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Kein Schnickschnack

Das 15 Zoll große Display mit IPS-Panel löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf und unterstützt Nvidias G-Sync. Auch Konfigurationen mit UHD-Display - ohne G-Sync - oder 120-Hz-Panel sind möglich. Die maximale Helligkeit des matten Displays ist mit durchschnittlich 290 cd/m2 nicht besonders hell, aber ausreichend. Die Farben werden in Spielen gut und natürlich dargestellt, doch hat unser Testgerät am Displayrand leichte Lichthöfe, die bei dunklen Inhalten nerven.

  • Tuxedo Book XC1507 v2 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Tuxedo Book XC1507 v2 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Okay sind das Touchpad und die Tastatur des Tuxedo-Notebooks: Letztere verzichtet auf ein angepasstes Layout und andere Spielereien und punktet mit der weißen Hintergrundbeleuchtung. Einzig der Druckpunkt der Tasten ist ein wenig unpräzise und gewöhnungsbedürftig. Zwischen den beiden Maustasten hat das Notebook einen Fingerabdrucksensor.

Doch scheiterte bereits die Einrichtung dieses: Nutzer dürfen beim Einscannen des Fingers das Mauspad nicht berühren, da sonst der Finger nicht mehr erkannt wird und das Einrichten noch einmal begonnen werden muss. Aufgrund der Platzierung des Fingerabdrucksensors war es uns auch nach zehn Versuchen nicht möglich, das Touchpad nicht zu berühren.

Viele Anschlüsse

Toll sind die vielen Anschlüsse des Notebooks: Neben drei USB-3.0-Ports hat das Gerät noch zwei USB-3.1-Gen2-Typ-C-, zwei Mini-Displayport-1.3-, einen HDMI-2.0- und einen Gigabit-Ethernet-Anschluss sowie drei Audiobuchsen, einen SD-Kartenleser und einen SIM-Kartenschacht, der genutzt werden kann, wenn ein UMTS-Modul im Notebook verbaut ist.

Dieses kann in einem der beiden m.2-Slots des Notebooks verbaut werden. Alternativ können dort auch SATA- oder PCIe-SSDs verbaut werden, zusätzlich zu den Speichern in den beiden 2,5-Zoll-Plätzen. Die Grafikkarte des Notebooks ist je nach Konfiguration eine Geforce GTX 1060 oder GTX 1070 von Nvidia - Letztere ist in unserem Testgerät verbaut. Auch bei den Prozessoren können Nutzer entscheiden: Das Notebook gibt es mit Core i7-7700HQ oder Core i7-7820HK.

Der Akku ist für solch leistungsstarke Hardware mit 60 Wh recht klein dimensioniert. Beim Surfen und Musikhören reicht der Akku fast vier Stunden, allerdings nur mit der Optimus-Technik von Nvidia, die erst noch im Bios manuell aktiviert werden muss. Beim Spielen reicht das Notebook nicht einmal eine Stunde, unter Windows sind die Akkulaufzeiten ähnlich, nur laufen die meisten Spiele mit mehr Bildern pro Sekunde.

 Tuxedo Book XC1507 v2 im Test: Linux ist nur einmal besserDer neue Treiber macht Probleme 
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NaruHina 23. Mär 2017

Die Maschinen bei uns im Betrieb laufen einwandfrei mit Windows und Siemens Steuerung...

Truster 16. Mär 2017

oh mein Gott, du musstest warten. Vermutlich ganze Drei Minuten, bis der Treiber...

Bigfoo29 15. Mär 2017

Hi. Ja, das war zugegebenermaßen etwas respektlos gegenüber den noveau-Machern. Reverse...

Bigfoo29 15. Mär 2017

Hi. Ja, OpenGL ist überall schlecht implementiert. Fällt halt letztlich nur unter Windows...

g4ID 14. Mär 2017

Na da bin ich ja beruhigt, dass Tomb Raider selbst mit einer 1070 unter Linux noch an der...


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