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Ubisoft: Ghost Recon Wildlands erhält Permadeath

Die Arbeit von Agenten im virtuellen Bolivien wird noch etwas herausfordernder: Im nächsten Update für Ghost Recon Wildlands können Spieler in der Kampagne und im Multiplayermodus mit Permadeath und mit einer Reihe weiterer Besonderheiten antreten.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Ghost Recon Wildlands
Artwork von Ghost Recon Wildlands (Bild: Ubisoft)

Wer in den Bergen und Tälern von Bolivien in Ghost Recon Wildlands das Zeitliche segnet, steht mit einem neuen Spielmodus namens Ghost Mode demnächst vor einem Problem: Wird man im Multiplayermodus oder in der Kampagne nicht von einem menschlichen oder computergesteuerten Mitstreiter wiederbelebt, ist das Abenteuer vorbei und das Santa-Blanca-Kartell hat gewonnen. Ubisoft will den Ghost Mode kostenlos am 31. Juli 2018 für alle Versionen von Wildlands veröffentlichen. Wer neben dem Hauptspiel auch den rund 30 Euro teuren Year 2 Pass besitzt, darf bereits ab dem 24. Juli 2018 sterben.

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Neben dem Permadeath - den sich laut Hersteller sehr viele Spieler gewünscht haben - gibt es im Ghost Mode ein paar weitere Extras. So kann man lediglich eine Hauptwaffe und eine Handfeuerwaffe mit sich führen, und der Wechsel ist nur an Munitionskisten oder durch das Plündern von Gegnern möglich. Wenn Spieler ein Magazin wechseln, in dem sich noch Munition befindet, geht diese verloren.

Außerdem gibt es Friendly Fire, Schüsse und andere Aktionen der Spieler fügen also auch Kameraden Schaden zu. Wer es noch eine Spur herausfordernder mag, kann in der Kampagne zusätzlich auf Wunsch ohne Unterstützung durch KI-Begleiter antreten - dann entfällt natürlich auch die Wiederbelebung im Notfall. Wer stirbt, verliert jeden Fortschritt und muss ganz von vorne beginnen.

Neben dem Ghost Mode gibt es noch weitere Extras, etwa zwei frische Klassen und zwei zusätzliche Karten, darunter eine in einem Schneegebirge. Dazu kommt eine neue Fortschrittsleiste, die den Fortschritt des Spielers in der aktuellen Liga anzeigt, sowie ein Beobachtermodus mit einer frei bewegbaren Kamera.

Ghost Recon Wildlands (Test auf Golem.de) ist im Frühjahr 2017 für Windows-PC, Xbox One und Playstation 4 erschienen. Das Actionspiel schickt Spieler in das südamerikanische Land Bolivien, wo sie als Agent gegen das Santa-Blanca-Kartell kämpfen.



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Clown 23. Jul 2018

Eins vorweg: Ich mag Herausforderungen. Wildlands ist selbst auf der höchsten...

Multiplex 22. Jul 2018

Nein, das heißt es nicht. Bislang ist es so, dass man jede beliebige Waffe aus dem...

Multiplex 21. Jul 2018

Ich fürchte, der bescheuerte PvP-Modus ist genau das, um was sich Ubisoft seit langer...

Multiplex 20. Jul 2018

Selbstverständlich. Ach ja: Dieser Bug ist so offensichtlich, dass es Ubisoft peinlich...


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