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TV-Kabelfernsehen: Telekom schaltet analoges Signal ab

Auch im TV-Kabelnetz der Deutschen Telekom endet das analoge Programm. Noch neun Prozent der Kunden nutzen das analoge Signal.

Artikel veröffentlicht am ,
Technik bei Zuhause Kabel
Technik bei Zuhause Kabel (Bild: Deutsche Telekom)

Die Deutsche Telekom schaltet in ihrem TV-Kabelnetz das analoge Signal ab. Das teilte das Unternehmen mit. Bis Ende des Jahres werde die Telekom ihr analoges TV- und Radiosignal schrittweise beenden.

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"Derzeit nutzen rund 9 Prozent unserer Kunden noch das analoge Fernsehen. Zudem hören immerhin noch 2,4 Prozent UKW", sagte Guido Schwarzfeld, Leiter Produktmanagement des Competence Centers Wohnungswirtschaft der Telekom. So könnten bis zu zwölf digitale Programme in Standardqualität gleichzeitig über einen TV-Kanal übertragen werden, der zuvor mit nur einem analogen Programm belegt war. Mieter müssen am Tag der Umstellung einen Sendersuchlauf starten.

Insgesamt 91 Projekte mit rund 53.300 Wohneinheiten wurden 2017 auf das Kabelsignal der Telekom umgeschaltet, 1.500 Wohneinheiten davon waren Neubauten. Zum Ende des Jahres 2017 hatte die Telekom 218.000 Kunden mit "Zuhause Kabel Fernsehen" versorgt.

Alle Kabelnetzbetreiber stellen bis Anfang 2019 vollständig auf digitales Fernsehen um. Pÿur (Tele Columbus) beginnt die Analogabschaltung in der Stadt Quedlinburg in Sachsen-Anhalt. Zum 20. März 2018 endet die analoge Verbreitung von TV- und Radioprogrammen in den ehemals von Primacom versorgten Wohnungen. Pÿur will in Quedlinburg auch Erfahrungen sammeln, die sich in der bundesweiten Analogabschaltung nutzen lassen, die im Lauf des Jahres 2018 erfolgen soll.

Vodafone führt bereits den Kabelnetzstandard Docsis 3.1 in der Pilotregion Landshut und Dingolfing ein, wo der Konzern die Analogabschaltung begonnen hat. Zuvor hatte Unitymedia bereits die Umstellung im gesamten Netz abgeschlossen, Bochum wird zur Docsis 3.1-Stadt ausgebaut.

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daydreamer42 13. Mär 2018

Nur echt mit "Deppen Leer Zeichen"! :)

cb (Golem.de) 13. Mär 2018

Danke für den Hinweis, haben wir korrigiert.


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