UGG: Im neuen Telefónica-Festnetz kostet 1 GBit/s 69,99 Euro

Mit drei neuen Tarifen kommt mehr Bewegung in den Markt für FTTH in Deutschland. Dahinter stehen die Telefónica und die Milliarden der Allianz.

Artikel veröffentlicht am ,
Netzausbau der Unsere Grüne Glasfaser
Netzausbau der Unsere Grüne Glasfaser (Bild: Unsere Grüne Glasfaser)

Telefónica hat Golem.de auf Anfrage die Preise in dem neuen Glasfasernetz mitgeteilt, das der Konzern in Deutschland zusammen mit der Allianz errichtet. Danach kostet der 1-GBit/s-Tarif O2 my Home XXL monatlich 69,99 Euro. Im Upload werden bis zu 500 MBit/s angeboten.

Stellenmarkt
  1. SAP Business Analyst - Sales & Distribution (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, München
  2. Cloud Plattform Engineer (DevOps) - Business Intelligence (w/m/d)
    dmTECH GmbH, bundesweit
Detailsuche

O2 my Home XL bietet für 34,99 Euro monatlich im Download 250 MBit/s und im Upload bis zu 125 MBit/s.

Mit dem kleinsten Tarif O2 my Home L erreicht der Nutzer 100 MBit/s im Download und im Upload 40 MBit/s. Der Preis beträgt hier 24,99 Euro.

Damit ist der Upload bei allen drei Tarifen leistungsstärker als im TV-Kabelnetz oder beim Vectoring der Deutschen Telekom. Bei allen Tarifen wird ein Anschlusspreis von 69,99 Euro berechnet. Eine Anschlussgebühr für den Tiefbau und die Installation wird nicht berechnet. Eine Festnetzflatrate ist in allen drei Tarifen im Preis enthalten.

Golem Karrierewelt
  1. Microsoft 365 Administration: virtueller Drei-Tage-Workshop
    09.-11.01.2023, Virtuell
  2. Masterclass Data Science mit Pandas & Python: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    13./14.03.2023, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Das Gemeinschaftsunternehmen von Telefónica und Allianz heißt Unsere Grüne Glasfaser (UGG) und vermarktet als Großhändler seine FTTH-Zugänge nicht selbst. Kopiert wird das Geschäftsmodell der Deutsche Glasfaser. In einer Selbstdarstellung heißt es: "UGG ist ein neutraler Großhandelsanbieter. Wir sind offen für eine Zusammenarbeit mit allen interessierten Internetdienstanbietern und lokalen Versorgungsunternehmen, um ein Netzwerk anzubieten, das die Bereitstellung von Hochgeschwindigkeits-Internet auf Basis nachhaltiger Glasfasertechnologie für Endkund*innen ermöglicht."

Alle Kabel und Leerrohre würden vollständig erdverlegt, vom PoP (Point of Presence) bis zum Haus der Kunden. Meistens würden nur kleine Gräben ausgehoben, die in der Regel noch am selben Tag wieder geschlossen werden, erklärte das Unternehmen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


\pub\bash0r 04. Mär 2021

Huh, gut zu wissen, dass es nicht nur mir so geht. Wie oft ich eine Twitch-Aufzeichnung...

treysis 03. Mär 2021

Warum denn UPC? 1 GBit symmetrisch, 777 CHF pro Jahr, also ca. 65 im Monat: init7.ch...

treysis 03. Mär 2021

Auch wenn GF weiter auf dem Vormarsch ist, scheint es dafür keinen allzugroßen Markt zu...

christian_k 03. Mär 2021

Ich nutze das tatsächlich als einzigen Internet-Zugang. Sonst steht mir (auch mitten in...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Elektromobilität
Im Winter hat der ID.3 fast 30 Prozent weniger Reichweite

Der Verbrauch bei einem Elektroauto von VW schwankt über das Jahr ordentlich. Anders beim Verbrenner. Doch dessen Verbrauch ist ungleich höher.

Elektromobilität: Im Winter hat der ID.3 fast 30 Prozent weniger Reichweite
Artikel
  1. Digitale Dienste und Märkte: Wie DSA und DMA umgesetzt werden
    Digitale Dienste und Märkte
    Wie DSA und DMA umgesetzt werden

    Die Verordnungen über digitale Dienste und Märkte sind inzwischen in Kraft getreten. An ihrer Umsetzung können Interessenvertreter sich noch beteiligen.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

  2. Fit werden für die Cloud - zum halben Preis!
     
    Fit werden für die Cloud - zum halben Preis!

    Ohne Clouddienste geht heute in vielen Unternehmen nicht mehr viel. Die Golem Karrierewelt liefert unverzichtbares Cloud-Know-how mit 50 Prozent Black-Week-Rabatt.
    Sponsored Post von Golem Karrierewelt

  3. Cosmoteer im Test: Factorio im Weltraum
    Cosmoteer im Test
    Factorio im Weltraum

    Eine einzige Person hat über viele Jahre die Sandbox Cosmoteer entwickelt. Dort bauen wir Raumschiffe und kämpfen im All. Achtung, Suchtpotenzial!
    Ein Test von Oliver Nickel

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Black Friday bei Mindfactory, MediaMarkt & Saturn • Prime-Filme leihen für je 0,99€ • WD_BLACK SN850 1TB 129€ • GIGABYTE Z690 AORUS ELITE 179€ • SanDisk SSD Plus 1TB 59€ • Crucial P3 Plus 1TB 81,99 • Mindfactory: XFX Speedster ZERO RX 6900 XT RGB EKWB Waterblock LE 809€ [Werbung]
    •  /