Twitter: Blaue Häkchen auf Antrag
Es wird etwas einfacher, Eindruck im sozialen Netz zu schinden: Ab sofort können auch Personen und Einrichtungen, die nicht US-Präsident wie Barack Obama(öffnet im neuen Fenster), Raumfahrtbehörde wie die Nasa(öffnet im neuen Fenster) oder Unterhaltungskünstlerin wie Kim Kardashian(öffnet im neuen Fenster) sind, darauf hoffen, ein überprüftes Nutzerkonto bei Twitter zu erhalten. Bislang hat der Kurznachrichtendienst die in Frage kommenden Accounts meist von sich aus ausgewählt.
Nun gibt es ein standardisiertes Antragsformular(öffnet im neuen Fenster) für den blauen Haken. Twitter vergibt ihn, wenn "öffentliches Interesse" an dem Account besteht. Neben der Telefonnummer, die mit einer SMS überprüft wird, muss man dazu auch sein Geburtsdatum angeben, sowie Links mit Informationen zu sich einreichen – etwa zu seinem Nutzerkonto auf Facebook. Auch eine kurze Begründung, warum sie sich für wichtig genug halten, müssen die Interessenten dort hinterlassen.
Twitter will ausdrücklich(öffnet im neuen Fenster) nicht nur den Prozess vereinfachen, sondern auch mehr überprüfte Nutzerkonten im Angebot haben, um seinen Kunden mehr Transparenz und Orientierung bieten zu können.
- Anzeige Hier geht es zu den aktuellen Blitzangeboten bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.