Ubisoft: Assassin's Creed setzt aus

Ubisoft hat bestätigt, dass Ende 2016 kein Assassin's Creed erscheint. Stattdessen ist ziemlich sicher mit Watch Dogs 2 zu rechnen - und, unter anderem, mit einem bislang nicht angekündigten Blockbuster-Titel mit Onlinekomponenten.

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Assassin's Creed Syndicate
Assassin's Creed Syndicate (Bild: Ubisoft)

Gerüchte gab es schon länger, nun hat Ubisoft bestätigt: Ende 2016 wird es kein Assassin's Creed geben. Das hat Firmenchef Yves Guillemot bei der Bekanntgabe von Geschäftszahlen gesagt. Die Entwickler sollen so die Möglichkeit bekommen, in den nächsten Serienteil mehr Innovationen einzubauen und unter anderem die Steuerung grundlegend zu überarbeiten. Gerüchten zufolge soll das nächste Zeitreise-Erinnerungs-Abenteuer im alten Ägypten angesiedelt sein.

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Mit welchem Spiel der Publisher die Lücke im Jahresendgeschäft füllen möchte, sagt er nicht. Er kündigt an, dass im Geschäftsjahr 16/17 - das im März 2017 endet - unter anderem noch For Honor, Ghost Recon Wildlands und Watch Dogs 2 sowie ein bislang nicht angekündigtes AAA-Spiel mit Onlinekomponenten erscheinen werden. Die mit Abstand größten Chancen im hart umkämpften Weihnachtsgeschäft dürfte Watch Dogs 2 haben, das laut Insiderinformationen im Hackermilieu von San Francisco spielt.

Das inhaltlich sehr gute, aber aus wirtschaftlicher Sicht relativ enttäuschende Assassin's Creed Syndicate ist eine der Ursachen dafür, dass der Umsatz von Ubisoft in den Monaten Oktober bis Dezember 2015 auf 572 Millionen Euro gefallen ist - im Vorjahr waren es rund 810 Millionen Euro.

Zum Gewinn äußert sich Ubisoft nicht. Für das aktuelle Gesamtjahr rechnet der französische Publisher nur noch mit 1,4 Milliarden statt mit 1,7 Milliarden Euro Umsatz und mit einem Gewinn von 150 Millionen statt der prognostizierten 230 Millionen Euro Gewinn.

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