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Andere Desktops und Apps

Als Alternative zu Unity stehen Ubuntu-Nutzern wie gewohnt auch eine Vielzahl anderer Desktop-Umgebungen zur Verfügung. So liefert Kubuntu KDE SC 4.13 mit, das ebenfalls heute erscheint. Neben den darin standardmäßig enthaltenen Anwendungen und den bereits länger gepflegten Plasma-Arbeitsflächen bietet Kubuntu zusätzliche Neuerungen.

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So kann etwa das neue Network-Management-Plasmoid verwendet werden. Nach der ersten Neuimplementierung hat das KDE-Team das kleine Applet einem mehrstufigen Design-Prozess unterzogen, der die Fähigkeiten des Network-Managers einfacher zur Verfügung stellen soll.

  • Die Fenster in Unity haben keine Ränder mehr. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Menüleiste lässt sich wieder in das Fenster versetzen, ...(Screenshot: Golem.de)
  • ... bei manchen Anwendungen fällt das aber kaum auf. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Fensterleisten werden nur durch Überfahren mit dem Mauszeiger aktiviert. (Screenshot: Golem.de)
  • Unity nutzt als Basis Gnome 3.10 ... (Screenshot: Golem.de)
  •  ... und forkt dafür einige Anwendungen ...(Screenshot: Golem.de)
  •  ...wie die Systemeinstellungen. (Screenshot: Golem.de)
  •  Unity8 als Smartphone-Shell ...(Screenshot: Golem.de)
  • ... und als Tablet-Shell (Screenshot: Golem.de)
  • Kubuntu verwendet KDE SC 4.13 ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... mit neuem Netzwerk-Plasmoid ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... automatischem Crash-Report ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und verbessertem App-Store ... (Screenshot: Golem.de)
  • Pepperflash für Chromium (Screenshot: Golem.de)
  • Oxide für Qt-Apps (Screenshot: Golem.de)
  • Apt 1.0 (Screenshot: Golem.de)
  • Linux 3.13 als zentrales Bestandteil (Screenshot: Golem.de)
Kubuntu verwendet KDE SC 4.13 ... (Screenshot: Golem.de)

Darüber hinaus werden Abstürze - falls gewünscht - auch automatisch an den Bugtracker des Projektes versendet. Das von Ubuntu bekannte Tool zur automatischen Installation proprietärer Treiber wurde verbessert, ebenso der Appstore Muon Discover. Für Qt- und KDE-Hacker gibt es nun außerdem das KDE-SDK-Paket.

Weitere Oberflächen

Obwohl Unity weiterhin einige Bibliotheken von Gnome sehr stark verändert, existiert seit einem Jahr ein Ubuntu-Ableger mit der Gnome-Shell. Nach anfänglichen Problemen ist es dem Team unter anderem wegen der Unity-Forks gelungen, das vergleichsweise aktuelle Gnome 3.10 bereitzustellen. Anwender, die eine weniger leistungshungrige Oberfläche benötigen, können auf XFCE und LXDE ausweichen.

Nützliches aus Debian

Ubuntu überführt nach wie vor sehr viele Pakete aus Debian Sid oder dem aktuellen Debian-Testing-Zweig in die eigenen Paketquellen. In Trusty ist deshalb auch das Pepper-Flash-Plugin in dem freien Chromium verwendbar. Das dazugehörige Paket ist aber nicht viel mehr als eine Sammlung von Skripten, denn zur Benutzung muss der proprietäre Chrome-Browser ebenfalls heruntergeladen werden.

Fortgeschrittene Nutzer, die den Umgang mit der Kommandozeile gewohnt sind, werden sich über die neue Version der Paketverwaltung Apt freuen. Denn mit dem vor kurzem veröffentlichten Apt 1.0 ist die Aufteilung in verschiedene Befehle obsolet. Jetzt reicht allein der Befehl Apt, der mit Optionen aufgerufen werden kann und damit wie Paketverwaltungen wie Yum oder Zypper funktioniert.

 Forks zur ArbeitserleichterungUnterbau und Fazit 
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Trockenobst 01. Mai 2014

Die anderen 20+ Varianten vom Desktop und der 100ste Paketmanager und jetzt auch startd...

n0m 28. Apr 2014

Kurz (EINE Lösung): - VBox Gast Netwerkadapter auf NAT stellen und unten in der...

Bigfoo29 28. Apr 2014

Die meisten Leute kritisieren, dass sie erst die X11 und später die Wayland-Entwickler...

iRofl 22. Apr 2014

Oder KDE 4! Generell gibt es soweit ich weiß KDE eh nur in hässlich. Aber das ist okey...

mrcdrc 22. Apr 2014

Unity/Gnome 3 erlauben mir zumindest beim Programmstart ähnlich schnell zu arbeiten wie...


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