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TV-Kabelnetz: Vodafone Kabel bietet vielen Kunden 400 MBit/s

Viele Neukunden von Vodafone Kabel wollen gleich 200 MBit/s und mehr. Hierzulande kann Vodafone wachsen, weltweit wird ein gigantischer Verlust erwirtschaftet.

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Vodafone Kabel Deutschland
Vodafone Kabel Deutschland (Bild: Vodafone Kabel)

Vodafone Kabel kann 93 Prozent der erreichten Haushalte mit 200 MBit/s versorgen und bereits 40 Prozent können mit 400 Mbit/s ins Netz gehen. Das gab das Unternehmen am 15. November 2016 bekannt (PDF). Mittlerweile entscheiden sich über 30 Prozent aller Kabel-Neukunden des Betreibers für Geschwindigkeiten von 200 MBit/s und mehr.

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Ob die Datenraten real auch erreicht werden, hängt davon ab, wie viele Haushalte sich in einem Netzsegment die Datenrate teilen müssen. Schwachstellen des Koaxialkabels sind zudem der Upload und die schwachen Ping-Zeiten, über die manche Gamer klagen.

Während des vergangenen Quartals gewann Vodafone insgesamt 92.000 neue Festnetzkunden, 20.000 davon im DSL-, 72.000 im Kabelbereich. Der Serviceumsatz der Festnetzsparte wächst um 6,1 Prozent. Im DSL-Geschäft kann Vodafone mit 2,9 Prozent Wachstum gegenüber dem Vorjahr erstmals wieder positives Umsatzwachstum vermelden. Auch im Prepaid-Geschäft konnte Vodafone erstmals seit über zwei Jahren wieder wachsende Kundenzahlen ausweisen.

In rund 30 Städten erreichen Kunden von Vodafone im Mobilfunk Datenraten von bis zu 375 Mbit/s. Und in Berlin und Düsseldorf liefern erste Stationen bereits 500 MBit/s. Ein Sprecher sagte Golem.de kürzlich: "Es gab deutlich über 400 MBit/s bei dem ersten Testlauf. Die 500 MBit/s sind eher ein theoretischer Wert. Der Test von über 1 GBit/s fand mit sehr großen Kästen voller Mobilfunktechnologie statt, nicht mit Smartphones."

Konzern weltweit mit hohen Verlusten

Ein Plus von 3,1 Prozent im Gesamt-Serviceumsatz erwirtschaftete Vodafone Deutschland im zweiten Quartal des laufenden Finanzjahres 2016/17. Vodafone-Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter erklärte: "Im Mobilfunk behaupten wir uns ordentlich, im Festnetz wachsen wir ungebrochen stark. Im Prepaid- und DSL-Geschäft ist die Wende geschafft. Und in allen Bereichen gewinnen wir Marktanteile hinzu. Doch das ist kein Grund, sich auszuruhen."

Wegen Abschreibungen in Indien erlitt Vodafone weltweit in den vergangenen sechs Monaten dagegen einen Nettoverlust von 5 Milliarden Euro, nach 2,3 Milliarden Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz fiel um 3,9 Prozent auf 27,1 Milliarden Euro.

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ChriDDel 21. Nov 2016

Das war anfang diesen Jahres und stand so auf dem Flyer. Und auch am Telefon hab ich mit...

Missingno. 16. Nov 2016

Ist das jetzt etwa hoch? Zu DSL-Zeiten ging bei mir nichts unter 60ms (ja, ich bin zu...

sneaker 15. Nov 2016

Bei DSL muss man differenzieren. Tatsächlich erhält kaum ein DSL-Kunde die gebuchte...

DerDy 15. Nov 2016

Da Großbritannien aus der EU austreten will, überlegt die Geschäftsführung bei Vodafone...


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