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Zesty Zapus läutet den Abschied von der Unity-Oberfläche ein.
Zesty Zapus läutet den Abschied von der Unity-Oberfläche ein. (Bild: The Ubiquity Slideshow Team/CC-BY-SA 3.0)

Wichtiges unter der Haube

Von all diesen Überlegungen zum Standarddesktop und damit eventuell verbundenen Schwierigkeiten abgesehen, bringt Ubuntu 17.04 wie zu erwarten die übliche Paketaktualisierungen sowie einige nützliche Veränderungen. Eine für viele Desktop-Nutzer sicher sinnvolle Neuerung, die auch auf Ubuntu-Servern im Büroeinsatz von Vorteil sein dürfte, ist die Unterstützung für das Drucken ohne spezifische Treiber.

Möglich sein soll das mit Geräten, die das Protokoll IPP Everywhere oder auch Apples Airprint unterstützen sowie mit einigen weiteren Geräten. Die Drucker sollen hierbei automatisch erkannt und ohne eine gesonderte Konfiguration direkt genutzt werden können.

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Ubuntu 17.04 enthält zudem einige Änderungen im Vergleich zum Vorgänger, die zwar schnell aufgezählt werden könnten, die Entwickler bei der Umsetzung wohl aber einiges an Arbeit gekostet haben dürften. Dazu gehört, dass neue Installationen nun statt einer Swap-Partition eine Swap-Datei als Auslagerungsspeicher nutzen. Ebenso wird nun standardmäßig Resolved aus dem Systemd-Projekt als DNS-Resolver genutzt.

Aktueller Kernel und Userspace

Basis des Betriebssystems bildet der Linux-Kernel 4.10, der unter bestimmten Bedingungen einige Aufgaben im System selbst schneller abarbeiten kann und zudem die Effizienz von WLAN-Verbindungen erhöhen soll. Zur Darstellung grafischer Oberflächen wird die Userspace-Bibliothek Mesa 17.0 genutzt sowie der X-Server 1.19.

Weitere Details zu Ubuntu 17.04 alias Zesty Zapus finden sich in den offiziellen Release Notes. Dort gibt es auch weitere Hinweise zu den verschiedenen Ubuntu-Derivaten. Ubuntu 17.04 steht für x86-Systeme sowie weitere Architekturen zum Download bereit. Nicht mehr angeboten wird die Version für die 32-Bit-Variante der PowerPC-Architektur, die etwa in Apples alten Power Macs genutzt wurde.

 Ubuntu 17.04 erschienen: Das vielleicht letzte Mal Unity

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Anonymer Nutzer 18. Apr 2017

Das Problem ist Ubuntu, im Live Modus wird die Karte richtig erkannt, nachdem aber...

Eik 16. Apr 2017

Richtig erkannt, und nochmals ich habe nämlich nur vom privaten User geschrieben, der in...

BLi8819 16. Apr 2017

Hm. Bei 16.04 ist CUPS 2.1.3 dabei.

BLi8819 16. Apr 2017

Vielen Dank.

Wurzelgnom 16. Apr 2017

Das ist genau die Philosophie des Gnome Desktops. Minimalistisch und nur das was nötig...



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