• IT-Karriere:
  • Services:

UE Blast und Megablast: Alexa-Lautsprecher sind wasserfest und haben einen Akku

Logitech bringt unter der UE-Marke zwei neue Alexa-fähige Lautsprecher auf den Markt. Blast und Megablast haben einen Akku und stecken in einem wasserdichten Gehäuse. Damit können die Lautsprecher auch am Strand verwendet werden.

Artikel veröffentlicht am ,
UE Megablast mit Alexa
UE Megablast mit Alexa (Bild: Logitech)

Die ersten vollwertigen Alexa-Lautsprecher aus dem Hause Logitech erscheinen unter der Marke UE alias Ultimate Ears. Für die beiden Neuvorstellungen wurde der Aufbau des Lautsprechers überarbeitet, um einen noch besseren Klang zu erreichen. Der bewährte Wasserschutz und der eingebaute Akku der Boom-Modellreihe wurde fortgeführt. Das Megablast-Modell ist mit 23,7 cm größer als der einfache Blast, der in der Höhe 18,8 cm misst. Auch der Durchmesser ist unterschiedlich, beim Blast sind es 6,8 cm, beim Megablast sind es 8,8 cm.

  • Power up - Ladestation für Blast und Megablast (Bild: Logitech)
  • Blast-Lautsprecher (Bild: Logitech)
  • Blast-Lautsprecher (Bild: Logitech)
  • Blast-Lautsprecher (Bild: Logitech)
  • Blast-Lautsprecher mit Ladestation Power up (Bild: Logitech)
  • Blast-Lautsprecher (Bild: Logitech)
  • Beide Blast-Lautsprecher sind wasserdicht. (Bild: Logitech)
  • Blast-Lautsprecher mit Ladestation Power up (Bild: Logitech)
  • Blast-Lautsprecher mit Ladestation Power up (Bild: Logitech))
  • Megablast-Lautsprecher (Bild: Logitech)
  • Megablast-Lautsprecher (Bild: Logitech)
  • Beide Blast-Lautsprecher sind wasserdicht. (Bild: Logitech)
Blast-Lautsprecher (Bild: Logitech)
Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg, Zwickau
  2. über duerenhoff GmbH, Meckenbeuren

Beide Neuvorstellungen sind mit Fernfeldmikrofonen ausgestattet, so dass sich Amazons digitaler Assistent Alexa auf Zuruf nutzen lässt. Auch die beiden Vorgängermodelle Boom und Megaboom sind mit einem Update Alexa-fähig gemacht worden, allerdings funktioniert das nur auf Knopfdruck, hier gibt es noch keine Fernfeldmikrofone. Bei den neuen Modellen wird der digitale Assistent wie auch bei den Echo-Lautsprechern mit einem Signalwort wie etwa Alexa aktiviert.

Verbesserter Klang

Die Logitech-Lautsprecher verfügen über alle Basisfunktionen der Echo-Lautsprecher. Allerdings aktiviert Amazon oftmals neuere Funktionen zunächst nur für die eigenen smarten Lautsprecher. Dritthersteller fügen manche Funktion erst Monate später hinzu. Wie das in der Praxis bei den Neuvorstellungen sein wird, lässt sich noch nicht abschätzen.

Der Megablast wurde mit dem Ziel eines besonders hohen Schalldruckpegels entwickelt, dieser soll bei 93 Dezibel liegen und ist damit nach Herstellerangaben 40 Prozent lauter als das Megaboom-Modell. Golem.de konnte im September 2017 einen frühen Megablast-Prototypen ausprobieren, der ordentlich laut war und dabei kräftige Bässe und ordentliche Höhen lieferte.

Wasserdichtes Gehäuse

Die beiden Lautsprecher sind nach IP67 zertifiziert und halten damit auch einen halbstündigen Tauchgang in einer Wassertiefe von einem Meter aus. Das wasserfeste Gehäuse ist auch gegen Staub gefeit, so dass einem Einsatz am Strand nichts entgegenstehen sollte. Alternativ ist ein Einsatz etwa unter der Dusche kein Problem.

  • Power up - Ladestation für Blast und Megablast (Bild: Logitech)
  • Blast-Lautsprecher (Bild: Logitech)
  • Blast-Lautsprecher (Bild: Logitech)
  • Blast-Lautsprecher (Bild: Logitech)
  • Blast-Lautsprecher mit Ladestation Power up (Bild: Logitech)
  • Blast-Lautsprecher (Bild: Logitech)
  • Beide Blast-Lautsprecher sind wasserdicht. (Bild: Logitech)
  • Blast-Lautsprecher mit Ladestation Power up (Bild: Logitech)
  • Blast-Lautsprecher mit Ladestation Power up (Bild: Logitech))
  • Megablast-Lautsprecher (Bild: Logitech)
  • Megablast-Lautsprecher (Bild: Logitech)
  • Beide Blast-Lautsprecher sind wasserdicht. (Bild: Logitech)
Beide Blast-Lautsprecher sind wasserdicht. (Bild: Logitech)

Auch die Vorgängermodelle sind bereits mit einem Akku ausgestattet, der eine Laufzeit von jeweils 15 Stunden verspricht. Beim normalen Blast-Lautsprecher verschlechtert sich dieser Wert auf 12 Stunden, während er sich beim Megablast minimal auf 16 Stunden erhöht. Beide Blast-Modelle haben keine Klinkenbuchse zum drahtgebundenen Anschluss.

Für die Nutzung von Alexa muss der Lautsprecher über WLAN mit dem Internet verbunden sein. Dann stehen auch die Musikdienste Amazon Music sowie TuneIn bereit, die sich umfangreich mit der Stimme bedienen lassen. Zu einem späteren Zeitpunkt ist eine Deezer-Integration geplant.

Zudem kann etwa ein Smartphone über Bluetooth als Zuspielgerät dienen. Dann kann die Musikwiedergabe mit der Stimme aber nur noch eingeschränkt gesteuert werden. Neben der Unterbrechung der Wiedergabe funktioniert die Lautstärkeregelung und das Springen zwischen Stücken in einer Wiedergabeliste. Wenn einer der beiden Lautsprecher unterwegs etwa am Strand verwendet wird, steht die Sprachsteuerung nur bereit, wenn dieser über WLAN-Tethering des Smartphones mit dem Internet verbunden ist. Ansonsten entspricht der Leistungsumfang einem herkömmlichen Bluetooth-Lautsprecher.

Ladestation als kostenpflichtiges Zubehör

Zum Lieferumfang der Lautsprecher gehört die Ultimate-Ears-App, die es für die Plattformen Android und iOS gibt. Der Hersteller verspricht kontinuierlich Updates, um die Lautsprecher mit neuen Funktionen zu versorgen.

  • Power up - Ladestation für Blast und Megablast (Bild: Logitech)
  • Blast-Lautsprecher (Bild: Logitech)
  • Blast-Lautsprecher (Bild: Logitech)
  • Blast-Lautsprecher (Bild: Logitech)
  • Blast-Lautsprecher mit Ladestation Power up (Bild: Logitech)
  • Blast-Lautsprecher (Bild: Logitech)
  • Beide Blast-Lautsprecher sind wasserdicht. (Bild: Logitech)
  • Blast-Lautsprecher mit Ladestation Power up (Bild: Logitech)
  • Blast-Lautsprecher mit Ladestation Power up (Bild: Logitech))
  • Megablast-Lautsprecher (Bild: Logitech)
  • Megablast-Lautsprecher (Bild: Logitech)
  • Beide Blast-Lautsprecher sind wasserdicht. (Bild: Logitech)
Blast-Lautsprecher mit Ladestation Power up (Bild: Logitech)

Als kostenpflichtiges Zubehör für die neuen Blast-Lautsprecher bietet Logitech mit Power up eine spezielle Ladestation an. Damit entfällt das lästige Umstöpseln eines Ladekabels. Wir konnten die Ladestation vorab mit einem frühen Prototypen des Megablast ausprobieren: Der Lautsprecher muss zum Laden lediglich auf die Station gestellt werden, das funktionierte sehr gut und wir finden es bedauerlich, dass die Ladestation nicht gleich zum Lieferumfang gehört.

Die beiden neuen Alexa-Lautsprecher können bereits vorbestellt werden und sollen noch Ende Oktober 2017 ausgeliefert werden. Das Blast-Modell wird für 230 Euro angeboten und ist damit 30 Euro teurer als der Boom 2. Der Megablast ist mit einem Preis von 300 Euro so teuer wie der bisherige Magaboom. Die Lautsprecher werden in den Farben schwarz, weiß, blau, rot, grün und gelb angeboten. Die Ladestation Power up wird es nur in weiß geben. Sie wird einzeln für 40 Euro verkauft.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 759€ (Bestpreis)
  2. (u. a. be quiet! Straight Power 11 Platinum 850Watt PC-Netzteil für 154,90€, Heitronic...
  3. 172,90€
  4. (u. a. Razer Basilisk Ultimate Wireless Gaming-Maus und Mouse Dock für 129€, Asus ROG Strix G17...

robinx999 23. Dez 2017

Ist das nicht ein Plus und ein Minus? zum Lauter bzw. Leiser machen?

jake 19. Okt 2017

sorry, meinte auch nr. 12. ;)

FlockoMotion 19. Okt 2017

Auf der Prioritätenliste staatlicher Abhörprogramme rangiert das Abhören von...

rainer@glaap.de 19. Okt 2017

Es gibt schon Lärm genug auf der Welt. Wenn ich mir vorstelle, dass jeder seine Bluetooth...

Anonymer Nutzer 19. Okt 2017

Ok die Formulierung war etwas unglücklich gewählt :D


Folgen Sie uns
       


Geforce RTX 3060 - Test

Schneller als eine Geforce RTX 2070, so günstig wie die Geforce GTX 1060 (theoretisch).

Geforce RTX 3060 - Test Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /