Akkumodul macht Smartphone dicker und schwerer

Das neue Akkumodul ist 6,5 mm dick, so dass ein Moto-Z-Smartphone damit entsprechend voluminöser wird. Mit einem Gewicht von 95 Gramm ist es 10 Gramm schwerer als das erste Akkumodul. Das Smartphone wird damit also ein ganzes Stück schwerer, nach kurzer Zeit gewöhnten wir uns aber daran und fanden es nicht unangenehm. Wenn das Akkumodul ein paar Tage am Smartphone war, fehlte es uns sogar zunächst, wenn es abgenommen wurde.

  • Lenovos Turbo Power Pack Mod zeigt den Ladestand des Akkumoduls mit vier LEDs. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovos Turbo Power Pack Mod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovos Turbo Power Pack Mod macht das Moto Z2 Play entsprechend dicker. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovos Turbo Power Pack Mod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Lenovos Turbo Power Pack Mod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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An der Akkupackfunktion hat sich nichts geändert: Alle Akkumodule für die Moto-Z-Smartphones dienen nur dazu, den Smartphone-Akku zu laden. Es ist nicht möglich, für den Betrieb den internen Smartphone-Akku zu umgehen und stattdessen nur den Akku im Modul zu nutzen.

Mehr Kapazität mit dem Turbo Power Pack

Das erste Akku-Mod hat eine Kapazität von 2.220 mAh, dies wurde für das Turbo Power Pack Mod deutlich auf 3.490 mAh aufgestockt. Das führt zu entsprechend längeren Laufzeiten. Beim Abspielen eines Full-HD-Videos sind mit dem alten Akkumodul zehn Stunden mehr Wiedergabezeit möglich, mit dem Turbo-Modell gibt es knapp 14 Stunden. Im Praxisbetrieb können wir ein Moto Z2 Play mit dem Turbo Power Pack Mod eine Arbeitswoche lang verwenden.

Das ist auch mit dem Moto Z Play und dem ersten Akkumodul möglich, dann bleiben aber keine Reserven mehr. Wenn das neue Modul mit dem Moto Z Play und seinem etwas leistungsfähigeren Akku genutzt wird, bleiben am Ende der Arbeitswoche noch mehr Reserven. Das Akkumodul funktioniert auch mit den übrigen Moto-Z-Smartphones, allerdings haben diese weniger leistungsstarke Akkus und leistungsfähigere Prozessoren, die den Akku stärker belasten. Damit dürften diese wohl nicht ganz auf eine Arbeitswoche kommen, ein mehrtägiger Einsatz wird aber möglich sein.

Zwei Lademodi stehen zur Wahl

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Das Turbo Power Pack Mod kennt zwei verschiedene Lademodi. Die maximale Laufzeit wird im Effizienzmodus erreicht, der Turbomodus dient dem besonders schnellen Aufladen. Den vom ersten Akkumodul bekannten Standardmodus gibt es nicht, sodass sich der Smartphone-Akku nicht am Stück bis 100 Prozent laden lässt, ohne zugleich das Schnellladeverfahren zu aktivieren. Das fanden wir unpraktisch.

Bei geladenem Smartphone-Akku wird das Modul im Effizienzmodus erst dann verwendet, wenn der Smartphone-Akku unter 80 Prozent gelangt. Dann wird der Smartphone-Akku auf diesem Wert gehalten und der angedockte Akku schaltet sich dazu.

Das Turbo Power Pack Mod hat nicht genügend Kapazität, um den Akku im Moto Z2 Play zu laden.

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 Turbo Power Pack Mod im Test: Das beste Akkumodul für Moto-Z-SmartphonesVollständiges Aufladen mit Tücken 
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ichbinsmalwieder 07. Nov 2017

Erstens ist eine Powerbank vom Handling her nicht vergleichbar (steht auch im Artikel...

LSBorg 02. Nov 2017

Ich wollte mir Mal die Mühe machen und mit Tools das ganze überwachen. Ist halt nur so...

Leegastaenikoer 02. Nov 2017

Gibt nur den Incipiobumper. Problem bei dem ist, dass kein "fliegender Wechsel" möglich...

dantist 01. Nov 2017

Ich habe das Turbopower Pack nach einer Woche weiterverkauft. Es ist einfach zu fett für...



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