Abo
  • Services:

U Ultra und U Play: HTCs U-Smartphones kommen ohne KI-Assistenten in den Handel

Ab dem 20. Februar 2017 sind das HTC U Ultra und das U Play in Deutschland erhältlich - allerdings vorerst ohne eines der wichtigsten neuen Features: Auf den KI-Assistenten Sense Companion müssen Käufer bis ins zweite Quartal 2017 warten. Bei der Vorstellung war die Funktion ein zentrales Thema.

Artikel veröffentlicht am ,
Das HTC U Play und U Ultra kommen vorerst ohne KI-Assistenten in den Handel.
Das HTC U Play und U Ultra kommen vorerst ohne KI-Assistenten in den Handel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

HTC hat den Verkaufsstart seiner beiden neuen Smartphones U Ultra und U Play in Deutschland bekanntgegeben. Die Geräte sollen ab dem 20. Februar 2017 in den Handel kommen. Nicht mit dabei ist eine der wichtigsten neuen Funktionen der Geräte: der Assistent, der mit künstlicher Intelligenz arbeitet.

  • Das neue HTC U Ultra hat neben dem 5,7-Zoll-Display ein kleines Zusatzdisplay, auf dem unter anderem Kontakte und Benachrichtigungen dargestellt werden können. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Statt Metall verwendet HTC für seine neuen Modelle Glas für das Gehäuse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das U Play ist mit seinem 5,2-Zoll-Display kleiner, hat eine schwächere Ausstattung und kein Zusatzdisplay. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beide neuen Smartphones arbeiten mit einer künstlichen Intelligenz, die den Nutzer unterstützen soll. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • So sollen beispielsweise die Benachrichtigungen auf dem Zusatzdisplay von der KI vorgefiltert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Zusatzdisplay funktioniert auch im Standby-Zustand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Zusatzdisplay bei eingeschaltetem Hauptbildschirm (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Durch Wischen können verschiedene Informationen durchgeblättert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das U Play und das U Ultra (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das neue HTC U Ultra hat neben dem 5,7-Zoll-Display ein kleines Zusatzdisplay, auf dem unter anderem Kontakte und Benachrichtigungen dargestellt werden können. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Omniga GmbH & Co. KG, Regensburg
  2. ITZ Informationstechnologie GmbH, Essen, Frankfurt am Main, München


Der Sense Companion soll HTC zufolge erst im zweiten Quartal 2017 erhältlich und dann über den Play Store herunterzuladen sein. Damit fehlt den beiden Geräten eine der Kernfunktionen, auf die HTC bei der Präsentation des Gerätes viel Wert gelegt hatte.

Sense Companion soll Nutzern helfen

Der Sense Companion soll den Nutzer unterstützen und beispielsweise Benachrichtigungen, die Energieverwaltung oder auch Alarme verwalten. Nach einer Anlernphase soll das System immer eigenständiger und unauffällig im Hintergrund arbeiten. Die Benachrichtigungen beispielsweise sollen die Smartphones für den Nutzer vorsortieren, wenn dieser das möchte.

Die Geräte sollen im Laufe der Zeit lernen, welche Kontakte dem Nutzer wichtiger sind und die Benachrichtigungen entsprechender Personen mit Priorität anzeigen. Anfangs müssen Nutzer dem System noch etwas helfen und wichtige Kontakte selbst angeben. Über die App Sense Companion können Nutzer mit der KI "kommunizieren" und Einfluss auf die Entscheidungen nehmen. Ohne den Sense Companion fehlen die automatisierten Funktionen vollständig.

U Ultra mit Snapdragon 821 und hochauflösendem Display

Das U Ultra ist mit seinem Snapdragon-821-SoC, dem 5,7 Zoll großen 1440p-Display, 4 GByte RAM und kleinem Zusatzdisplay das leistungsfähigere der beiden Smartphones. Das U Play hat einen 5,3 Zoll großen Bildschirm mit Full-HD-Auflösung, einen Helio P10 als Prozessor und 3 GByte Arbeitsspeicher.

Der Preis des U Ultra liegt bei 750 Euro, der des U Play bei 450 Euro.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. HP Omen 17.3" FHD mit i7-8750H/8 GB/128 GB + 1 TB/GTX 1050 Ti 4 GB für 1.049€ statt 1...
  2. (u. a. Creative Sound BlasterX Katana für 189,90€ + Versand statt 229,88€ im Vergleich und...
  3. (u. a. WD Elements Desktop 4 TB für 89,99€ statt 103,28€ im Vergleich und WD My Cloud EX2...
  4. 295,99€ (Vergleichspreis ca. 335€) - Aktuell günstigste 2-TB-SSD!

obermeier 17. Feb 2017

Da hast du schon recht. Bin etwas verwöhnt von Oneplus und Co und bekomme jedes mal einen...

tk (Golem.de) 16. Feb 2017

Hallo! Die Gewichtung erfolgte auch vor dem Hintergrund der Präsentation seitens HTC. Der...

Pecker 16. Feb 2017

Diesen Assistenten interessiert doch keine Sau! Der wird eh kaum was nützen. Das ist nur...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad T480s - Test

Wir halten das Thinkpad T480s für eines der besten Business-Notebooks am Markt: Der 14-Zöller ist kompakt und recht leicht und weist dennoch viele Anschlüsse auf, zudem sind Speicher, SSD, Wi-Fi und Modem aufrüstbar.

Lenovo Thinkpad T480s - Test Video aufrufen
Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

Logitechs MX Vertical im Test: So teuer muss eine gute vertikale Maus nicht sein
Logitechs MX Vertical im Test
So teuer muss eine gute vertikale Maus nicht sein

Logitech hat mit der MX Vertical erstmals eine vertikale Maus im Sortiment. Damit werden Nutzer angesprochen, die gesundheitliche Probleme bei der Mausnutzung haben - Schmerzen sollen verringert werden. Das Logitech-Modell muss sich an der deutlich günstigeren Alternative von Anker messen lassen.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Logitech MX Vertical Ergonomisch geformte Maus soll Handgelenke schonen
  2. Razer Mamba Elite Razer legt seine Mamba erneut mit mehr RGB auf
  3. Logitech G305 Günstige Wireless-Maus mit langer Laufzeit für Gamer

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

    •  /