Battletech schickt Spieler in toll inszenierte Strategieschlachten, eine königliche Fantasywelt und Abenteuer im Orient: Unsere Rundschau stellt diesmal besonders spannende Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis
  2. Indiegames-Rundschau Zwischen Fake News und Mountainbiken
  3. Indiegames-Rundschau Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte

Xbox Adaptive Controller ausprobiert: 19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme
Xbox Adaptive Controller ausprobiert
19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme

Microsoft steigt in den Markt der zugänglichen Geräte ein. Der Xbox Adaptive Controller ermöglicht es Menschen mit temporärer oder dauerhafter Bewegungseinschränkung zu spielen, ohne enorm viel Geld auszugeben. Wir haben es auf dem Microsoft Campus in Redmond ausprobiert.
Von Andreas Sebayang

  1. Firmware Xbox One erhält Option für 120-Hz-Bildfrequenz
  2. AMD Freesync Xbox One erhält variable Bildraten
  3. Xbox One Streamer können Gamepad mit Spieler teilen

    •  /