Tuxedo Infinitybook Pro14: Linux-Notebook hat großen 99-Wattstunden-Akku
Das Tuxedo Infinitybook Pro 14 Gen7 soll durch den großen Akku besonders lange durchhalten. Außerdem gibt es Alder-Lake und eine Nvidia-GPU.
Das Team von Tuxedo Computers bringt ein neues 14-Zoll-Notebook heraus, das mit Linux und einem sehr großen Akku konfiguriert werden kann. In das Infinitybook Pro 14 Gen7 passt ein 99-Wattstunden-Akku. Er bleibt also knapp unter der in Flugzeugen erlaubten maximalen Grenze von 100 Wattstunden für integrierte Akkus.
Tuxedo gibt eine Laufzeit von maximal 16 Stunden bei geringer Helligkeit und ohne WLAN an. Im realistischeren Szenario mit WLAN, hellerem Display und Office-Last sollen es 10 Stunden sein. Das Notebook wiegt 1,3 kg und misst 309 x 215 x 15,6 mm.
Da relativ potente Hardware wie eine dedizierte Grafikeinheit eingesetzt wird, kann die Akkulaufzeit aber auch wesentlich geringer ausfallen. Unter anderem ist ein Intel Core i7-12700H der Generation Alder Lake verbaut. Das SoC kann auf 40 Watt TDP und 20 Threads zugreifen. Dazu kommt eine Nvidia Geforce 3050 Ti mit 35 Watt TDP. Laufen die Komponenten unter Last, ist der Akku schnell leer. Es kann allerdings auch ein Modell ohne Nvidia-GPU bestellt werden.
Gesteckter RAM, gesteckte SSD
In das Notebook passen zwei DDR4-RAM-Module für maximal 64 GByte im Dual-Channel. Außerdem ist Platz für eine NVMe-SSD im M.2-Slot (PCIe 4.0 x4) mit einer Kapazität von maximal 2 TByte. Das 14-Zoll-Display im 16:10-Format leuchtet mit 400 cd/m². Die Auflösung beträgt 2.880 x 1.800 Pixel.
An den Gehäuseseiten sind zwei USB-C-Ports verbaut, einer davon für Thunderbolt 4 mit DP Alternate Mode. Der Thunderbolt-4-Port kann auch als Netzteileingang genutzt werden. Dieses sollte mindestens für 65 Watt ausgelegt sein. Dazu kommen zwei USB-A-3.2-Gen1-Ports, HDMI 2.0, ein SD-Kartenleser und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. RJ45 für Ethernet gibt es nicht. Die drahtlose Kommunikation erfolgt über Wi-Fi 6 (802.11ax). Außerdem kann ein Ethernet-Adapter dazubestellt werden.
Das Infinitybook Pro 14 Gen7 wird mit TuxedoOS 22.04 LTS, das auf Ubuntu basiert, und passenden Treibern ausgeliefert. In der Standardkonfiguration mit 8 GByte RAM, 256-GByte-SSD und ohne dedizierte Grafikeinheit kostet es 1.520 Euro. Die Geforce-GPU kostet 400 Euro zusätzlich. Ein Upgrade auf 16 GByte RAM liegt bei 45 Euro. 500 statt 256 GByte SSD-Speicher kosten 15 Euro.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed










Ja das stimmt, also die Effizienz der CPUs ist bäääh. Wobei ich es ja in der Hand habe...
Früher(tm) konnte man Akkus noch von aussen wechseln und anklicken. Entsprechend gab es...
Also der Barebone kommt aus China, hatte die Ursprungsfirma mal gefunden. Da gibt es noch...
Wie war das jetzt genau, als vor kurzem der ganze Laden eine Woche Offline war? Und...