Abo
  • Services:

TV-Streaming: Magine TV nimmt Preissenkung zurück

Einen Schritt zurück: Der Preis für das Basispaket des TV-Streaming-Dienstes Magine TV wird wieder angehoben. Wer den Dienst vor der Preiserhöhung bucht, kann Magine TV dauerhaft zum vergünstigten Preis nutzen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Basispaket wird Anfang Januar teurer.
Das Basispaket wird Anfang Januar teurer. (Bild: Magine TV)

Magine TV wird teurer. Ab dem 3. Januar 2017 kostet das Basispaket 6,99 Euro im Monat, erfuhr Golem.de vom Anbieter. Bis dahin gibt es das Basispaket noch für monatlich 4,99 Euro. Da der künftige Preis nur für Neukunden gilt, können Bestandskunden von den bisherigen Konditionen profitieren. Derzeit läuft noch eine Angebotsaktion, bei der zwei Monate nichts bezahlt werden muss.

Neue Tarife starteten Anfang Februar

Stellenmarkt
  1. Wüstenrot & Württembergische AG, Ludwigsburg
  2. abilex GmbH, Stuttgart, Hechingen

Mitte Februar 2016 startete Magine TV mit neuen Paketen und Preisen. Damals wurde der Preis für das Basispaket von 6,99 Euro auf 4,99 Euro gesenkt - diese Preisreduktion wird nun wieder rückgängig gemacht. Der Anbieter betont, dass es sich beim noch gültigen Preis um einen "Einführungspreis" gehandelt habe. Darauf weist die Magine-TV-Webseite allerdings nicht hin. Der Einführungszeitraum betrug demnach rund zehn Monate.

Der Leistungsumfang des Pakets Basic soll unverändert bleiben. Derzeit enthält der Dienst 39 Fernsehsender, davon werden 26 Sender in HD-Qualität zur Verfügung gestellt. Der Dienst ist weiterhin monatlich kündbar. Alle übrigen Paketpreise bleiben nach Angaben von Magine TV unverändert. Magine TV stellt über das Internet alle relevanten Fernsehsender bereit.

Magine TV auf vielen Plattformen verfügbar

Magine TV gibt es als App für Smartphones und Tablets, die mit Android oder iOS laufen. Außerdem gibt es eine App für Windows-Phone-Smartphones und für Microsofts Spielekonsole Xbox One. Ferner stehen Apps für das Apple TV 4, für Android TV sowie die Amazon-Geräte Fire TV und Fire TV Stick zur Verfügung. Zudem kann der Dienst im Browser am Computer genutzt werden.

Magine TV kann mit einem Konto auf bis zu fünf Geräten genutzt werden. Die gleichzeitige Nutzung ist dann auf zwei Geräte beschränkt.

Pakete mit Pay-TV-Sendern

Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender können mit Magine TV kostenlos angeschaut werden. Zudem bietet Magine TV fünf weitere Pakete, die den Zugriff auf Pay-TV-Sender umfassen. Neben einem Komplettpaket für monatlich 11,99 Euro gibt es Themenpakete zu Preisen von 2,99 Euro bis 3,99 Euro.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 7,48€
  2. 4,99€
  3. 33,49€
  4. (u. a. The Crew 2 für 39,99€, Tom Clancy's Ghost Recon Wildlands für 16,99€ und Rayman 3 für...

xardas008 29. Dez 2016

Das ist mitunter einer der Gründe, weshalb ich zu Zattoo gewechselt bin. Mag zwar...

skyynet 29. Dez 2016

Zu den ¤5,75 pro Monat (69¤ für DVB-T2) wäre ja noch ein neuer Receiver gekommen. Und...

Marcus1964 28. Dez 2016

Was es natürlich nicht ist! Ich weiß, daß alle Golem-Artikel werbefrei und neutral sind...


Folgen Sie uns
       


Casio WSD-F30 - Hands on (Ifa 2018)

Die WSD-F30 von Casio ist eine Smartwatch, die sich besonders gut fürs Wandern eignen soll. Sie zeigt verschiedene Messwerte an - auch auf einem zweiten LC-Display.

Casio WSD-F30 - Hands on (Ifa 2018) Video aufrufen
Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

    •  /