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UHD-Blu-ray im Langzeit-Test: Die letzte Scheibe für Qualitäts-Junkies

Die Menschen streamen Filme und Serien ... alle Menschen? Nein! Eine unbeugsame Redaktion hört nicht auf, auch Ultra-HD-Blu-rays zu kaufen und zu testen.

Ein Test von veröffentlicht am
Mad Max als Blu-ray, Ultra-HD-Blu-ray und Digitalfassung
Mad Max als Blu-ray, Ultra-HD-Blu-ray und Digitalfassung (Bild: Golem.de/Foto: Michael Wieczorek)

Über zwei Jahre ist sie alt, die Ultra-HD-Blu-ray. 66 GByte klein kam sie 2016 auf den deutschen Markt, inzwischen ist sie zuweilen auf drei Layer und 100 GB herangewachsen. "4K-Filme verzeihen keine Fehler" titelte Golem.de Anfang 2017 und kam zum Fazit, dass vor allem der hohe Preis und die geringe Filmauswahl nerven, während uns besonders der HDR-Effekt - korrekt eingesetzt - sehr beeindruckte. In einem weiteren Artikel haben wir die technische Seite der UHDBD beleuchtet und erklärt, was Nutzer an Hardware benötigen, wenn sie alle Vorteile des Formats genießen wollen. Was hat sich seitdem getan?

Inhalt:
  1. UHD-Blu-ray im Langzeit-Test: Die letzte Scheibe für Qualitäts-Junkies
  2. Gutes Streaming, bessere Scheibe
  3. 4K-Real und HDR-Fiktion und Fazit

Die Filmauswahl ist inzwischen besser. Mit Star Wars Episode 8 ist der erste Star-Wars-Film auf UHDBD mit HDR erhältlich und einige Marvel-Filme wie Black Panther oder Thor Ragnarok sind es inzwischen auch - sie alle gibt es über Streaming-Anbieter nicht in HDR. Das wird sich wohl erst mit dem Disney-eigenen Streaming-Dienst ändern.

In den vergangenen 15 Monaten kamen mehrere makellose UHD-Scheiben auf den Markt, die zumindest Cineasten mehr Freude versprechen. Bei der Masse kommt die Scheibe aber noch immer nicht an, einfach weil das Streamen der Inhalte via App, Apple TV 4K oder Fire TV 4K leichter von der Hand geht und gemütlich ist - immerhin spart man sich das Aufstehen, Suchen und Einlegen der Scheibe. Dass Nutzer besonders beim Videostreaming aber minderwertige Ergebnisse bekommen können, haben wir in einem IMHO diskutiert. Wie steht es also genau um die UHD-Blu-ray im direkten Vergleich mit den günstigeren Digital-Fassungen?

Streaming über alles

Viele Menschen glauben, dass Filme und Serien über Streamingangebote wie Netflix, Prime Video oder Apple TV mit einer guten Internetleitung kaum unterscheidbar sind von Filmen auf Blu-rays und Ultra-HD-Blu-rays. Tatsächlich ist das Streaming von Jahr zu Jahr qualitativ besser geworden - H.265 sei Dank -, dennoch gibt es weiterhin Unterschiede. Die wollen wir besprechen.

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Beginnen wir mit der Bildqualität, also mit Auflösung, Farb- und Kontrastumfang und Bitrate. Um Bildqualität sinnvoll einschätzen zu können, muss der Zuschauer erst einmal wissen, in welcher Qualität der Film gedreht und später geschnitten und gemastert wurde. Obwohl viele moderne Produktionen entweder auf hochwertigem 65mm-Film, in 4K oder höher aufgezeichnet werden, entstehen die computerberechneten Spezialeffekte aus Kostengründen auch heute noch oft in einer Auflösung von 2K, also etwas über 1080p, sprich Full HD.

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Gutes Streaming, bessere Scheibe 
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Varnica 26. Sep 2018

Hallo :) Also ich muss ja sagen, dass ich mit der Qualität bisher echt zufrieden bin...

MickeyKay 18. Sep 2018

Habe noch mal nachgeschaut: Das ist der Canopus ADVC-55. Gibt es bestimmt noch in...

Zebbelin 11. Sep 2018

Ah den habe ich übersehen :-( Habe mir von Nubert die NuVero Serie gegönnt (110/70/30...

badman76 10. Sep 2018

Deswegen lese ich vor dem Kauf die Rezensionen und Reviews auf einschlägigen Portalen...

Ainsley 10. Sep 2018

Ich verstehe nicht, warum die deutschen Blu-rays oftmals mit einer qualitativ...


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