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Dualkamera auf Vorder- und Rückseite

Auf der Rückseite hat HTC eine Dualkamera eingebaut, die aus einem 12- und einem 16-Megapixel-Sensor besteht. Das Hauptobjektiv hat eine auf das Kleinbildformat umgerechnete Brennweite von 25 m, eine Anfangsblende von f/1.75 und 1,4 µm große Pixel und nutzt den 12-Megapixel-Sensor. Das zweite Objektiv hat eine Brennweite von umgerechnet 50 mm, eine Anfangsblende von f/2.6 und 1 µm große Pixel. Entsprechend dieser Aufteilung können wir einen zweifachen optischen Zoom verwenden, zusätzlich zum zehnfachen Digitalzoom. Dank der Dualkamera lassen sich zudem Porträtaufnahmen machen.

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Die allgemeine Bildqualität des U12+ macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck, im Rahmen unseres kurzen Tests können wir die Kamera aber noch nicht abschließend bewerten - das muss bis zu einem ausführlichen Test warten. Ob die verbesserte HDR-Boost-2-Funktion tatsächlich eine Verbesserung der Bilder gegenüber denen der Konkurrenz bringt, werden wir erst dann entscheiden können.

  • HTCs neues U12+ kommt in drei Farben in den Handel: Schwarz, Flame Red und Translucent Blue. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Besonders in Translucent Blue sieht das U12+ spektakulär aus: Das Smartphone hat eine transparente Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Flame Red changiert je nach Lichteinfall zwischen Rot und Orange. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das U12+ ist von der Hardware und der Verarbeitung her ein Top-Smartphone. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display ist 6 Zoll groß, im Inneren arbeitet Qualcomms Snapdragon 845. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Vorderseite hat HTC eine Dualkamera eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite sind auch zwei Kameralinsen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unter der Dualkamera befindet sich ein Fingerabdrucksensor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Auf der Vorderseite hat HTC eine Dualkamera eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Videos macht das U12+ in 4K mit bis zu 60 fps. Auch bei Aufnahmen im 4K-Modus verwendet das Smartphone einen optischen Bildstabilisator. Eine Autozoom-Funktion kann während der Aufnahme ohne Zutun des Nutzers langsam in das Bild hineinzoomen, was sich gut mit Schwenks kombinieren lässt. Dank der Sonic Zoom genannten Funktion können wir bei der Aufnahme entscheiden, ob wir einen in alle Richtungen aufgenommenen Klang oder einen nach vorne fokussierten haben wollen.

Zeitlupenaufnahmen macht das Smartphone mit maximal 240 fps, extrem verlangsamte Aufnahmen wie bei manchen Konkurrenzgeräten sind mit dem neuen HTC-Smartphone also nicht möglich.

Auch bei der Frontkamera setzt HTC beim U12+ zwei Objektive ein: Beide haben 8-Megapixel-Sensoren mit einer Pixelgröße von 1,12µm und einer Anfangsblendenöffnung von f/2.0. Dank der nach vorne gerichteten Dualkamera können Nutzer mit dem U12+ auch Selbstporträts mit künstlich erzeugter Hintergrundunschärfe aufnehmen. Zudem lässt sich das Smartphone mit einer Gesichtserkennung entsperren, die auch räumliche Merkmale berücksichtigt.

Klang soll beim U12+ verbessert worden sein

Wie bei den vorigen Modellen legt HTC auch beim U12+ Wert auf den Klang. Das Smartphone hat Stereo-Frontlautsprecher: Der untere gibt tiefe Frequenzen wieder, der obere, auch als Ohrhörer verwendete Lautsprecher die hohen Frequenzen. Die Lautsprecher des neuen Smartphones sollen 50 Prozent lauter als die des U11 sein. Eine Bewertung des Klangs konnten wir aufgrund der Umgebungslautstärke noch nicht vornehmen.

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 U12+ im Hands On: HTC setzt auf drückbaren Rand und DualkamerasHardware lässt keine Wünsche offen 
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marcelpape 24. Mai 2018

Soso, 12 und 16 MP sind also "wenig" HTC hatte schon beide Richtungen, 4 Ultrapixel beim...

blubbico 23. Mai 2018

Der Vorgänger ist auf dem Patchlevel vom November 2017. Es ist also sehr attraktiv, sich...

Laforma 23. Mai 2018

ich dachte erst, da ist ne haessliche blaeuliche silikonschutzhuelle drum, die oben...

Anonymer Nutzer 23. Mai 2018

"Wozu transparent?" Wozu nicht?

Bobbit 23. Mai 2018

Gut zu wissen dann wäre das zumindest ein "Ausweg".


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