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Fire OS unterstützt USB-Speicher nicht direkt

Erstaunlicherweise gibt es den VLC Player derzeit nur für das Fire TV der ersten Generation. Möglicherweise ändert sich das in den kommenden Tagen noch. Zunächst war auch Netflix auf dem Testmuster nicht verfügbar, erst nach einem Firmware-Upgrade konnten wir Netflix auch auf dem neuen Fire TV verwenden. Möglicherweise passiert Ähnliches in den nächsten Tagen mit dem VLC Player. Ansonsten wurde kürzlich der ES Datei Explorer für das Fire TV freigegeben, der ebenfalls Videos, Bilder und Musik abspielen kann.

  • Amazons Fire TV der zweiten Generation (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Amazons Fire TV der zweiten Generation (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Amazons Fire TV der zweiten Generation (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Spielecontroller für Fire TV der zweiten Generation gibt es als Zubehör. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Spielecontroller für Fire TV der zweiten Generation gibt es als Zubehör. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Spielecontroller für Fire TV der zweiten Generation gibt es als Zubehör. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Amazons Fire TV der zweiten Generation (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Amazons Fire TV der zweiten Generation (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Amazons Fire TV der zweiten Generation mit HDMI-Anschluss, Ethernet-Buchse, Micro-SD-Kartensteckplatz und USB-Anschluss (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Fire TV der zweiten Generation mit WLAN-Fernbedienung (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Amazons Fire TV der zweiten Generation mit HDMI-Anschluss, Ethernet-Buchse, Micro-SD-Kartensteckplatz und USB-Anschluss (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Startseite von Fire OS 5 (Screenshot: Golem.de)
  • Prime-Rubrik von Amazon Instant Video (Screenshot: Golem.de)
  • Liste neuer Prime-Filme (Screenshot: Golem.de)
  • Liste neuer Prime-Filme (Screenshot: Golem.de)
  • Detailseite eines Films mit Empfehlungen (Screenshot: Golem.de)
  • Filmrubrik von Amazon Instant Video (Screenshot: Golem.de)
  • Serienrubrik von Amazon Instant Video (Screenshot: Golem.de)
  • App-Rubrik im Fire-OS-Startbildschirm (Screenshot: Golem.de)
  • Spiele-Rubrik im Fire-OS-Startbildschirm (Screenshot: Golem.de)
  • Fire-OS-Einstellungen (Screenshot: Golem.de)
  • Fire-OS-Einstellungen (Screenshot: Golem.de)
  • Überarbeitete Textsuche in Fire OS 5 (Screenshot: Golem.de)
  • Langes Drücken des Home-Buttons öffnet diesen Dialog. (Screenshot: Golem.de)
  • Entwickleroptionen in den Fire-OS-Einstellungen (Screenshot: Golem.de)
  • Neue WLAN-Abschaltoption in den Entwickleroptionen (Screenshot: Golem.de)
  • Sicherheitsabfrage vor WLAN-Abschaltung (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einstellungen findet sich eine Liste aller Apps, einschließlich Kodi. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf dem neuen Fire TV läuft Fire OS 5.0.2 (Screenshot: Golem.de)
  • FiredTV Launcher erleichtert das Starten von Sideloading-Apps. (Screenshot: Golem.de)
  • Fire Starter erleichtert das Starten von Sideloading-Apps. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die 4K-Ausgabe muss das Anzeigegerät HDCP 2.2 unterstützen. (Screenshot: Golem.de)
Amazons Fire TV der zweiten Generation (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
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Kurz nachdem Amazon das neue Fire TV vorgestellt hatte, gab es widersprüchliche Aussagen zur USB-Buchse. Zunächst hieß es, dass nur Zubehör unterstützt würde und somit keine Speichermedien mehr angeschlossen werden könnten. Beim Ausprobieren stellte sich heraus, dass beide Aussagen in gewisser Weise richtig sind. Denn die Fire-TV-Oberfläche erkennt nicht, wenn ein USB-Stick angeschlossen wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine Speicherkarte eingelegt ist oder nicht. Es lassen sich also keine Apps mehr auf einem USB-Stick ablegen.

Weiterhin kein Mediaplayer vorinstalliert

Die Wiedergabe von lokalen Videos oder Musik ist aber weiterhin möglich. Denn Apps von Drittanbietern haben keine Probleme damit, auf ein USB-Speichermedium zuzugreifen. So lassen sich etwa darauf befindliche Videos oder Musik abspielen. Aber wie oben erwähnt, muss dafür eine passende App installiert sein, weil nichts Passendes dafür vorinstalliert ist. Dabei wird weitehin nur FAT32 unterstützt, mit anderen Dateiformaten kommt auch das neue Fire TV nicht klar. Die Nutzung von USB-Hubs macht hingegen keine Probleme.

Anders sieht es mit Tastaturen aus: Diese können zwar weiterhin per USB oder Bluetooth mit dem Fire TV verwendet werden, allerdings gilt das nur eingeschränkt für Modelle mit deutschem Tastenlayout: Das neue Fire TV erkennt nicht mehr, wenn eine deutsche Tastatur angeschlossen ist und verwendet immer ein US-Tastenlayout. Eingaben per Tastatur sind damit nicht ganz einfach.

Hier besteht die Hoffnung, dass Amazon den Fehler mit einem baldigen Firmware-Upgrade behebt, schließlich funktionieren deutsche Tastaturen am Fire TV der ersten Generation mit Fire OS 3 ohne Probleme. Bis Ende des Jahres will Amazon auch das Fire TV der ersten Generation mit dem Update auf Fire OS 5 versorgen. Es bleibt zu hoffen, dass solche Fehler bis dahin beseitigt werden.

Nur eine kleine Änderung am Fire-TV-Startbildschirm

Die Fire-TV-Oberfläche reagiert auch auf dem neuen Modell schnell, und es macht Laune, durch die Amazon-Inhalte zu navigieren. Ein Geschwindigkeitsunterschied im Vergleich zum Vorgängermodell war nicht feststellbar. Die gesamte Struktur des Startbildschirms wurde beibehalten. Wir fanden nur zwei kleine sichtbare Änderungen.

  • Amazons Fire TV der zweiten Generation (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Amazons Fire TV der zweiten Generation (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Amazons Fire TV der zweiten Generation (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Spielecontroller für Fire TV der zweiten Generation gibt es als Zubehör. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Spielecontroller für Fire TV der zweiten Generation gibt es als Zubehör. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Spielecontroller für Fire TV der zweiten Generation gibt es als Zubehör. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Amazons Fire TV der zweiten Generation (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Amazons Fire TV der zweiten Generation (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Amazons Fire TV der zweiten Generation mit HDMI-Anschluss, Ethernet-Buchse, Micro-SD-Kartensteckplatz und USB-Anschluss (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Fire TV der zweiten Generation mit WLAN-Fernbedienung (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Amazons Fire TV der zweiten Generation mit HDMI-Anschluss, Ethernet-Buchse, Micro-SD-Kartensteckplatz und USB-Anschluss (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Startseite von Fire OS 5 (Screenshot: Golem.de)
  • Prime-Rubrik von Amazon Instant Video (Screenshot: Golem.de)
  • Liste neuer Prime-Filme (Screenshot: Golem.de)
  • Liste neuer Prime-Filme (Screenshot: Golem.de)
  • Detailseite eines Films mit Empfehlungen (Screenshot: Golem.de)
  • Filmrubrik von Amazon Instant Video (Screenshot: Golem.de)
  • Serienrubrik von Amazon Instant Video (Screenshot: Golem.de)
  • App-Rubrik im Fire-OS-Startbildschirm (Screenshot: Golem.de)
  • Spiele-Rubrik im Fire-OS-Startbildschirm (Screenshot: Golem.de)
  • Fire-OS-Einstellungen (Screenshot: Golem.de)
  • Fire-OS-Einstellungen (Screenshot: Golem.de)
  • Überarbeitete Textsuche in Fire OS 5 (Screenshot: Golem.de)
  • Langes Drücken des Home-Buttons öffnet diesen Dialog. (Screenshot: Golem.de)
  • Entwickleroptionen in den Fire-OS-Einstellungen (Screenshot: Golem.de)
  • Neue WLAN-Abschaltoption in den Entwickleroptionen (Screenshot: Golem.de)
  • Sicherheitsabfrage vor WLAN-Abschaltung (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einstellungen findet sich eine Liste aller Apps, einschließlich Kodi. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf dem neuen Fire TV läuft Fire OS 5.0.2 (Screenshot: Golem.de)
  • FiredTV Launcher erleichtert das Starten von Sideloading-Apps. (Screenshot: Golem.de)
  • Fire Starter erleichtert das Starten von Sideloading-Apps. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die 4K-Ausgabe muss das Anzeigegerät HDCP 2.2 unterstützen. (Screenshot: Golem.de)
Überarbeitete Textsuche in Fire OS 5 (Screenshot: Golem.de)

So wurde die Suchfunktion optisch etwas überarbeitet. Wenn die Suchfunktion jetzt mit der Fernbedienung aufgerufen wird, ist die Textsuche vorausgewählt. Die bisherige etwas umständliche Auswahl der Textsuche ist damit Vergangenheit. An sich ist die Suche nicht länger auf Amazon-Inhalte beschränkt, aber es dauert noch bis Ende des Jahres, bis mit den Mediatheken von ARD und ZDF die ersten Apps erscheinen, die sich in die Fire-Suche einklinken.

Eine weitere Änderung fanden wir in den Entwickleroptionen der Fire-TV-Einstellungen. Dort gibt es nun speziell für Entwickler eine Option, die Box in den Flugmodus zu versetzen, also WLAN und Bluetooth auszuschalten. Diese Option sollte mit Vorsicht verwendet werden, weil dann auch die mitgelieferte Fernbedienung nicht mehr funktioniert. Auch im neuen Fire OS gibt es keine Möglichkeit, sich in der Watchlist nur die Prime-Inhalte anzeigen zu lassen. Wir finden es schade, dass eine solche Option weiterhin nicht vorhanden ist, obwohl es diese Option im Browser, auf dem Smartphone oder Tablet schon lange gibt.

 Die Fernbedienung funktioniert per WLANVerbesserungen helfen Netflix-App 
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Trespassing_DE 27. Nov 2015

Ja! Funktioniert hervorragend!

Trespassing_DE 27. Nov 2015

Ich hatte bereits die erste Generation des AFTV und war von Prinzip und Zuverlässigkeit...

derKlaus 08. Okt 2015

Dass Streamingdienste fehlen, liegt ja nicht nur an amazon, oder? für den Großteil der...

Bogggler 08. Okt 2015

kwt

ibsi 07. Okt 2015

Wäre beim chromecast genauso. Kann denn der Stick alle Formate durchreichen?


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