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Ubuntu, Deepfakes, Raumfahrt: SpaceX startet im Wochenrhythmus

Kurznews
Was am 28. Januar 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.
/ Golem.de
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Bild: Pixy.org / CC0 1.0

Ubuntu will Snap-Store statt Partner-Repo: Mit dem sogenannten Partner-Repository hat Ubuntu-Distributor Canonical in der Vergangenheit proprietäre Software angeboten, zuletzt den Adobe Flash Player mit Ubuntu 20.04. Das Repository soll nun endgültig abgeschafft werden(öffnet im neuen Fenster). Ersatz bieten soll in Ubuntu 22.04 der Snap-Store. (sg)

6-nm-Chip für Chromebooks: Mediatek hat den Kompanio 1380 vorgestellt, der in TSMCs N6-EUV-Prozess gefertigt wird. Das SoC nutzt acht Cortex-A78-Kerne, davon zwei mit besonders hohem Takt, eine Mali-G57-Grafikeinheit sowie einen AV1-Decoder. Der Chip steckt künftig unter anderem in Acers Chromebook Spin 513. (ms)

Standard gegen Deepfakes: Adobe hat zusammen mit Microsoft, ARM, Intel und der BBC einen Standard entwickelt(öffnet im neuen Fenster), mit dem sich Deepfakes besser erkennen lassen sollen, wie Axios berichtet(öffnet im neuen Fenster). Die Herkunft von Bildern und mögliche Veränderungen sollen dadurch dokumentiert werden können. Technisch umgesetzt wird das über digitale Signaturen und eine CA. (sg)

Vielstarter: SpaceX will 2022 im Wochenrhythmus ins All fliegen. Das US-Raumfahrtunternehmen plane 52 Starts in diesem Jahr, teilte das Aerospace Safety Advisory Panel (ASAP) der US-Raumfahrtbehörde Nasa mit. Es sei ein ambitionierter Startplan, sagte ASAP-Mitglied Sandy Magnus. Die Pläne können sich allerdings ändern: Für 2021 hatte SpaceX 48 Starts geplant, es wurden 31. Zunächst ist SpaceX im Plan: Im Januar habe es drei Starts gegeben, berichtet das US-Onlinenachrichtenangebot The Verge(öffnet im neuen Fenster). Der nächste ist laut SpaceX(öffnet im neuen Fenster) sei für den heutigen Freitag geplant. (wp)


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