Abo
  • Services:

Router mit Webinterface

Das Webinterface des Routers dient dem initialen Setup, lediglich Basiseinstellungen sind möglich. Uns konnte Ubiquiti dieses Interface nicht demonstrieren, weil der Router schon eingerichtet und es daher schon deaktiviert worden war. Die Nutzung des Webinterface ist seitens Ubiquiti nicht erwünscht, stattdessen kann die Einrichtung mit einer App per Bluetooth Low Energy alias Smart erfolgen.

  • Die App gibt es vorerst nur für iOS und Android. (Screenshot: Ubiquiti Networks)
  • Die Konfiguration ist schön aufgeräumt. (Screenshot: Ubiquiti Networks)
  • Trotzdem gibt es ein paar Statistiken ... (Screenshot: Ubiquiti Networks)
  • ... zu den verbundenen Clients.(Screenshot: Ubiquiti Networks)
  • Gastnetzwerk (Screenshot: Ubiquiti Networks)
  • Einstellungen zum Frequenzverhalten. (Screenshot: Ubiquiti Networks)
  • Hier ein Bild des Live-Systems: Man kann die Antennenkonfiguration erkennen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Box ist durchaus auffällig. Die wenigsten dürften allerdings das Gerät als Router erkennen. Das Display kann auch einfach nur die Uhrzeit anzeigen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist mattiert. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die wichtigsten Anschlüsse sind vorhanden. Die Stromversorgung geschieht per USB. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Der Bootbildschirm (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Durchsätze, ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... IP-Konfiguration und Anzahl verbundener Clients (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Der Geschwindigkeitstest wird von der App gestartet. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Antennen der Mesh-Einheiten werden einfach ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... per Magnet an die Steckdosen-Einheit gesteckt. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Der Magnet ist recht kräftig, ...(Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... die Antenne lässt sich dennoch einfach bewegen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Mesh-Einheit in der Steckdose  (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Zumindest die US-Variante kann nur eingeschränkt verwendet werden. Die untere Steckdose bietet sich nicht an, da der Stecker nicht gedreht werden kann. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Wir konnten uns die WebUI nicht anschauen. (Screenshot: Ubiquiti Networks)
  • Sie bietet laut Ubiquiti kaum Einstellungen ... (Screenshot: Ubiquiti Networks)
  • ... und wird nach der Ersteinrichtung deaktiviert. (Screenshot: Ubiquiti Networks)
Wir konnten uns die WebUI nicht anschauen. (Screenshot: Ubiquiti Networks)
Stellenmarkt
  1. DR. JOHANNES HEIDENHAIN GmbH, Traunreut (Raum Rosenheim)
  2. Leadec Management Central Europe BV & Co. KG, Stuttgart

Die App gibt es bisher nur für Android und iOS. An einer Windows-Anwendung wird wohl gearbeitet, doch dürfte das - wenn wir die Andeutungen korrekt interpretieren -, noch viele Monate dauern.

Die App selbst gefiel uns beim ersten, allerdings auch kurzen Blick. Das Interface ist einfach und übersichtlich. Es erinnert ein wenig an Apple-Router, die ebenfalls per App konfiguriert werden. Während Apple mit den Apps die Funktionen der Router eingeschränkt hat - nur Windows-Nutzer und Anwender sehr alter Mac-OS-X-Versionen haben noch Zugriff auf höhere Funktionen -, möchte Ubiquiti die Funktionen mit jedem Update erweitern. Alle wichtigen Funktionen sind, soweit wir das im Rahmen der 90-Minuten-Demo beurteilen konnten, vorhanden.

An den Screenshots lässt sich gut erkennen, dass es Ubiquiti gelungen ist, die Balance zwischen Einfachheit und Details zu halten. Besonders gut gefiel uns die Detailseite zu den Clients, die auch einzeln abgeschaltet werden können. Das dürfte zwar MAC-Adressen-basiert sein, aber im Endkundenmarkt reicht das, um Familienmitglieder mit zu hohem Datenbedarf zu blocken, die nicht wissen, wie man seine MAC-Adresse ändert. Der Amplifi-Admin sieht ganz gut, was die Clients an Traffic verursachen. Zudem ist auch zu sehen, mit welchem Mesh Point der Client verbunden ist oder ob er direkt mit dem Router kommuniziert. Das erleichtert die Fehlersuche.

  • Die App gibt es vorerst nur für iOS und Android. (Screenshot: Ubiquiti Networks)
  • Die Konfiguration ist schön aufgeräumt. (Screenshot: Ubiquiti Networks)
  • Trotzdem gibt es ein paar Statistiken ... (Screenshot: Ubiquiti Networks)
  • ... zu den verbundenen Clients.(Screenshot: Ubiquiti Networks)
  • Gastnetzwerk (Screenshot: Ubiquiti Networks)
  • Einstellungen zum Frequenzverhalten. (Screenshot: Ubiquiti Networks)
  • Hier ein Bild des Live-Systems: Man kann die Antennenkonfiguration erkennen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Box ist durchaus auffällig. Die wenigsten dürften allerdings das Gerät als Router erkennen. Das Display kann auch einfach nur die Uhrzeit anzeigen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist mattiert. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die wichtigsten Anschlüsse sind vorhanden. Die Stromversorgung geschieht per USB. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Der Bootbildschirm (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Durchsätze, ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... IP-Konfiguration und Anzahl verbundener Clients (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Der Geschwindigkeitstest wird von der App gestartet. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Antennen der Mesh-Einheiten werden einfach ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... per Magnet an die Steckdosen-Einheit gesteckt. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Der Magnet ist recht kräftig, ...(Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... die Antenne lässt sich dennoch einfach bewegen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Mesh-Einheit in der Steckdose  (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Zumindest die US-Variante kann nur eingeschränkt verwendet werden. Die untere Steckdose bietet sich nicht an, da der Stecker nicht gedreht werden kann. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Wir konnten uns die WebUI nicht anschauen. (Screenshot: Ubiquiti Networks)
  • Sie bietet laut Ubiquiti kaum Einstellungen ... (Screenshot: Ubiquiti Networks)
  • ... und wird nach der Ersteinrichtung deaktiviert. (Screenshot: Ubiquiti Networks)
Die App gibt es vorerst nur für iOS und Android. (Screenshot: Ubiquiti Networks)

Ähnlich simpel ist das Gast-Netzwerk, das standardmäßig nach einem wählbaren Zeitraum zwischen 15 Minuten und 24 Stunden abgeschaltet wird - gut für den vergesslichen Heimadmin, der nur mal kurz für Gäste das Netzwerk öffnen wollte. Es ist auch möglich, das Netzwerk dauerhaft mit einem Gastmodus zu versehen.

Interessant ist zudem die Integration eines Chat-Systems in die App. Damit kann bei Problemen Ubiquiti direkt kontaktiert werden. Das gilt aber nur für Probleme, die nicht beim ISP liegen.

Antennenmonster von D-Link, Netgear und Asus

Der Einstieg in das Routersegment ist für einen Hersteller anscheinend nicht leicht. Das sahen wir zuletzt bei Synologys Routerbemühungen. Dort kommt man hardwaretechnisch erst mit der zweiten Hardwaregeneration einigermaßen an die Marketingwerte der Konkurrenz heran. So ist es auch bei Ubiquiti. MU-MIMO? Fehlanzeige. 4x4-WLAN? Ebenfalls nicht vorhanden. Das Gerät bleibt konservativ. 3x3-WLAN mit maximal 1.300 MBit/s und nur reguläres MIMO sind vorhanden. Ubiquiti versucht, das mit anderen Funktionen wettzumachen. Standardmäßig aktiv ist etwa Bandsteering.

Der Router sorgt dafür, dass der Client in das geeignetere Band gezwungen wird. Bei controllerbasierten WLAN-Systemen ist das normal, im Endkundenbereich nicht unbedingt. Die andere Möglichkeit, sich von der Konkurrenz zu unterscheiden, sind die bereits erwähnten Mesh Points. Ubiquiti verspricht sauberes WLAN-Roaming zwischen den Mesh Points. Auch das ist normalerweise Aufgabe eines WLAN-Controllers.

In der Praxis heißt das, dass ein Anwender beispielsweise WLAN-Telefonie betreiben und sich frei in der Wohnung bewegen kann. Bei clientbasiertem Roaming ist so etwas nur schwierig zu bewerkstelligen, da der Client hier bestimmt, wann von einem Access Point auf den nächsten gewechselt wird. Ausprobieren konnten wir das aber nicht.

 Ubiquiti Amplifi ausprobiert: Der WLAN-Router mit den Mesh PointsZahlreiche Firmware-Updates 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 59,99€ - Release 19.10.
  2. für 1,98€ statt 4,99€ in HD ausleihen (30 Tage Zeit, um Stream zu starten)
  3. für 1,99€ statt 4,99€ in HD ausleihen (30 Tage Zeit, um Stream zu starten)
  4. für 1,98€ statt 4,99€ in HD ausleihen (30 Tage Zeit, um Stream zu starten)

mr_drlove 05. Jan 2017

Ich habe bereits Ubiquiti im Einsatz und bin nicht so zufrieden. Die Produkte sind gut...

Snooozel 01. Sep 2016

Jo, auf Japan gestellt schmeissen die Outdoor+ auch 34dbm (oder waren es 36?) raus. Aber...

Chwarg 01. Sep 2016

Bei den Unifi Geräten kann man die LEDs abschalten - daher kann ich mir gut vorstellen...

grslbr 01. Sep 2016

Ja, das ist bisschen scheisse. GPL Anfragen werden einfach nicht beantwortet :(


Folgen Sie uns
       


Google Lens ausprobiert

KI mit Sehschwäche: Google Lens ist noch im Betastadium.

Google Lens ausprobiert Video aufrufen
Nissan Leaf: Wer braucht schon ein Bremspedal?
Nissan Leaf
Wer braucht schon ein Bremspedal?

Wie fährt sich das meistverkaufte Elektroauto? Nissan hat vor wenigen Monaten eine überarbeitete Version des Leaf auf den Markt gebracht. Wir haben es gefahren und festgestellt, dass das Auto fast ohne Bremse auskommt.
Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta

  1. e-NV200 Nissan packt 40-kWh-Akku in Elektro-Van
  2. Reborn Light Nissan-Autoakkus speisen Straßenlaternen
  3. Elektroauto Nissan will den IMx in Serie bauen

PGP/SMIME: Die wichtigsten Fakten zu Efail
PGP/SMIME
Die wichtigsten Fakten zu Efail

Im Zusammenhang mit den Efail genannten Sicherheitslücken bei verschlüsselten E-Mails sind viele missverständliche und widersprüchliche Informationen verbreitet worden. Wir fassen die richtigen Informationen zusammen.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücke in Mailclients E-Mails versenden als potus@whitehouse.gov

Noctua NF-A12x25 im Test: Spaltlos lautlos
Noctua NF-A12x25 im Test
Spaltlos lautlos

Der NF-A12x25 ist ein 120-mm-Lüfter von Noctua, der zwischen Impeller und Rahmen gerade mal einen halben Millimeter Abstand hat. Er ist überraschend leise - und das, obwohl er gut kühlt.
Ein Test von Marc Sauter

  1. NF-A12x25 Noctua veröffentlicht fast spaltlosen 120-mm-Lüfter
  2. Lüfter Noctua kann auch in Schwarz
  3. NH-L9a-AM4 und NH-L12S Noctua bringt Mini-ITX-Kühler für Ryzen

    •  /