Ubisoft: Ghost Recon erkämpft 27 Prozent Umsatzwachstum

Das Geschäft bei Ubisoft ist von April bis Juni 2012 deutlich besser gelaufen als erwartet - vor allem dank dem überraschend erfolgreichen Ghost Recon Future Soldier, das zwei Monate lang das bestverkaufte Konsolenspiel in den USA war.

Artikel veröffentlicht am ,
Ghost Recon Future Soldier
Ghost Recon Future Soldier (Bild: Ubisoft)

Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres hat Ubisoft seinen Umsatz von 103 auf 131 Millionen Euro erhöht - ein Plus von 27 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum. Und auch eine Überraschung für das Unternehmen selbst, das nur 115 Millionen Euro erwartet hatte. Wichtigste Ursache sind laut Ubisoft die starken Verkaufszahlen für Ghost Recon Future Soldier, das im Mai und Juni das bestverkaufte Konsolenspiel in den USA war, und zwar sowohl nach Stückzahlen als auch nach Erlösen. Informationen über Gewinne oder Verluste hat die Firma - wie immer bei solchen Gelegenheiten - nicht bekanntgegeben.

Ebenfalls stark expansiv sind die online erzielten Umsätze: Ubisoft verzeichnet ein Plus von 112 Prozent auf 27 Millionen Euro, vor allem dank Free-to-Play-Titeln und dem ebenfalls deutlich stärker als erwarteten Trials Evolution.

Für die Zukunft erwartet Firmenchef Yves Guillemot weiteres Wachstum, insbesondere durch neue Konsolen wie die Wii U, aber auch durch Free-to-Play und den Verkauf von Onlinegütern. Die Firma ist unter anderem mit Die Siedler Online in dem Markt vertreten, im April hatte sie Silent Hunter Online angekündigt, demnächst soll Ghost Recon Online starten. Im Gesamtjahr erwartet Guillemot unverändert einen Umsatz in Höhe von 1,16 bis 1,2 Milliarden Euro und Gewinne von 70 bis 90 Millionen Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Star Wars
Holiday Special jetzt in 4K mit 60 fps

Eine bessere Story bekommt der legendär schlechte Film dadurch leider nicht. Bis heute lieben ihn einige Fans aber vor allem wegen seiner Absurdität.

Star Wars: Holiday Special jetzt in 4K mit 60 fps
Artikel
  1. Lohn und Gehalt: OpenAI-Entwickler verdienen bis zu 800.000 US-Dollar im Jahr
    Lohn und Gehalt
    OpenAI-Entwickler verdienen bis zu 800.000 US-Dollar im Jahr

    Die Firma hinter Chat-GPT zahlt im Vergleich zu Unternehmen wie Nvidia besonders gut. Erfahrene Forscher und Entwickler auf dem Gebiet sind Mangelware.

  2. Software-Probleme: Elektrischer Chevy Blazer mit Verkaufsstopp belegt
    Software-Probleme
    Elektrischer Chevy Blazer mit Verkaufsstopp belegt

    Chevrolet hat einen Verkaufsstopp für sein neues Elektro-SUV Blazer verhängt, weil die Besitzer zahlreiche Softwareprobleme gemeldet haben.

  3. USA: Vertikale Agri-Photovoltaik lässt weiterhin Feldnutzung zu
    USA
    Vertikale Agri-Photovoltaik lässt weiterhin Feldnutzung zu

    Das US-Solarunternehmen iSun und der deutschen Agrivoltaik-Firma Next2Sun bauen in den USA eine Solaranlage mit vertikal aufgestellten Solarmodulen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Crucial P5 Plus 2 TB mit Kühlkörper 114,99€ • Crucial Pro 32 GB DDR5-5600 79,99€ • Logitech G915 TKL LIGHTSYNC RGB 125,11€ • Anthem PC 0,99€ • Wochenendknaller bei MediaMarkt • MindStar: Patriot Viper VENOM 64 GB DDR5-6000 159€, XFX RX 7900 XT Speedster MERC 310 Black 789€ [Werbung]
    •  /