Two-Smartphone: Oneplus verspricht vereinfachtes Einladungssystem

Oneplus will das Einladungssystem für Interessenten einfacher gestalten. Dennoch wird es das Two-Smartphone zur Markteinführung nur mit Einladung geben. Weniger aktive Oneplus-Kunden sollen es dennoch frühzeitig kaufen können.

Artikel veröffentlicht am ,
Oneplus will das Einladungssystem für das Two-Smartphone vereinfachen.
Oneplus will das Einladungssystem für das Two-Smartphone vereinfachen. (Bild: Oneplus)

Oneplus bleibt dem Einladungssystem treu, auch wenn sich so mancher Kunde daran stört. Diese will der Hersteller etwas besänftigen, indem er das Einladungssystem vereinfacht. Bisher mussten Interessenten im Oneplus-Forum oder in den sozialen Netzwerken besonders aktiv sein, um eine Einladung zu erhalten. Oder sie mussten einen Käufer eines One-Smartphones kennen, der ihnen eine Einladung geben konnte.

Reservierungsliste für Interessenten

Stellenmarkt
  1. Produktmanagerin / Produktmanager für die elektronische Akte (m/w/d)
    Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf
  2. Experte (m/w/d) Active Search/IT-Security
    operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte
Detailsuche

An diesen beiden Grundsätzen hält Oneplus fest. Darüber hinaus will der Hersteller aber auch eine Reservierungsliste pflegen. Wer sich darauf besonders früh einträgt, erhält entsprechend frühzeitig eine Einladung, um das Two dann kaufen zu können. Allerdings wird die Reservierungsliste mit einer geringeren Priorität versehen sein als die Einladungen für Kunden, die auf den bisherigen Kanälen besonders aktiv sind.

Allgemein verspricht Oneplus, zum Verkaufsstart deutlich mehr Geräte vorrätig zu haben als es noch beim ersten Modell der Fall war. Somit sollen mehr Kunden frühzeitig mit Geräten versorgt werden. Allerdings ist weiterhin unklar, auf welche Wartezeiten sich Kunden trotzdem einstellen müssen.

Fehlkalkulationen sollen verhindert werden

Der Hersteller begründet das Festhalten am Einladungssystem damit, dass so Fehlkalkulationen verhindert werden sollen. Oneplus ließe immer nur so viele Geräte produzieren, wie verkauft werden könnten, heißt es vom Hersteller. Hier stellt sich die Frage, warum Oneplus das nicht mit einem Vorbestellsystem realisiert. Auch damit könnte der Hersteller die Nachfrage nach den Geräten im Vorfeld erfahren und eine Überproduktion verhindern.

Golem Akademie
  1. CEH Certified Ethical Hacker v11: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    10.–14. Januar 2022, Virtuell
  2. C++ Programmierung Basics: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    13.–17. Dezember 2021, virtuell
Weitere IT-Trainings

Idealerweise würden die Interessenten dann bei der Bestellung gleich erfahren, wann sie mit der Lieferung rechnen könnten. Das Einladungssystem lässt mögliche Kunden hingegen vollkommen im Unklaren, ab wann sie das Gerät erhalten werden, wenn sie sich für eine Einladung bewerben.

Bisher hat Oneplus ganz bewusst noch nicht alle Informationen zum Two veröffentlicht. Die offizielle Vorstellung des Smartphones erfolgt am 28. Juli 2015 in den frühen Morgenstunden. Ab wann das Smartphone dann verkauft wird, ist noch nicht bekannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
TTDSG
Neue Cookie-Regelung in Kraft getreten

Mit jahrelanger Verspätung macht Deutschland die Cookie-Einwilligung zur Pflicht. Die Verordnung zu Einwilligungsdiensten lässt noch auf sich warten.

TTDSG: Neue Cookie-Regelung in Kraft getreten
Artikel
  1. Smart-TV: Google veröffentlicht Android TV 12
    Smart-TV
    Google veröffentlicht Android TV 12

    Mit der neuen Version von Android TV wird die Oberfläche auf entsprechenden Fernsehern erstmals in 4K-Auflösung angezeigt.

  2. Prozessoren: Intel lagert zehn Jahre alte Hardware in geheimem Lagerhaus
    Prozessoren
    Intel lagert zehn Jahre alte Hardware in geheimem Lagerhaus

    Tausende ältere CPUs und andere Hardware lagern bei Intel in einem Lagerhaus in Costa Rica. Damit lassen sich Probleme exakt nachstellen.

  3. Volta Trucks: DB Schenker bestellt rund 1500 E-Lkw
    Volta Trucks
    DB Schenker bestellt rund 1500 E-Lkw

    Das Logistikunternehmen DB Schenker setzt auf Elektromobilität und erwirbt dazu 1.500 Lkw mit Elektroantrieb.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Last Minute Angebote bei Amazon • Crucial-RAM zu Bestpreisen (u. a. 16GB Kit DDR4-3600 73,99€) • HP 27" FHD 165Hz 199,90€ • Razer Iskur X Gaming-Stuhl 239,99€ • Monitore günstiger (u. a. Viewsonic 24" FHD 144Hz 139€) • Alternate (u. a. Adata 1TB PCIe-4.0-SSD für 129,90€) [Werbung]
    •  /