Abo
  • Services:

Übernahme: Instapaper gehört Pinterest

Pinterest hat Instapaper gekauft. Für die Nutzer des Später-Lesen-Dienstes soll sich erst einmal nichts ändern. Die Instapaper-Erfahrungen sollen langfristig in den sozialen Dienst Pinterest einfließen.

Artikel veröffentlicht am ,
Pinterest hat Instapaper gekauft.
Pinterest hat Instapaper gekauft. (Bild: Instapaper)

Das soziale Netzwerk Pinterest übernimmt den Später-Lesen-Dienst Instapaper, heißt es in einem Blogbeitrag von Instapaper. Finanzielle Details zum Verkauf wurden nicht bekannt gegeben. Für Instapaper ist das bereits die zweite Übernahme. Das vom Entwickler Marco Arment gegründete Unternehmen wurde 2013 an Betaworks verkauft.

Stellenmarkt
  1. NORMA Group Holding GmbH, Maintal bei Frankfurt am Main
  2. BWI GmbH, Regen

Pinterest wird Instapaper weiterführen, auch wenn Pinterest eine ähnliche Später-Lesen-Funktion besitzt, mit der sich entsprechende Artikel festpinnen lassen. Die Instapaper-App soll als eigenständiges Produkt weitergeführt werden. Instapaper gehört zu den großen Anbietern von Später-Lesen-Diensten. Nutzer können Artikel darin verwalten und später - bei Bedarf auch ohne Internetverbindung- lesen.

Im Zuge der Übernahme wird Instapaper sein Büro in New York City aufgeben und nach San Francisco in das Hauptquartier von Pinterest ziehen. Damit sollen die beiden Bereiche enger zusammenarbeiten können. Pinterest will aus den Erfahrungen von Instapaper lernen und die eigene Später-Lesen-Funktion entsprechend verbessern.

Instaparser wird eingestellt

Mit der Übernahme wird der Dienst Instaparser eingestellt. Er richtet sich an Unternehmen, die Artikelinhalte von Webseiten übernehmen wollen. Neuanmeldungen für Instaparser sind nicht mehr möglich und Bestandskunden werden keine Gebühren mehr für die Nutzung des Dienstes berechnet. Vorerst wird der Dienst noch weitergeführt, er soll am 1. November 2016 eingestellt werden.

Instapaper gibt es entweder kostenlos oder im Abo. Das Abo kostet im Jahr 30 US-Dollar und es gibt ein Monatsabo für 3 US-Dollar. Bei aktiviertem Abo gibt es unter anderem eine Volltextsuche in allen gespeicherten Artikeln, der Kunde kann unbegrenzt viele Notizen anlegen oder Artikel bequem auf Amazons E-Book-Reader Kindle schicken, um Artikel darauf zu lesen. Außerdem können sich Nutzer in der Instapaper-App Inhalte vorlesen lassen und mittels Speed-Reading-Verfahren soll das Lesen von Artikel beschleunigt werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

Folgen Sie uns
       


Octopath Traveler - Livestream

Im Livestream zu Octopath Traveler erklären wir den Alltag im JRPG von Square Enix und Nintendo und verfallen später in eine Diskussion über Motivationsphilosophien in Games und das Genre allgemein.

Octopath Traveler - Livestream Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ford will lieber langsam sein
  2. Navya Mainz testet autonomen Bus am Rheinufer
  3. Drive-by-wire Schaeffler kauft Lenktechnik für autonomes Fahren

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

    •  /