Abo
  • Services:
Anzeige
Überwachung: FAA will Drohnen im nationalen Luftraum zulassen
(Bild: Carlo Allegri/Reuters)

FAA schreibt Kollisionswarnsysteme vor

Anzeige

Für den Betrieb im öffentlichen Luftraum schreibt die FAA sogenannte Sense-and-Avoid-Systeme vor. Diese können im Vorfeld eine Kollision erkennen und vermeiden helfen, wie zum Beispiel das Traffic Alert and Collision Avoidance System (TCAS). In einem bemannten Flugzeug muss der Pilot die Entscheidungen aber aus der unmittelbaren Gefahrenlage vor Ort treffen. Die aktuellen Drohnen sind aber nicht fähig, auf Unbekanntes zu reagieren. Die Erstzertifizierung autonomer Sense-and-Avoid-Systeme wird frühestens 2016 abgeschlossen sein. Das US-Militär entwickelt außerdem ein bodengestütztes System, das Mitte 2015 für Tests zur Verfügung stehen soll.

Die von der US-Rüstungsfirma Northrup Grumman entwickelte Drohne RQ-4B Global Hawk hat ähnliche Systeme eingebaut. Falls aber die Verbindung zum Piloten ausfällt, kann der Pilot nicht mehr eingreifen und die Drohne fliegt in vorgesehenen Warteschleifen weiter. Berichte in den Medien etwa über den Einsatz von kleineren Drohnen der Bundeswehr in Afghanistan zeigten, wie groß die Gefahr von Beinahekollisionen oder Drohnenabstürzen ist.

Datenschützer kritisieren Drohnenintegration

Verteidigungsminister Thomas de Maizière beendete das Euro-Hawk-Programm im Mai 2013. Die ebenfalls von Northrup Grumman entwickelte Drohne RQ-4E Euro Hawk war eine Variante der Drohne RQ-4B Global Hawk. Die deutsche Bundesregierung stellte das Euro-Hawk-Projekt ein, da der Euro Hawk über kein für die EU-Luftfahrtbehörden zertifizierbares automatisches Antikollisionssystem verfügte, das auch für den Flugbetrieb über bewohntem Gebiet zertifiziert ist. Die Kosten für die nachträgliche Zertifizierung waren zu hoch, weshalb das Projekt eingestellt wurde. Am Globak-Hawk-Projekt, das die Bundesregierung ebenfalls betreibt, hält sie aber weiterhin fest.

Datenschützer sehen die Entwicklung der Integration von Drohnen in den Luftraum kritisch, weil sie sich zunehmender Überwachung durch Behörden und Unternehmen ausgesetzt sehen. Durch entsprechende hochauflösende Kamerasysteme können große Gebiete in Echtzeit überwacht werden, auf denen selbst kleinere Details erkennbar sind.

 Überwachung: FAA will Drohnen im nationalen Luftraum zulassen

eye home zur Startseite
Captain 13. Nov 2013

der Chip kommt in den Hintern... *ggg

Captain 13. Nov 2013

kleine Rakete reicht...

neocron 12. Nov 2013

der killall befehl wuede nur einen Prozess beenden? :D

MarioWario 12. Nov 2013

Drohnen sind überraschender als Flieger, zudem wird die Einsatzpalette skaliert. Man...

MarioWario 12. Nov 2013

Interessante Zahl, wenn man vergleicht das ein Drone-Operator allein über 2.000 Menschen...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Bank-Verlag GmbH, Köln
  2. Bechtle GmbH IT-Systemhaus, Nürtingen
  3. Bundesamt für Verfassungsschutz, Köln
  4. Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH, Gärtringen


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 47,99€
  2. 119,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. 109,99€/119,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Nvidia

    Keine Volta-basierten Geforces in 2017

  2. Grafikkarte

    Sonnets eGFX Breakaway Box kostet 330 Euro

  3. E-Commerce

    Kartellamt will Online-Shops des Einzelhandels schützen

  4. id Software

    Quake Champions startet in den Early Access

  5. Betrug

    Verbraucherzentrale warnt vor gefälschten Youporn-Mahnungen

  6. Lenovo

    Smartphone- und Servergeschäft sorgen für Verlust

  7. Open Source Projekt

    Oracle will Java EE abgeben

  8. Apple iPhone 5s

    Hacker veröffentlicht Secure-Enclave-Key für alte iPhones

  9. Forum

    Reddit bietet native Unterstützung von Videos

  10. Biomimetik

    Drohne landet kontrolliert an senkrechter Wand



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mitmachprojekt: HTTPS vermiest uns den Wetterbericht
Mitmachprojekt
HTTPS vermiest uns den Wetterbericht

Breitbandausbau auf Helgoland: Deutschlands Hochseefelsen bekommt nur Vectoring
Breitbandausbau auf Helgoland
Deutschlands Hochseefelsen bekommt nur Vectoring
  1. Provider Dreamhost will keine Daten von Trump-Gegnern herausgeben
  2. Home Sharing Airbnb wehrt sich gegen Vorwürfe zu Großanbietern
  3. Illegale Waffen Migrantenschreck gibt es wieder - jetzt als Betrug

Google Home auf Deutsch im Test: "Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
Google Home auf Deutsch im Test
"Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
  1. Kompatibilität mit Sprachassistenten Trådfri-Update kommt erst im Herbst
  2. Smarte Lampen Ikeas Trådfri wird kompatibel mit Echo, Home und Homekit
  3. Lautsprecher-Assistent Google Home ab 8. August 2017 in Deutschland erhältlich

  1. Re: Deshalb braucht man Konkurrenz

    Trockenobst | 02:46

  2. Re: Öffnungszeiten Online einführen!

    Schrödinger's... | 00:43

  3. Re: Theoretisch eine gute Idee....aber in der Praxis?

    Vollstrecker | 00:38

  4. Re: Sinn

    flow77 | 00:32

  5. Re: Standard-YouTube-Lizenz

    redmord | 00:13


  1. 17:56

  2. 16:20

  3. 15:30

  4. 15:07

  5. 14:54

  6. 13:48

  7. 13:15

  8. 12:55


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel