Ubisoft Blue Byte: Anno 1800 bietet neue Zoomstufe und Kampagne

Das kostenlose vierte Update bietet eine neue Zoomstufe und weitere Verbesserungen bei der Grafik von Anno 1800. Gleichzeitig gibt's mit der ersten kostenpflichtigen Erweiterung namens Gesunkene Schätze eine Kampagne mit einer besonders großen Kontinentalinsel.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Anno 1800
Artwork von Anno 1800 (Bild: Ubisoft Blue Byte)

Das zu Ubisoft gehörende Entwicklerstudio Blue Byte hat neue Inhalte für Anno 1800 (Test auf Golem.de) veröffentlicht: zum einen das kostenlose Update auf Version 4 des Aufbauspiels, zum anderen die erste kostenpflichtige Erweiterung Gesunkene Schätze mit zusätzlichen Inhalten.

Stellenmarkt
  1. Leitung des Sachgebiets Datennetze und Telekommunikation (m/w/d)
    Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart
  2. Product Manager (m/w/d) Data Driven Development im Bereich Hogrefe Innovation Lab
    Hogrefe-Verlag GmbH & Co. KG, Göttingen
Detailsuche

Das Update enthält eine zusätzliche Zoomstufe, die einen besonders guten Überblick auf große Städte erlaubt - aber erst in den Optionen aktiviert werden muss. Dazu passend haben die Programmierer die Grafik optimiert, was unter anderem eine größere Sichtweite bringt.

Auch inhaltlich sorgt das Update für einige Änderungen. Beim Handelskontor gibt es ein besseres System für die Verwaltung der Mindestwarenbestände. Bei den Handelsrouten gibt es eine neue Textsuche sowie einen Filter für Schiffe. Auch können Schiffe nun direkt von der Strategiekarte hinzugefügt werden. Wer außerdem mit dem Mauszeiger über eine Route fährt, bekommt sofort die ganze Handelsroute auf der Karte angezeigt.

Das bislag teils nervtötend lange Entladen und Beladen von Schiffen mit Öl geht nun deutlich schneller vonstatten. Dazu kommen weitere Optimierungen, Änderungen der Balance und Fehlerkorrekturen. Die vollständige Liste ist direkt auf der offiziellen Webseite in den Release Notes zu finden.

Golem Karrierewelt
  1. Jira für Anwender: virtueller Ein-Tages-Workshop
    29.09.2022, virtuell
  2. Kotlin für Java-Entwickler: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    13./14.10.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Die kostenpflichtige Erweiterung Gesunkene Schätze ist als Teil des Season Pass oder separat für rund 12 Euro erhältlich. Sie bietet eine weitere handlungsbasierte Kampagne mit neuen Quests - insgesamt sollen die Missionen bis zu sechs Stunden an Spielzeit liefern.

Wen es nicht aufs Meer zieht, der kann seine Untertanen auf einer Kontinentalinsel herumwuseln lassen, die bis zu dreimal so groß ist wie die bisherige. Dazu kommen weitere Inhalte inklusive neuer Sets für das Museum und den Zoo, aber keine zusätzlichen Bevölkerungsstufen, Waren oder Warenketten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


MrAnderson 31. Jul 2019

Liest sich so..... Ziel dieser Kampagne wird es sicher sein, diese Mega-Insel komplett...

drmccoy 30. Jul 2019

Der sollte ja nach eigenen Aussagen nachgereicht werden. Hat sich da inzwischen etwas getan?



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Axie Infinity
Millionen-Hack bei Krypto-Game durch Jobangebot

Der Hack beim Krypto-Spiel Axie Infinity wurde durch ein gefälschtes Jobangebot ermöglicht - das sogar mehrere Bewerbungsrunden enthielt.

Axie Infinity: Millionen-Hack bei Krypto-Game durch Jobangebot
Artikel
  1. Microsoft: Windows Subsystem für Android bekommt modernes Netzwerk
    Microsoft
    Windows Subsystem für Android bekommt modernes Netzwerk

    Das Android in Windows soll nun die gleiche IP-Adresse wie das Host-System nutzen und VPNs unterstützen. Auch AV1 kommt in das System.

  2. Boschs smartes System: Großer Akku, kleine Kompatibilität
    Boschs smartes System
    Großer Akku, kleine Kompatibilität

    Das smarte System für Pedelecs punktet mit guter Anbindung an unser Telefon - funktioniert aber nicht mit älteren E-Bikes und hat noch eine weitere große Schwäche.
    Von Martin Wolf

  3. Cariad: VW will wegen Softwareproblemen mehr Personal einstellen
    Cariad
    VW will wegen Softwareproblemen mehr Personal einstellen

    Volkswagen will seine Software-Tochter Cariad personell verstärken, weil es dort Entwicklungsprobleme gibt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bestellbar • Red Friday: Mega-Rabatt-Aktion bei Media Markt • LG OLED TV 77" 120 Hz günstig wie nie: 2.399€ • Amazon-Geräte günstiger • AMD Ryzen 5 günstig wie nie: 119€ • EVGA RTX 3090 günstig wie nie: 1.649€ • MindStar (MSI 31,5“ 165Hz 369€) • Der beste 2.000€-Gaming-PC [Werbung]
    •  /