Abo
  • IT-Karriere:

Ubuntu: Canonical bittet Ubuntu-Nutzer um Geld für Downloads

Canonical bittet Nutzer von Ubuntu um eine freiwillige Spende, bevor diese die Linux-Distribution auf der offiziellen Website herunterladen können.

Artikel veröffentlicht am ,
Ausblick auf Ubuntu 12.10 alias Quantal Quetzal
Ausblick auf Ubuntu 12.10 alias Quantal Quetzal (Bild: Canonical)

"Put your money where your mouth is ;)" steht über einer Seite mit wechselnden Headlines, die zum offiziellen Download von Ubuntu führt. Und das meint man bei Canonical wörtlich: Ubuntu-Nutzer sollen künftig vor dem Download der Linux-Distribution spenden, und zwar gezielt für die Bereiche, in denen sich Canonical stärker engagieren soll.

Stellenmarkt
  1. Fiducia & GAD IT AG, Münster
  2. Dataport, verschiedene Standorte

Eines macht Canonicals Kommunikationschef Steve George in einem Blogeintrag dabei ganz deutlich: Ubuntu wird immer frei bleiben, niemand muss zahlen, es geht ausdrücklich um eine freiwillige Spende, die Canonical einfordert. Die Nutzer sollen entscheiden, was ihnen Ubuntu wert ist, und dieser Preis könne durchaus null sein, so George. Doch jeder einzelne Cent helfe, Ubuntu besser zu machen.

Zugleich hofft Canonical, auf diesem Weg mehr darüber zu erfahren, was Nutzern besonders wichtig ist, denn die Spenden können sehr differenziert abgegeben werden. Canonical listet acht Themen auf, auf die Nutzer ihre Spende verteilen können. Dazu zählen die Themen: "Macht den Desktop toller", "Mehr Leistungsoptimierungen für Spiele und Apps", "Bessere Hardwareunterstützung auf mehr PCs", "Ubuntu-Versionen für Telefone und Tablets", "Community-Beteiligung an der Ubuntu-Entwicklung", "Bessere Koordination mit Debian und Upstreams", "Bessere Unterstützung für Ubuntu-Abkömmlinge wie Kubuntu, Xubuntu, Lubuntu" und eine Spende an Canonical, um all das umzusetzen.

Voreingestellt ist für jedes Thema ein Betrag von 2 US-Dollar, also insgesamt 16 US-Dollar für einen Ubuntu-Download. Eingesammelt wird das Geld per Paypal. Der gesamte Spendendialog kann aber mit einem Klick umgangen werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 149,90€ + Versand
  2. 289€
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

__destruct() 12. Okt 2012

Blöd nur, wenn Rechner ohne Windows verkauft werden und die Leute kapieren, dass sie viel...

Seitan-Sushi-Fan 12. Okt 2012

Dein wissenschaftliches Verständnis ist gleich Null.

JOnathanJOnes 12. Okt 2012

"Markt" hat per definition nichts damit zu tun dass Geld gewechselt werden muss. Es gibt...

Charles Marlow 12. Okt 2012

Spende, nicht Zwangsabgabe.

msdong71 11. Okt 2012

ehrlich gesagt ist paypal ganz schön lästig. ich habs letztens seit langem mal wieder...


Folgen Sie uns
       


Vaio SX 14 - Test

Das Vaio SX14 ist wie schon die Vorgänger ein optisch hochwertiges Notebook mit vielen Anschlüssen und einer sehr guten Tastatur. Im Golem.de-Test zeigen sich allerdings Schwächen beim Display, dem Touchpad und der Akkulaufzeit, was das Comeback der Marke etwas abschwächt.

Vaio SX 14 - Test Video aufrufen
Minecraft Dungeons angespielt: Fehlt nur noch ein Klötzchen-Diablo in der Tiefe
Minecraft Dungeons angespielt
Fehlt nur noch ein Klötzchen-Diablo in der Tiefe

E3 2019 Von der Steuerung bis zu den Schatzkisten: Minecraft Dungeons hat uns beim Anspielen bis auf die Klötzchengrafik verblüffend stark an Diablo erinnert - und könnte gerade deshalb teuflisch spaßig werden!

  1. Augmented Reality Minecraft Earth erlaubt Klötzchenbauen in aller Welt
  2. Microsoft Augmented-Reality-Minecraft kommt zum zehnten Jubiläum
  3. Jubiläum ohne Notch Microsoft feiert Minecraft ohne Markus Persson

Final Fantasy 7 Remake angespielt: Cloud Strife und die (fast) unendliche Geschichte
Final Fantasy 7 Remake angespielt
Cloud Strife und die (fast) unendliche Geschichte

E3 2019 Das Remake von Final Fantasy 7 wird ein Riesenprojekt, allein die erste Episode erscheint auf zwei Blu-ray-Discs. Kurios: In wie viele Folgen das bereits enorm umfangreiche Original von 1997 aufgeteilt wird, kann bislang nicht mal der Producer sagen.

  1. Final Fantasy 14 Online Report Zwischen Cosplay, Kirmes und Kampfsystem
  2. Square Enix Final Fantasy 14 erhält Solo-Inhalte und besonderen Magier
  3. Rollenspiel Square Enix streicht Erweiterungen für Final Fantasy 15

Ada und Spark: Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen
Ada und Spark
Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen

Viele Sicherheitslücken in Software sind auf Programmierfehler zurückzuführen. Diese Fehler lassen sich aber vermeiden - und zwar unter anderem durch die Wahl einer guten Programmiersprache. Ada und Spark gehören dazu, leider sind sie immer noch wenig bekannt.
Von Johannes Kanig

  1. Das andere How-to Deutsch lernen für Programmierer
  2. Programmiersprachen, Pakete, IDEs So steigen Entwickler in Machine Learning ein

    •  /