Apple TV+: Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat

Wer ein neues iPhone, einen Mac oder ein iPad kauft, erhält das Streamingangebot von Apple für ein Jahr kostenlos. Alternativ kann Apple TV+ für 4,99 Euro pro Monat gebucht werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Ab dem 1. November 2019 startet der Apple TV+.
Ab dem 1. November 2019 startet der Apple TV+. (Bild: Apple)

Apple hat den Preis für sein Streamingangebot Apple TV+ mitgeteilt. Ab dem 1. November 2019 startet der Dienst, der pro Monat 4,99 Euro kostet. Wer ein neues Apple-Gerät wie ein iPhone, einen Mac, ein Apple TV oder ein iPad kauft, kann den Dienst für ein Jahr kostenfrei nutzen. Danach kann ein Abo abgeschlossen werden.

Stellenmarkt
  1. Storage & Backup Architect (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg, Leinfelden-Echterdingen
  2. Software Ingenieur*in (d/m/w) Equipment Integration
    OSRAM Opto Semiconductors Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Regensburg
Detailsuche

Apple hatte Apple TV+ schon im März 2019 angekündigt, bisher aber den Preis nicht genannt. Die 4,99 Euro gelten für eine ganze Familie, die unter iCloud angemeldet ist. Darunter versteht Apple maximal sechs Personen. Vor dem Abschluss eines Abos kann der Dienst 7 Tage kostenlos getestet werden.

Zur Einführung von Apple TV+ wird der Dienst mehrere TV-Serien umfassen, die von Apple in Auftrag gegeben wurden. Das bedeutet, dass es sehr wenig Inhalt geben wird, wenn der Dienst startet, was den niedrigen Preis erklären könnte. Apple wird keine zusätzlichen Inhalte lizenzieren.

Damit Apple bei der Auswahl an Inhalten möglichst schnell aufholen kann, will der iPhone-Hersteller weitere 5 Milliarden US-Dollar in die Produktion entsprechender Inhalte investieren, berichtete die Financial Times im März 2019.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Softwarepatent
Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten

Microsoft hat eine Klage um ein Software-Patent vor dem BGH verloren. Das Patent beschreibt Grundlagentechnik und könnte zahlreiche weitere Cloud-Anbieter betreffen.
Ein Bericht von Stefan Krempl

Softwarepatent: Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten
Artikel
  1. Krypto: Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten
    Krypto
    Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten

    Ein Gericht hat entschieden, dass Craig Wright der Familie seines Geschäftspartners keine Bitcoins schuldet - kommt jetzt der Beweis, dass er Satoshi Nakamoto ist?

  2. Nachhaltigkeit: Peugeot will zur reinen Elektromarke werden
    Nachhaltigkeit
    Peugeot will zur reinen Elektromarke werden

    Peugeot soll nach Angaben von Unternehmenschefin Linda Jackson bis 2030 in Europa nur noch Elektroautos anbieten.

  3. Tim Cook: Apple traf geheime Absprache mit chinesischer Regierung
    Tim Cook
    Apple traf geheime Absprache mit chinesischer Regierung

    Tim Cook soll 2016 in China für Apple lobbyiert haben - der Deal soll 275 Milliarden US-Dollar wert sein. Öffentlich gemacht wurde die Absprache nicht.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MM Weihnachtsgeschenkt (u. a. 3 Spiele kaufen, nur 2 bezahlen) • PS5 & Xbox Series X mit o2-Vertrag bestellbar • Apple Days bei Saturn (u. a. MacBook Air M1 949€) • Switch OLED 349,99€ • Saturn-Advent: HP Reverb G2 + Controller 499,99€ • Logitech MX Keys Mini 89,99€ [Werbung]
    •  /