Abo
  • Services:

TU Dresden: 5G-Forschung der Telekom geht in Entertain und Hybrid ein

5G kommt erst 2020 und interessiert deshalb momentan wenige Nutzer. Aber die Telekom nutzt die Forschungsergebnisse bereits für mehrere aktuelle Produkte.

Artikel veröffentlicht am ,
Frank Fitzek (links) und Bruno Jacobfeuerborn sprechen über die Pläne 2017.
Frank Fitzek (links) und Bruno Jacobfeuerborn sprechen über die Pläne 2017. (Bild: Deutsche Telekom)

Nach zwölf Monaten Zusammenarbeit ziehen die Deutsche Telekom und das 5G Lab Germany der Technischen Universität Dresden eine erste positive Bilanz. Das gab die Telekom am 7. Dezember 2016 bekannt. Die Kooperation zwischen Universität und Industriepartner bringt demnach bereits konkrete Ergebnisse. So werden erste Forschungsergebnisse bei der Weiterentwicklung von Telekom-Produkten berücksichtigt, wie etwa bei EntertainTV.

Stellenmarkt
  1. Robert Krick Verlag GmbH + Co. KG, Eibelstadt
  2. Universität des Saarlandes, Saarbrücken

Der neue Mobilfunkstandard 5G kommt erst im Jahr 2020. Telekom-Sprecher Christian Fischer sagte Golem.de auf Nachfrage: "Eines der Projekte aus der 5G-Forschung setzt sich mit der Netzwerkkodierung auseinander. Wir gucken uns an, was wir jetzt schon nutzen wollen. Und Entertain ist ein Punkt, wo wir denken, beim Verteilen des Inhouse Entertain Signals durch bestimmte Tricks in der Netzwerkkodierung das Signal sehr viel besser verteilen zu können."

Ein anderer Bereich sei Hybrid Access, wo sich dem IP-TV-Signal mehr Stabilität hinzufügen lasse.

Bündelung von DSL-Anschlüssen mit Nachbarn

Die T-Labs arbeiten nach eigenen Angaben an der Weiterentwicklung in Richtung einer standardisierten Hybrid-Access-Lösung, die überwiegend auf standardisierten Protokollen und Open-Source-Software-Komponenten basiere. Erste Lösungen sind bereits im Laborumfeld erfolgreich getestet worden. Der nächste Schritt ist die Integration in eine TeraStream-Architektur, um die konsistente Nutzung zukünftiger Architekturen sicherzustellen.

Eine weitere Nachfolgeaktivität zu Access Bundling geht über Hybrid hinaus: DSL Community - die Bündelung von DSL-Anschlüssen mit Nachbarn sei ein Ansatz, um Zugangsressourcen effizienter zu nutzen.

Entertain ist das IP-TV Angebot der Telekom. Hybrid bündelt die Datenrate des Festnetzes mit dem Mobilfunk.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (PCGH-Note 1,6 - Bestnote!)
  2. (u. a. ROG Rapture GT-AC5300 + Black Ops 4 für 303,20€ + Versand statt 345€ im Vergleich, RT...
  3. 79,90€ + Versand (Bestpreis!)
  4. (u. a. GTA V für 16,82€ und The Elder Scrolls Online: Morrowind für 8,99€)

Ovaron 08. Dez 2016

Nicht "alle anderen". Ein anderer. So wie auch das Konzept von FON? Ich meine, was hat...


Folgen Sie uns
       


Toshiba Dynaedge ausprobiert

Das Dynaedge ist wie Google Glass eine Datenbrille. Allerdings soll sie sich an den industriellen Sektor richten. Die Brille paart Toshiba mit einem tragbaren PC - für Handwerker, die beide Hände und ein PDF-Dokument brauchen.

Toshiba Dynaedge ausprobiert Video aufrufen
Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
Oldtimer-Rakete
Ein Satellit noch - dann ist Schluss

Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
  2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

Logitechs MX Vertical im Test: So teuer muss eine gute vertikale Maus nicht sein
Logitechs MX Vertical im Test
So teuer muss eine gute vertikale Maus nicht sein

Logitech hat mit der MX Vertical erstmals eine vertikale Maus im Sortiment. Damit werden Nutzer angesprochen, die gesundheitliche Probleme bei der Mausnutzung haben - Schmerzen sollen verringert werden. Das Logitech-Modell muss sich an der deutlich günstigeren Alternative von Anker messen lassen.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Logitech MX Vertical Ergonomisch geformte Maus soll Handgelenke schonen
  2. Razer Mamba Elite Razer legt seine Mamba erneut mit mehr RGB auf
  3. Logitech G305 Günstige Wireless-Maus mit langer Laufzeit für Gamer

    •  /