Twisted NAS-E: Geländewagen Land Rover Defender wird zum E-Auto umgerüstet

Der Land Rover Defender wird nicht mehr gebaut, das Twisted NAS-E soll die Tradition des Geländewagens weitertragen - aber als Elektroauto.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Twisted NAS-E
Twisted NAS-E (Bild: Twisted Automotive)

Der Twisted NAS-E sieht dem Land Rover Defender extrem ähnlich, verfügt aber über Elektromotoren. Bei den Fahrzeugen handelt es sich ursprünglich um originale Defender, die das Unternehmen Twisted Automotive aus Yorkshire umbaut, wie Ars Technica berichtet.

Stellenmarkt
  1. Projektleiter SAP HCM Inhouse (m/w/d)
    Jungheinrich AG, Hamburg
  2. IT-Security-Analyst (w/m/d) im Referat OC 13 (Erstellung und Anpassung von Signaturen)
    Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Bonn
Detailsuche

Dabei gibt es wie beim Original verschiedene Versionen. Der Softtop Defender 90 wird mit einem Elektromotor mit 160 kW und 380 Nm angetrieben, wobei ein Akku mit 60 kWh zum Einsatz kommt, der dem Gefährt eine Reichweite von 320 km verschaffen soll. Es handelt sich um ein Allradfahrzeug mit Untersetzungsgetriebe und einem Zweigang-Verteilergetriebe.

  • Twisted NAS-E (Bild: Twisted Automotive)
  • Twisted NAS-E (Bild: Twisted Automotive)
  • Twisted NAS-E (Bild: Twisted Automotive)
  • Twisted NAS-E (Bild: Twisted Automotive)
  • Twisted NAS-E (Bild: Twisted Automotive)
Twisted NAS-E (Bild: Twisted Automotive)

Auch den Innenraum veränderte Twisted Automotive und stattete das Auto mit einem Infotainmentsystem, einer Klimaanlage und einem Überrollkäfig aus. Mit einem Preis von umgerechnet rund 170.000 Euro ist das Fahrzeug teuer. Für mehr Geld gibt es stärkere Elektromotoren (238 kW). Der NAS-E Plus kostet umgerechnet rund 194.000 Euro.

Einen Konkurrenten zum NAS-E kündigte der US-Elektroautohersteller Bollinger Motors mit dem Geländewagen Bollinger B1 an. Ab 2021 sollen die Fahrzeuge mit wuchtiger Form, Allradantrieb und hoher Bodenfreiheit in Serie gebaut werden - zu ähnlichen Preisen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Fälschung
Wieder Abmahnungen wegen Youporn-Streaming

Diesmal hat sich ein besonders dummer Betrüger an Abmahnungen zum Streaming bei Youporn versucht. In dem Brief stimmt fast keine Angabe.

Fälschung: Wieder Abmahnungen wegen Youporn-Streaming
Artikel
  1. Deutsche Telekom: Netflix, Facebook und Amazon sollen für Netzausbau zahlen
    Deutsche Telekom
    Netflix, Facebook und Amazon sollen für Netzausbau zahlen

    Deutsche Telekom, Vodafone und 11 weitere große europäische Netzbetreiber wollen jetzt Geld von den Content-Konzernen aus den USA sehen.

  2. Telekom-Internet-Booster: Feldtest bringt über 600 statt 50 MBit/s ins Haus
    Telekom-Internet-Booster
    Feldtest bringt über 600 statt 50 MBit/s ins Haus

    Die Telekom beginnt mit 5G DSL. Dafür wird im Haushalt eine Außenantenne benötigt.

  3. 800 MHz: Bundesnetzagentur dürfte nächste Auktion absagen
    800 MHz
    Bundesnetzagentur dürfte nächste Auktion absagen

    1&1 wird sich das neue Vorgehen nicht gefallen lassen. 800 MHz bietet wichtige Flächenfrequenzen auf dem Lande.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Heute ist Cyber Monday • AMD Ryzen 7 5800X 348€ • 3 für 2: Star Wars & Marvel • Bis 300€ Direktabzug auf TVs, Laptops uvm. • Bis 50% auf beyerdynamic + Gratis-Kopfhörer • Cyber Monday bei MM/Saturn (u. a. Xiaomi 11 Lite 5G 299€) • Alternate (u. a. be quiet CPU-Kühler 29,99€) [Werbung]
    •  /