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OSD:
Was ein On Screen Display alles kann

Werkzeugkasten
Viele PC-Spieler schwören auf ein OSD. Denn damit lassen sich Limits erkennen, die Bildqualität verbessern und Ruckler verringern.
/ Marc Sauter
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Afterburner-OSD neben Tommy Angelo aus Mafia (Bild: 2K Czech, Screenshot: Golem.de)
Afterburner-OSD neben Tommy Angelo aus Mafia Bild: 2K Czech, Screenshot: Golem.de

Ältere Semester mögen sich noch an ihn erinnern: Der seit 1997 entwickelte Rivatuner(öffnet im neuen Fenster) war einst ein mächtiges Allzweckwerkzeug für Spieler, wurde aber eingestellt. Doch ein Vermächtnis ist bis heute erhalten geblieben, der Rivatuner Statistics Server (RTSS). Er ermöglicht es, in Spielen umfangreiche Informationen per On Screen Display (OSD) anzuzeigen. Wir zeigen, wie das geht und was das bringt.

Der Rivatuner stammt ursprünglich von Alexey "Unwinder" Nicolaychuk und hat in MSIs Afterburner einen Nachfolger für Windows 7 bis Windows 10 gefunden, welcher weiterhin den Rivatuner Statistics Server integriert – wenngleich in aktualisierter Form. Das Tool eignet sich zur Übertaktung von Grafikkarten, indem Frequenzen, Spannungen und die Power- sowie Temperatur-Targets gesteigert werden.

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