Abo
  • Services:
Anzeige
Ein WLAN-Router für Heimanwender gehört in wenigen Monaten zum Angebot von Ubiquiti Networks.
Ein WLAN-Router für Heimanwender gehört in wenigen Monaten zum Angebot von Ubiquiti Networks. (Bild: Ubiquiti Networks)

Router hat zunächst nur wenige Funktionen

Aus der noch nicht vollständig verfügbaren Dokumentation ist allerdings bereits ersichtlich, dass die App nicht viele Optionen liefern wird. Gast-WLAN, DHCP und Port-Forwarding sind nach derzeitigem Stand enthalten. Automatisiert wird auf Wunsch des Anwenders das Frequenzband-Verhalten der Clients. Der Router versucht, diese kontinuierlich zu beobachten und im günstigen Fall auf das obere Frequenzband zu schieben. Eine Funktion, die in controllerbasierten WLAN-Systemen üblich ist. Allerdings soll die Funktion in Verbindung mit den Repeatern Nachteile haben, weswegen sie nicht von vornherein aktiviert ist.

Anzeige
  • Vor- und Rückansicht von Amplifi (Bild: Ubiquiti Networks)
  • Der Router hat keine auffällige Antennenkonstruktion, bietet aber 3x3-WLAN. (Bild: Ubiquiti Networks)
  • Ohne App geht es nicht. (Bild: Ubiquiti Networks)
  • Zum Router gehören auch immer zwei Repeater. (Bild: Ubiquiti Networks)
  • Die Antennen sind abnehmbar. Es ist allerdings kein Standardanschluss. (Bild: Ubiquiti Networks)
  • Das Display kann mit den Fingern bedient werden. Welche Möglichkeiten am Router direkt bestehen, ist noch unbekannt. (Bild: Ubiquiti Networks)
Zum Router gehören auch immer zwei Repeater. (Bild: Ubiquiti Networks)

Es ist davon auszugehen, dass Ubiqiti weiter an der Amplifi-Software arbeitet. Das zeigt auch der noch funktionslose USB-Anschluss. Amplifi ist zudem als erweiterbare IoT-Plattform gedacht. Zusätzliche Geräte soll es später geben. Konkrete Ankündigungen gibt es noch nicht.

Erstmal nur für die USA

Der Router kann derzeit in den USA vorbestellt werden. Für rund 200 US-Dollar (netto) gibt es den Router und zwei Repeater. Für 100 US-Dollar oder 150 US-Dollar extra gibt es Repeater mit jeweils höherer Reichweite (26 dBm statt 24 dBm). Das teuerste Modell hat zudem sechs statt vier Funkeinheiten.

Die Angaben sind allerdings mit Vorsicht zu genießen. Wie erwähnt ist das Material seitens Ubiquiti noch nicht vollständig. Zudem widersprechen die Angaben auf der Webseite teilweise denen, die beispielsweise Ars Technica bekommen hat. Laut Ars Technica werden die Systeme im Laufe des Sommers ausgeliefert. Ubiquiti gibt keinen Erscheinungstermin an. Irgendwann wird Ubiquiti den Router auch in Europa anbieten wollen, entsprechende Konformitätserklärungen finden sich in der Dokumentation.

Ubiquiti Networks hat in den vergangenen Jahren sein Angebot stark erweitert. Während sich das Unternehmen anfangs vor allem mit Funksystemen beschäftigte und mit einem vergleichsweise niedrigen Preis, aber auch geringem Funktionsumfang etwa WLAN-Systeme für Unternehmen verkaufte, bietet es mittlerweile auch Switches, Router, VoIP-Telefone. Bisher lag der Fokus also vor allem auf dem Geschäftskundenfeld. Mit dem Amplifi-Router soll auch der Heimanwender erreicht werden.

 Ubiquiti Amplifi: Heimrouter mit Bluetooth-Smart-Zwang

eye home zur Startseite
Schnarchnase 11. Mai 2016

Vorsicht! Das funktioniert nur, wenn der hier vorgestellte Heimrouter auch ein Unifi...

Schnarchnase 11. Mai 2016

Warum würdest du es mit schlechter Technik kaufen? Die Geräte die Ubiquity bisher so auf...

Eheran 10. Mai 2016

Ja, völlig unverständlich. Auch wozu das Ding extra ein Display hat?



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Caesar & Loretz GmbH, Hilden
  2. Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg, Stuttgart
  3. Rohde & Schwarz Cybersecurity GmbH, München, Köln, Berlin
  4. RI-Solution GmbH, München


Anzeige
Hardware-Angebote

Folgen Sie uns
       


  1. Banking-App

    Outbank im Insolvenzverfahren

  2. Glasfaser

    Telekom wegen fehlendem FTTH massiv unter Druck

  3. Offene Konsole

    Ataribox entspricht Mittelklasse-PC mit Linux

  4. Autoversicherungen

    HUK-Coburg verlässt "relativ teure Vergleichsportale"

  5. RT-AC86U

    Asus-Router priorisiert Gaming-Pakete und kann 1024QAM

  6. CDN

    Cloudflare bietet lokale TLS-Schlüssel und mehr DDoS-Schutz

  7. Star Trek Discovery angeschaut

    Star Trek - Eine neue Hoffnung

  8. Gemeinde Egelsbach

    Telekom-Glasfaser in Gewerbegebiet findet schnell Kunden

  9. Microsoft

    Programme für Quantencomputer in Visual Studio entwickeln

  10. Arbeitsspeicher

    DDR5 nutzt Spannungsversorgung auf dem Modul



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Bundestagswahl 2017: Ein Hoffnungsschimmer für die Netzpolitik
Bundestagswahl 2017
Ein Hoffnungsschimmer für die Netzpolitik
  1. Bundestagswahl 2017 Union und SPD verlieren, Jamaika-Koalition rückt näher
  2. Störerhaftung abgeschafft Bundesrat stimmt für WLAN-Gesetz mit Netzsperrenanspruch
  3. Merkel im Bundestag "Wir wollen nicht im Technikmuseum enden"

Inspiron 5675 im Test: Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020
Inspiron 5675 im Test
Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020
  1. Android 8.0 im Test Fertig oder nicht fertig, das ist hier die Frage
  2. Logitech Powerplay im Test Die niemals leere Funk-Maus
  3. Polar vs. Fitbit Duell der Schlafexperten

Anki Cozmo im Test: Katze gegen Roboter
Anki Cozmo im Test
Katze gegen Roboter
  1. Die Woche im Video Apple, Autos und ein grinsender Affe

  1. Re: Klingonen neue Goa'uld?

    ArcherV | 20:28

  2. Re: The Orville

    Hotohori | 20:28

  3. Re: Hoffentlich der Anfang vom Ende

    Balthazar | 20:27

  4. Re: Findet niemand den Namen "Michael" seltsam?

    SJ | 20:23

  5. Re: Beim Strom das Gleiche

    ssj3rd | 20:23


  1. 19:13

  2. 18:36

  3. 17:20

  4. 17:00

  5. 16:44

  6. 16:33

  7. 16:02

  8. 15:20


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel