Übersetzung: DeepL als App für iPhone und iPad erschienen

Eine offizielle DeepL-App für Android gibt es weiterhin nicht. Mit DeepL sind besonders gute Übersetzungen möglich.

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DeepL-App für iPhone und iPad erschienen
DeepL-App für iPhone und iPad erschienen (Bild: Pixabay / Montage: Golem.de)

Das Kölner Unternehmen DeepL hat für seinen gleichnamigen Übersetzungsdienst eine App für iPhone und iPad veröffentlicht. Die DeepL-App kann im App Store bezogen werden, um darüber Texte in 24 Sprachen am Smartphone oder Tablet mittels der Software übersetzen zu können. Die App erspart vor allem den Aufruf von DeepL im Browser, Smartphone-typische Komfortfunktionen fehlen bislang.

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Auf Smartphones ist etwa der Google-Übersetzer sehr beliebt, denn er kann Gesprochenes übersetzen und es lässt sich Text fotografieren, der dann in eine andere Sprache übersetzt wird. Diese beiden Funktionen fehlen bei DeepL. In einen Bereich der App kann Text eingegeben werden und in einem anderen Bereich erscheint die passende Übersetzung.

Für die Android-Plattform existiert bislang keine offizielle DeepL-App. Im Play Store gibt es etliche App-Einträge mit der Bezeichnung DeepL, allerdings stammt keiner der Apps vom gleichnamigen Kölner Unternehmen.

DeepL kennt 24 Sprachen

Im März 2021 wurde der Umfang der Sprachübersetzungen von DeepL erhöht, seitdem lassen sich damit 24 Sprachen übersetzen. Das Online-Übersetzungstool existiert seit über drei Jahren.

Von Anfang an konnte die Übersetzungsleistung überzeugen - und in den vergangenen Jahren wurden die Textübersetzungen weiter verbessert.

Für Windows und MacOS gibt es ein Programm von DeepL, um bequemer Texte übersetzen zu können, als es über die Webseite möglich ist. Dabei erfolgt die Steuerung über die Tastatur: Ein markierter Text wird so direkt zu DeepL übertragen, wo dieser gleich übersetzt wird.

Der übersetzte Text kann aus dem DeepL-Programm über die Zwischenablage wieder zurückkopiert werden. Alternativ gibt es im Programm einen Befehl, der eine Übersetzung direkt in die Software des Originaltextes überträgt.

Zudem kann DeepL fertige Word-Dateien oder Powerpoint-Präsentationen übersetzen. Ein übersetztes Dokument behält dabei so gut es geht die bisherige Formatierung bei, so dass der Aufwand für weitere Anpassungen entsprechend gering ausfallen sollte.

Kostenlose Nutzung mit Beschränkungen

DeepL ist mit gewissen Funktionseinschränkungen kostenlos nutzbar. Bei Textübersetzungen gibt es eine Begrenzung von 5.000 Zeichen. Auch beim Übersetzen ganzer Dateien gibt es eine Zeichenbegrenzung und die Bearbeitungsmöglichkeiten sind eingeschränkt.

Das kleinste kostenpflichtige DeepL-Paket nennt sich Starter und kostet monatlich 8,99 Euro pro Person. Bei jährlicher Bezahlung sinkt der Monatspreis auf 5,99 Euro. In Starter können monatlich bis zu fünf Dokumente vollständig übersetzt werden, es gibt keine Zeichenbegrenzung und das Glossar hat unbegrenzt viele Einträge. Außerdem lassen sich Textdateien direkt übersetzen.

DeepL-API zur Einbindung in eigene Projekte

Das Paket Advanced baut darauf auf und bietet zusätzlich mehrere Glossare. Es kann pro Monat 20 Dokumente vollständig übersetzen. Außerdem kann DeepL in typische CAT-Tools integriert werden. Dafür fallen monatlich Kosten von 29,99 Euro an; bei jährlicher Bezahlung verringern sich die Monatskosten auf 19,99 Euro.

Das größte Abo nennt sich Ultimate und kostet 59,99 Euro pro Monat. Auch hier können die Monatskosten bei jährlicher Bezahlung gesenkt werden - auf 39,99 Euro. Es gibt alle Funktionen des Advanced-Pakets sowie bis zu 100 Dokument-Übersetzungen pro Monat.

Zudem kann für 4,99 Euro pro Monat die DeepL-API verwendet werden, um die Übersetzungsfunktionen in eigenen Programmen und Diensten zu nutzen.

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Sil53r Surf3r 17. Mai 2021 / Themenstart

Du hast recht. Wobei einem das Wörterbuch ohne Kontext auch nicht hilft, wenn man keine...

Sil53r Surf3r 17. Mai 2021 / Themenstart

Trotzdem ist's zum gegenwärtigen Zeitpunkt Un...sinn. Nein. Wer klug ist, verwendet für...

Faktenschleuder 16. Mai 2021 / Themenstart

Wozu zur Hölle braucht es dafür eine APP? Armselig sind die, die Anstatt eine Webseite...

FrankKi 15. Mai 2021 / Themenstart

Leider fehlt die Möglichkeit, Wörter sinngemäß zu ersetzen, so wie das auf der Webseite...

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