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So blickdicht angezogen sind nicht alle Figuren in Watch Dogs 2.
So blickdicht angezogen sind nicht alle Figuren in Watch Dogs 2. (Bild: Ubisoft)

Ubisoft: Watch Dogs 2 wird etwas weniger freizügig

So blickdicht angezogen sind nicht alle Figuren in Watch Dogs 2.
So blickdicht angezogen sind nicht alle Figuren in Watch Dogs 2. (Bild: Ubisoft)

In Watch Dogs 2 sind einige Figuren zu detailreich: Nachdem einem Spieler zufällig die sehr lebensechte Darstellung eines weiblichen Genitals aufgefallen ist, kündigt Ubisoft ein Update an. Trotzdem bleibt das Actionspiel relativ freizügig, in einigen Ländern erscheint es nicht offiziell.

Kurz nach der Veröffentlichung eines Screenshots aus Watch Dogs 2 auf Twitter und im Playstation Network hat ein Nutzer mit dem Pseudonym Swizzasaur eine Mail von Sony bekommen: Ab sofort sei sein PSN-Konto wegen eines Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen gesperrt. Das unbearbeitet aus dem hierzulande "ab 18" freigegebenen Watch Dogs 2 stammende Bild zeigt eine relativ detailliert ausmodellierte Vagina. Die gehört einer in der Partie von Swizzasaur zufällig gestorbenen Polygon-Prostituierten, deren Rock nach oben verrutsch war.

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In einer Mail an das US-Magazin Polygon.com schreibt der aus Großbritannien stammende Swizzasaur, dass er sich über den Anblick vor allem amüsiert habe, weil er selbst in einer Quality-Assurance-Abteilung arbeite. Er sei davon ausgegangen sei, dass ein Berufskollege versehentlich etwas übersehen habe. Kurz nach der Veröffentlichung des Screenshots sei dann sein PSN-Konto gesperrt worden.

Nachdem zahlreiche US-Medien über den Fall berichtet haben, hat es Sony es wieder zugänglich gemacht. Publisher Ubisoft hat angekündigt, die weiblichen Genitalien in den nächsten Tagen irgendwie mit einem Update zu entfernen.

Den Ansprüchen überzeugter Moralapostel dürfte Watch Dogs 2 aber selbst dann nicht genügen. In dem Spiel gibt es einige eher freizügige Figuren und Szenen, etwa eine halbnackte Hippiekolonie, sowie unter anderem einen Transgender-Charakter. Ubisoft hat wohl vor allem deshalb darauf verzichtet, den Titel in Ländern wie Saudi-Arabien und Kuwait offiziell zu vermarkten.

Der Fall erinnert dezent an die legendäre Hot-Coffee-Mod aus GTA San Andreas. In dem Actionspiel konnte man 2005 mit ein paar Tricks ein Sex-Minispiel freischalten. Insbesondere in den USA und in Australien hatte das eine erbitterte Debatte zwischen Politikern, Jugendschützern und der Spielebranche ausgelöst.


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nf1n1ty 21. Nov 2016

Ich sag ja, Strohmann ist langweilig. Alt-Right-Speech ist "Social Justice Warrior...

Clown 18. Nov 2016

Die Verweigerung einer Jugendfreigabe ("Ohne Jugendfreigabe") ist allerdings nicht...

Menplant 17. Nov 2016

Und auf der Spielverpackung stand "Kann Prostituierte und Spuren von Genitalien...

SirFartALot 17. Nov 2016

Da darf man sich dann wohl bei der maechtigen NRA bedanken. Guns beats nipples.

SirFartALot 17. Nov 2016

Wenn das so weiter geht, wird das noch real schlimme Folgen haben, befuerchte ich...



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