Abo
  • Services:

Übernahme: Xing kauft Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu

Xing kauft Kununu für 3,6 Millionen Euro. Mit Kununu können Angestellte ihren Arbeitgeber bewerten - in Bezug auf Betriebsklima, Aufstiegschancen und Gehalt.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Startseite von Kununu
Die Startseite von Kununu (Bild: kununu.com)

Das berufliche Netzwerk Xing übernimmt die österreichische Bewertungsplattform für Arbeitgeber Kununu zum 1. Januar 2013 für 3,6 Millionen Euro. Ein Kaufvertrag werde heute unterzeichnet, schreiben die Unternehmen. Bis 2015 könnten weitere 5,8 Millionen Euro gezahlt werden, wenn Kununu bei verschiedenen Faktoren wie zum Beispiel der Umsatzentwicklung bestimmte Ziele erreicht.

Stellenmarkt
  1. Vector Informatik GmbH, Regensburg
  2. STW Sensor-Technik Wiedemann GmbH, Kaufbeuren

Beide Unternehmen arbeiten seit längerem zusammen. Die Übernahme sei daher eine logische Konsequenz, sagt Kununu-Chef Martin Poreda. Die Kooperation habe bewiesen, "dass die Bündelung unserer Kräfte für beide Seiten einen äußerst positiven Effekt hat."

Bei Xing sehen Jobsuchende das Unternehmensprofil und Neuangestellte können sich dort mit Kollegen vernetzen. Ihr Unternehmen bewerten können sie bei Kununu - in Bezug auf Betriebsklima, Aufstiegschancen und Gehalt. Für Xing-Chef Thomas Vollmer bieten beide Plattformen zusammen daher "einzigartige Einblicke in das Innere von Unternehmen."

Kununu mit Sitz in Wien wurde im Jahr 2007 gegründet. Das Unternehmen hat 30 Mitarbeiter. Das deutschsprachige Netzwerk Xing hat nach eigenen Angaben über 12 Millionen Mitglieder und wurde 2003 in Hamburg gegründet.

Im Oktober 2012 hatte der Medienkonzern Burda seine Beteiligung an Xing erhöht und ein Pflichtangebot an dessen Aktionäre vorbereitet. Seit Dezember 2012 ist Burda mit rund 60 Prozent der größte Anteilseigner an Xing.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 185€ (Bestpreis!)
  2. 131,99€ (Vergleichspreis 159,90€)
  3. (u. a. Box-Sets im Angebot, z. B. Die Tribute von Panem - Complete Collection für 19,97€ und...
  4. für 180€ mit Gutschein: GSP600 (Vergleichspreis 235,99€)

BrittaP 16. Dez 2016

Kann ich leider nur bestätigen. Ich habe nach Abschluß der Bewerbungsphase sowohl...

frischmilchpups 09. Jan 2013

äh, schön das sie die zwei URLs genannt haben. Dann fehlt noch meinchef.de Aber egal...

SNAFU0815 09. Jan 2013

Nein aber anscheinend gibts in der Consulting-Branche so einen Druck überall gut...

matok 08. Jan 2013

Nunja, das eine hat mit dem anderen ja auch nicht zwangsläufig was zu tun.


Folgen Sie uns
       


Nintendo E3 2018 Direct - Golem.de Live

Wir zeigen uns enttäuscht von fehlenden Infos zu Metroid 4, erfreut vom neuen Super Smash und entzückt vom neuen Fire Emblem.

Nintendo E3 2018 Direct - Golem.de Live Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa-Teleskop Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
  2. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  3. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

    •  /