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Updates vom Kernel bis zum Desktop

Die Grundlage für den aktuellen Ubuntu-Desktop liefert Gnome 3.30, das Anfang September dieses Jahres erschienen ist. Zu den Neuerungen zählen etwa eine einfache grafische Unterstützung von Thunderbolt-3-Geräten, die sich nun über die Einstellungen verwalten lassen. Verfügbar - jedoch nicht standardmäßig installiert - ist GS-Connect, das Gnome Pendant zu KDE-Connect, was einen einfachen Zugriff auf Android-Telefone ermöglichen soll und diese in den Desktop integriert.

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Hinzu kommt eine verbesserte Unterstützung der alternativen Paketformate Flatpak und Snap. Vor allem Snap-Pakete sollten nun auch besser in den Desktop integriert sein. Die Festplattenverwaltung unterstützt nun außerdem Veracrypt und Anwender können sich einfach über einen Fingerabdruck verifizieren und einloggen, was etwa bei Windows schon lange möglich

Zu den weniger offensichtlichen Neuerungen zählt die verbesserte Leistung des Desktops. Dieser nutzt weniger Systemressourcen, was es erlaubt, mehr Anwendungen ohne Leistungseinbußen parallel laufen zu lassen. Außerdem läuft der Desktop flüssiger.

Neuer Kernel und aktuelle Crypto

Die Basis des Ubuntu-System bildet der Linux-Kernel 4.18. Dieser unterstützt unter anderem die Radeon-Grafikeinheit Vega M von AMD oder die Grafikeinheiten von Intels Cannonlake-Chips. Verbessert wurde außerdem die Unterstützung für die Raspberry-Pi-Versionen 3B und besonders 3B+. Auch enthält diese Linux-Version viele Verbesserungen für die Unterstützung von USB Type-C und ermöglicht erstmals die Nutzung von USB 3.2, das bisher aber abseits von Prototypen nur sehr wenig Verbreitung findet.

Die für TLS genutzt Bibliothek OpenSSL nutzt Cosmic in Version 1.1.1, die als größte Neuerung TLS 1.3 und SHA-3 unterstützt. Die ältere Version 1.0.2 wird zwar ebenfalls noch unterstützt und findet sich auch noch in den Ubuntu-Repositorys, soll aber mit der kommenden Version im April nächsten Jahres entfernt werden.

Für Entwickler bringt Ubuntu das aktuelle OpenJDK 11, Rust 1.28, GCC 8.2, Python in Version 3.6.7 und 3.7.1, Ruby 2.5.1 sowie PHP 7.2.10. Viel Arbeit hat das Team außerdem in die Unterstützung besserer Cross-Kompilierung gesteckt. Details zu Updates verschiedener weiterer Server-Komponenten finden sich in den Release-Notes.

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redbullface 21. Okt 2018

Ja und im aller schlimmsten Fall wechselt man halt einfach. Das ist ja das Schöne...

RipClaw 19. Okt 2018

Das ist nur ein Problem wenn du immer neue Sachen machen willst. Hingegen wenn man etwas...

DeathMD 19. Okt 2018

Da es sich um Gnome handelt, könnte es vermutlich in 10 Jahren so weit sein. Das Panel...

Seitan-Sushi-Fan 18. Okt 2018

Adwaita-Qt ist NICHT von Gnome, sondern von KDE-Entwickler Martin Briza, der das Theme...

Tamaskan 18. Okt 2018

GNOME ist der Default Desktop seit 17.10 und bleibt es auch. Bisher haben sie das Theme...


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