Twitch: Superfan-Abos für bis zu 25 US-Dollar pro Monat

Wer einen Streamer auf Twitch besonders toll findet, kann künftig bis zu 25 US-Dollar im Monat für ihn per Abo ausgeben. Das Videoportal dürfte mit diesem Schritt andere Finanzierungsplattformen unter Druck setzen.

Artikel veröffentlicht am ,
Logo von Twitch
Logo von Twitch (Bild: Twitch)

Das zu Amazon gehörende Videoportal Twitch will seinen Zuschauern künftig die Möglichkeit geben, die Streamer mit zwei neuen Abos finanziell besonders stark zu unterstützen. Zusätzlich zum schon existierenden Kanalabo über 5 US-Dollar soll es auch welche über rund 10 und über 25 US-Dollar geben. Diese "Superfans" - Twitch selbst nennt sie in seinem Blog so - zählen für den Streamer mehrfach, wenn es um das Freischalten von Extras geht.

Stellenmarkt
  1. Full Stack Java Entwickler (m/w/d)
    NOVENTI Health SE, deutschlandweit (Home-Office)
  2. Datenspezialist (m/w/d) Krankenversicherung
    SBK Siemens-Betriebskrankenkasse, München
Detailsuche

Das Angebot ist mit allerlei plattformspezifischen Extras garniert, was Emotes und dergleichen angeht. Für Streamer dürften die neuen Abos trotz des höheren Aufwands viel wert sein, zumal sie dadurch die Finanzierung über externe Seiten wie Patreon reduzieren könnten - denen dürfte das natürlich gar nicht gefallen.

Twitch will die neuen Abos erst in einer Beta testen. Sobald diese beendet ist, was in ein paar Wochen soweit sein soll, sollen alle Streamer weltweit die höheren Summen bekommen können. Wie hoch der Anteil ist, den Twitch selbst einbehält, ist nicht bekannt - vermutlich sind es um die 30 Prozent.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Intel NUC 11 im Test
Mit dem Tiger ins Homeoffice

Die modularen Mini-PCs von Intel sind kompakt und leistungsfähig, die NUCs verfügen zudem über viele Anschlüsse. Wir haben zwei neue NUC 11 getestet.
Ein Test von Mike Wobker

Intel NUC 11 im Test: Mit dem Tiger ins Homeoffice
Artikel
  1. Tesla Model Y als Taxi: Elektrischer Taxidienst Revel scheitert in New York
    Tesla Model Y als Taxi
    Elektrischer Taxidienst Revel scheitert in New York

    Weil eine Behörde eine Ausnahmeregelung für Elektroautos kassiert hat, kann ein Startup keine Tesla-Taxis in New York betreiben.

  2. App: Betrüger nutzen Lidl Pay aus
    App
    Betrüger nutzen Lidl Pay aus

    Mit Lidl Pay kann man einfach per App zahlen - offenbar werden die angegebenen Kontodaten für das Lastschriftverfahren aber nicht ausreichend geprüft.

  3. Google: Sicherheitspatch macht ältere Youtube-Videos unerreichbar
    Google
    Sicherheitspatch macht ältere Youtube-Videos unerreichbar

    Google wird ältere ungelistete Youtube-Videos mit aktuellem Link Sharing ausstatten. Links werden ungültig. Inhaltsersteller können handeln.

Squirrelchen 21. Apr 2017

Ich schon, was ich jedoch nicht zahlen würde wäre die Abokosten die andere Seiten so...


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Mega-Wiedereröffnung bei MediaMarkt - bis zu 30 Prozent Rabatt • Gigabyte M27Q 27" WQHD 170Hz 338,39€ • Dualsense Midnight Black + Ratchet & Clank Rift Apart 99,99€ • Samsung SSD 980 Pro PCIe 4.0 1TB 166,59€ • 6 Blu-rays für 30€ [Werbung]
    •  /