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Tuning: Brabus nimmt sich den E-Smart vor

Das Smart EQ Fortwo Cabrio ist ein kleines Elektroauto, das mit dem Tuning von Brabus zunächst für Showzwecke genutzt wird.

Artikel veröffentlicht am ,
Brabus Ultimate E Facelift
Brabus Ultimate E Facelift (Bild: Brabus)

Brabus hat das kleine Elektroauto Smart EQ Fortwo Cabrio modifiziert und als Brabus Ultimate E Facelift vorgestellt. Das Tuning-Unternehmen ist eigentlich auf Fahrzeuge von Mercedes Benz und Maybach spezialisiert, baut aber auch den Smart um.

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Brabus stattete den Smart EQ Fortwo Cabrio mit neuen 18-Zoll-Rädern aus. Hinzu kommt ein Breitbau-Karosseriekit mit einem neuen Heckdiffusor und einem neuen Fahrwerk.

Durch das Widebody-Kit können vorne 205/45er-Felgen und hinten 235/30er-Felgen montiert werden. Brabus verbaute außerdem neue Motoren mit 9 PS (6,7 Kilowatt) mehr, so dass das Ultimate E Facelift auf 91 PS (68 kW) kommt. Das Cabrio beschleunigt damit in 10,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der Synchronmotor erzielt ein Drehmoment von 180 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 130 km/h limitiert. Die Reichweite liegt nach Angaben von Brabus bei 125 km.

  • Brabus Ultimate E Facelift (Bild: Brabus)
  • Brabus Ultimate E Facelift (Bild: Brabus)
  • Brabus Ultimate E Facelift (Bild: Brabus)
  • Brabus Ultimate E Facelift (Bild: Brabus)
  • Brabus Ultimate E Facelift (Bild: Brabus)
  • Brabus Ultimate E Facelift (Bild: Brabus)
  • Brabus Ultimate E Facelift (Bild: Brabus)
  • Brabus Ultimate E Facelift (Bild: Brabus)
Brabus Ultimate E Facelift (Bild: Brabus)

Innen wurden eine schwarze Lederausstattung mit roten Ziernähten eingebaut und die Pedale ausgetauscht. Noch handelt es sich beim Brabus Ultimate E Facelift um ein Showcar, das nur auf Messen ausgestellt wird. Bei großem Interesse ist jedoch nicht auszuschließen, dass es auch eine Kleinserie gibt.

Smart hatte es 2019 vermieden, die Fahrzeuge deutlich zu überarbeiten und nahm nur ein Facelift vor: Der Innenraum wurde mit neuen Ablageflächen verbessert und einem 8 Zoll großen Touchscreen aufgewertet. Außen wurde die Front überarbeitet und erinnert wieder stärker an den ersten Smart. Die Frontscheinwerfer und die Heckleuchten wurden ebenfalls neu gestaltet.

Die Fahrzeuge erreichen nach wie vor eine maximale Leistung von 60 kW und ein Drehmoment von 160 Nm und sind mit einem 4,6-kW-Bordlader ausgerüstet. Optional gibt es einen 22-kW-Bordlader, mit dem der Smart innerhalb von 40 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen werden kann.

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SpaceReptile 05. Mai 2020

naja, wenn man sich mal preise von gebrauchten tesla akkus/zellen anschaut, kann man da...

Rocketeer 04. Mai 2020

Allerdings... ich "durfte" mal einen Unfall in einem Smart als Beifahrer erleben. Jetzt...

demon driver 04. Mai 2020

Die Tuner mit den großen Namen produzieren heute Designs, die die zum Brüllen...


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