Ubuntu: Name für Gnome-Shell-Remix gesucht

Canonical-Entwickler wollen eine Ubuntu-Variante mit Gnome 3 samt Shell zusammenstellen. Das haben sie auf dem vergangenen Ubuntu Developer Summit beschlossen. Jetzt wird ein Name dafür gesucht.

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Canonical-Entwickler arbeiten an einem Ubuntu-Remix mit Gnome 3 samt seiner Shell.
Canonical-Entwickler arbeiten an einem Ubuntu-Remix mit Gnome 3 samt seiner Shell. (Bild: Screenshot Golem.de)

"GNObuntu", "GNOMEbuntu", "Ubuntu GNOME Shell Remix" kurz "Ubuntu GSR" oder schlicht "Gubuntu": In einem Thread wird über den Namen der geplanten Ubuntu-Variante mit Gnome 3 samt Gnome-Shell diskutiert. Ubuntu-Entwickler hatten auf dem letzten Ubuntu Developer Summit beschlossen, Ubuntu auch mit Gnome 3 samt der Gnome-Shell anzubieten.

Der Name Gubuntu wurde indes gleich verworfen, denn dessen Anfang klinge zu sehr nach dem "Goo" in Google und damit nach Goobuntu. Gooubuntu ist der Name der von Google-Entwicklern angepassten Ubuntu-Variante, die dort intern genutzt wird.

  • Gnome 3 mit der Gnome-Shell
  • Gnome 3 mit der Gnome-Shell
  • Gnome 3 mit der Gnome-Shell
  • Gnome 3 mit der Gnome-Shell
  • Gnome 3 mit der Gnome-Shell
Gnome 3 mit der Gnome-Shell

Die Gnome-Version soll sich in die bisher angebotenen Ubuntu-Varianten wie Kubuntu mit KDE SC, Xubuntu mit dem Desktop Xfce oder Lubuntu mit dem Lxde-Desktop einreihen und in erster Linie Anwender ansprechen, die Gnome 3 als Standarddesktop bevorzugen. Auf einem solchen speziellen Remix würden auch Applikationen für Gnome 3 ohne Einschränkungen laufen. Die offizielle Ubuntu-Version mit dem Unity-Desktop verwendet zumindest Teile von Gnome 3 als Unterbau. Außerdem lässt sich die Gnome-Shell ohne weiteres aus den Softwarequellen nachinstallieren.

Wann der neue Remix erscheinen soll, steht noch nicht offiziell fest. Die Webseite Muktware will indes erfahren haben, dass bereits Ubuntu 12.10 alias Quantum Quetzal als Gnome-3-Remix erscheinen soll.

Sowohl Gnome 3 mit der Gnome-Shell als auch der von Canonical verwendete Standarddesktop Unity sorgen mit ihrem neuen Layout und der Nutzung bei Anwendern für rege Diskussionen. Zahlreiche Nutzer wenden sich daher den traditionell gehalten Desktopalternativen Lxde oder den vom Linux-Mint-Team entwickelten und verwendeten Desktops Cinnamon und Mate zu, die die Benutzeroberfläche aus Gnome 2 verwenden.

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