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TshirtOS: Fotografierendes T-Shirt mit LED-Display

Eine winzige Kamera, Sensoren, ein LED-Bildschirm und etwas Elektronik: Fertig ist das T-Shirt, das immer neue Botschaften anzeigt und mit seiner Umwelt kommuniziert. Es entstammt einer ungewöhnlichen Zusammenarbeit zwischen einem Whisky-Hersteller und einem Spezialisten für Anzieh-Elektronik.

Artikel veröffentlicht am ,
TshirtOS
TshirtOS (Bild: Cutecircuit)

Das TshirtOS ist sogenannte Wearable Electronic und derzeit noch ein Konzept, das sich der Whisky-Hersteller Ballantine's und Cutecircuit, ein Spezialist für Bekleidungselektronik, haben einfallen lassen. Zwar gibt es einen Prototyp, aber zum Kauf angeboten wird das Bekleidungsstück noch nicht.

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Neben der Kamera und dem Display kommen noch eine ganze Reihe von Sensoren wie ein Beschleunigungsmesser, ein Lautsprecher sowie ein Mikrofon dazu. Die Internetanbindung soll über ein iPhone erfolgen, das schnurlos mit dem T-Shirt verbunden wird. Das T-Shirt ist trotz aller Elektronik noch waschbar, sofern die Akkus entfernt werden, teilte Ballantine's mit.

Das elektronische T-Shirt kann die Bilder auch schnurlos per Bluetooth zum Smartphone des Trägers verschicken, um sie online zu stellen. Auf der Vorderseite des T-Shirts ist ein waschbares Display befestigt, das mit 1.024 kleinen RGB-LEDs ausgestattet ist. Es stellt nicht nur die Fotos dar, die mit der T-Shirt-Kamera geschossen werden: Alternativ kann der Benutzer seine T-Shirt-Beschriftung auch mit einer Smartphone-App verändern. Selbst Tweets, die Musik-Playlist des Handys oder kleine Animationen könnten so auf der Brust des Trägers erscheinen. Über Mikrofon und Lautsprecher lässt sich Google Translate anbinden, um gesprochene Wörter zu übersetzen, so der Bekleidungshersteller Cutecircuit.

So wird das T-Shirt, das schon immer auch als Botschaftenträger verwendet wurde, zu einer elektronischen Leinwand und Bühne, die der Träger nicht nur beschreiben kann, sondern die auch auf die Umwelt reagiert.

  • TshirtOS-App mit Anschluss an soziale Netzwerke (Bild: Ballentine's/Cutecircuit)
  • TshirtOS-Display (Bild: Ballentine's/Cutecircuit)
  • TshirtOS (Bild: Ballentine's/Cutecircuit)
  • TshirtOS-App mit Google Translate (Bild: Ballentine's/Cutecircuit)
  • Der Akku des TshirtOS muss zum Waschen entnommen werden. (Bild: Ballentine's/Cutecircuit)
  • TshirtOS-App (Bild: Ballentine's/Cutecircuit)
  • Die TshirtOS-App kann Tweets auf dem T-Shirt anzeigen. (Bild: Ballentine's/Cutecircuit)
  • Die Elektronik des TshirtOS (Bild: Ballentine's/Cutecircuit)
  • Fotoaufnahme per Handy (Bild: Ballentine's/Cutecircuit)
TshirtOS-Display (Bild: Ballentine's/Cutecircuit)

Serienproduktion hängt von der Reaktion auf Facebook ab

Derzeit versuchen der Whisky-Produzent und Cutecircuit, das Interesse des Zielpublikums über eine Facebook-Kampagne zu ergründen, um eventuell die Massenproduktion zu starten. Bislang ist die Resonanz recht euphorisch - doch das könnte sich noch ändern: Was das T-Shirt kosten würde, ist nämlich noch nicht bekannt.



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Icebärsalat 24. Nov 2012

Tolle Idee :) Du solltest mal bei denen einsteigen!

Icebärsalat 24. Nov 2012

OS (Operating System) steht allgemein für Betriebssystem. tshirtOS hat also nichts mit...

Himmerlarschund... 15. Aug 2012

Ach Gott stimmt, daran hatte ich noch gar nicht gedacht! Oder vor dem Film ertönt "Bitte...

SoniX 14. Aug 2012

hehe

ad (Golem.de) 14. Aug 2012

Erst? :) Das kommt glaube ich viel viel schneller, Chinas Textil- und...


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