Ubisoft: Call-of-Duty-Konkurrent Xdefiant startet mit Serverproblemen
Selbst eine bekannte Marke wie Battlefield tut sich schwer, ernsthaft in Konkurrenz zu Call of Duty zu treten. Nun probiert es Ubisoft mit dem sperrig benannten Xdefiant auf Windows-PC, Xbox Series und Playstation 5; technische Basis ist die Snowdrop-Engine (The Division, Avatar).
Das Spiel ist als kostenloser Download erhältlich. Momentan läuft eine Vorsaison, ein Premium Battle Pass kostet 700 Ingame-Credits (1.000 gibt es im Itemshop für rund 10 Euro).
Unmittelbar nach dem Start gibt es noch weltweit Probleme mit den Servern, wie die Status-Übersicht zeigt(öffnet im neuen Fenster) .
In den sozialen Netzwerken melden viele Spieler insbesondere Schwierigkeiten mit dem Matchmaking. Ubisoft arbeitet nach eigenen Angaben(öffnet im neuen Fenster) an einer Lösung. Wir bei Golem.de haben Xdefiant kurz auf PS5 ausprobiert und sind sofort in eine Partie gelangt.
Das grundsätzliche Gameplay erinnert an Call of Duty und ähnliche Titel. Xdefiant tritt etwas weniger martialisch-soldatisch auf, das Szenario ist klarer als Fiktion erkennbar. Die Spieler können mit einer von fünf Fraktionen antreten, alle basieren auf Serien von Ubisoft.
Die The Cleaners stammen aus The Division, Libertad ist aus Far Cry 6 bekannt, Echelon aus Splinter Cell, Dedsec aus Watch Dogs 2 und die Phantoms stammen aus Ghost Recon Phantoms. Jede Fraktion umfasst drei Charaktere, von denen nur eine sofort verfügbar ist. Die anderen lassen sich durch das Absolvieren von Missionen freischalten.
Xdefiant: Wichtige Spielmodi
Es gibt mehrere Spielmodi, in der Arena kann man etwa in Herrschaft um die Kontrolle von drei festen Zonen kämpfen und in Occupy um eine Zone, die sich in regelmäßigen Abständen auf der Karte bewegt.
Hotspot ist eine Variante von Deathmatch, bei der erstens die Marken von gefallenen Gegnern eingesammelt werden müssen und in der zweitens die jeweils führenden Spieler eine Reihe von Geschwindigkeitsverbesserungen erhalten, dafür aber auf der Karte für alle sichtbar markiert werden.
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