Ubisoft: "Ich freue mich, wenn ab und zu eine Revolution stattfindet"

Virtual Reality und Entscheidungen der Entwickler, die Kosten pro Spielstunde und Umwälzungen in der Branche: Golem.de hat mit Ubisoft-Chef Yves Guillemot gesprochen - und dabei auch erfahren, was er macht, sollte der Konkurrent Vivendi die Übernahmeschlacht um Ubisoft gewinnen.

Ein Interview von veröffentlicht am
Ubisoft-Chef Yves Guillemot beim Gespräch mit Golem.de in Shanghai.
Ubisoft-Chef Yves Guillemot beim Gespräch mit Golem.de in Shanghai. (Bild: Peter Steinlechner / Golem.de)

Mitte der 80er Jahre hat er mit vier Brüdern in einem Obstschuppen einen Laden für Computer eröffnet, inzwischen hat Yves Guillemot daraus Ubisoft gemacht. Der Spielepublisher und -entwickler mit Sitz in Frankreich beschäftigt weltweit 12.000 Angestellte, die an allen Arten von Spielen arbeiten - besonders bekannt sind Großproduktionen wie Assassin's Creed und Far Cry sowie in Deutschland Die Siedler oder Anno von der Tochterfirma Blue Byte. Derzeit versucht der französische Medienkonzern Vivendi eine feindliche Übernahme von Ubisoft.


Weitere Golem-Plus-Artikel
Lochstreifenleser selbst gebaut: Lochstreifen für das 21. Jahrhundert
Lochstreifenleser selbst gebaut: Lochstreifenleser selbst gebaut: Lochstreifen für das 21. Jahrhundert

Früher wurden Daten auf Lochstreifen gespeichert - lesen kann man sie heute nicht mehr so leicht. Es sei denn, man verwendet Jürgen Müllers Lesegerät auf Arduino-Basis.
Von Tobias Költzsch


Dr. Mike Eissele: "Es kann immer wieder technologische Revolutionen geben"
Dr. Mike Eissele: Dr. Mike Eissele: "Es kann immer wieder technologische Revolutionen geben"

Chefs von Devs Teamviewer-CTO Dr. Mike Eissele gibt einen tiefen Einblick, wie man sich auf eine Arbeitswelt ohne Bildschirme vorbereitet.
Ein Interview von Daniel Ziegener


Monitoring von Container-Landschaften: Prometheus ist nicht alles
Monitoring von Container-Landschaften: Monitoring von Container-Landschaften: Prometheus ist nicht alles

Betreuer von Kubernetes und Co., die sich nicht ausreichend mit der Thematik beschäftigen, nehmen beim metrikbasierten Monitoring unwissentlich einige Nachteile in Kauf. Eventuell ist es notwendig, den üblichen Tool-Stack zu ergänzen.
Von Valentin Höbel


    •  /