Verfügbarkeit und Fazit

Das Turbo Power Pack Mod kostet regulär 70 Euro und ist nur bei einzelnen Händlern verfügbar. Derzeit kostet es bei den meisten Händlern auch deutlich mehr als die von Lenovo veranschlagten 70 Euro. Der Preis kann dabei auf 90 Euro steigen.

Stellenmarkt
  1. Cloud / DevOps Engineer (m/w/d)
    Fresenius SE & Co. KGaA, Bad Homburg vor der Höhe
  2. Operations Manager (m/w/d)
    Gunnar Kühne Executive Search GmbH, Frankfurt am Main
Detailsuche

Nach Angaben von Lenovo ist das Akkumodul jedoch ganz regulär im Handel verfügbar, wird aber nicht über die Motorola-Webseite verkauft. Der Hersteller begründet das damit, dass Akkus von Logistikunternehmen als Gefahrgut deklariert würden und das zu mehr Aufwand sowie höheren Kosten führe.

Fazit

Das Turbo Power Pack Mod ist das mit Abstand beste Akkumodul für die Moto-Z-Smartphones. Mit angedocktem Modul liegen die Moto-Z-Play-Smartphones gut in der Hand. Das Akkumodul hat die höchste Kapazität der verfügbaren Module. Die beiden Moto-Z-Play-Smartphones stehen damit durchaus eine Fünftagewoche durch. Es ist hierzulande das einzige Akkumodul, das einen USB-Anschluss zum Aufladen besitzt.

  • Lenovos Turbo Power Pack Mod zeigt den Ladestand des Akkumoduls mit vier LEDs. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovos Turbo Power Pack Mod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovos Turbo Power Pack Mod macht das Moto Z2 Play entsprechend dicker. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovos Turbo Power Pack Mod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Lenovos Turbo Power Pack Mod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Nur mit Ladeanschluss lassen sich die Möglichkeiten des Akkumoduls voll ausschöpfen: Das Akkumodul lässt sich befüllen, während das Smartphone uneingeschränkt weiter verwendet werden kann. So muss das Smartphone bei Bedarf nie wieder mit einem Netzteil verbunden werden, indem immer das Modul zum Laden des Smartphone-Akkus verwendet wird.

Golem Akademie
  1. Azure und AWS Cloudnutzung absichern: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    17.–18. März 2022, virtuell
  2. Advanced Python – Fortgeschrittene Programmierthemen: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    27.–28. Januar 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Leider können die Moto-Z-Smartphones das Akkumodul nicht direkt ansprechen und den internen Akku übergehen. Das gilt aber auch für die anderen Akku-Mods. Restlos perfekt wäre das Turbo-Modul, wenn es einen dritten Lademodus gäbe, der den Smartphone-Akku auch ohne Schnellladetechnik bis zum Anschlag befüllt. Hier könnte Lenovo mit einem Firmware-Update nachbessern und damit den Komfort erhöhen.

Wer einen Akku-Mod für sein Moto-Z-Smartphone sucht, sollte den Aufpreis für das Turbo-Modell in jedem Fall investieren. Die beiden anderen in Deutschland verfügbaren Akku-Mods haben weniger Kapazität und keinen USB-Anschluss, weshalb wir von einem Kauf der preisgünstigen Alternativen abraten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Vollständiges Aufladen mit Tücken
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4


ichbinsmalwieder 07. Nov 2017

Erstens ist eine Powerbank vom Handling her nicht vergleichbar (steht auch im Artikel...

LSBorg 02. Nov 2017

Ich wollte mir Mal die Mühe machen und mit Tools das ganze überwachen. Ist halt nur so...

Leegastaenikoer 02. Nov 2017

Gibt nur den Incipiobumper. Problem bei dem ist, dass kein "fliegender Wechsel" möglich...

dantist 01. Nov 2017

Ich habe das Turbopower Pack nach einer Woche weiterverkauft. Es ist einfach zu fett für...

SkyBeam 01. Nov 2017

Hmm, habe gerade danach gesucht und entnervt aufgegeben. In diesem Laden findet man...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Chorus im Test
Action im All plus galaktische Grafik

Schicke Grafik und ein sprechendes Raumschiff: Chorus von Deep Silver entpuppt sich beim Test als düsteres und spannendes Weltraumspiel.
Von Peter Steinlechner

Chorus im Test: Action im All plus galaktische Grafik
Artikel
  1. Bald exklusiv bei Disney+: Serien verschwinden aus Abos von Netflix und Prime Video
    Bald exklusiv bei Disney+
    Serien verschwinden aus Abos von Netflix und Prime Video

    Acht Serienklassiker gibt es bald nur noch exklusiv bei Disney+ im Abo. Dazu gehören Futurama, Family Guy und 24.
    Von Ingo Pakalski

  2. LTE: Noch 30 weiße Flecken im bevölkerungsreichsten Bundesland
    LTE
    Noch 30 weiße Flecken im bevölkerungsreichsten Bundesland

    Nach über drei Jahren Mobilfunk-Pakt gibt es in Nordrhein-Westfalen noch immer gut 30 weiße Flecken.

  3. Edge-Browser: Microsoft will Installation von Chrome verhindern
    Edge-Browser
    Microsoft will Installation von Chrome verhindern

    Microsoft intensiviert sein Vorgehen gegen andere Browser: Vor der Installation von Chrome wird Edge übertrieben gelobt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn-Advent: Toshiba Canvio 6TB 88€ • KFA2 Geforce RTX 3070 OC 8GB 1.019€ • Netgear günstiger (u. a. 5-Port-Switch 16,89€) • Norton 360 Deluxe 2022 18,99€ • Gaming-Monitore zu Bestpreisen (u. a. Samsung G3 27" FHD 144Hz 219€) • Spiele günstiger (u. a. Hades PS5 15,99€) [Werbung]
    •  /